Schau doch mal bei den IWANesen rein. Deren TORA ist schon ziemlich nahe an der Tarnkappe:
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© by Team IWAN
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Schau doch mal bei den IWANesen rein. Deren TORA ist schon ziemlich nahe an der Tarnkappe:
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Ciao sagt der JoeamBerg
Vom Messbereich her bist du wahrscheinlich mit einem Sharp-Sensor am besten bedient. Nur musst du ja im "Getümmel" deinen Gegner erkennen der dir am nahesten ist. Also musst du entweder schnell drehen oder mehrere Sensoren einsetzen. Ich würde evtl. auf optische und kapazitive Sensoren setzen. Optisch für die entfernten Objekte und kapazitiv für die nahen Objekte.
Keine Ahnung ob ich dir damit helfen konnte, war nur so ein Gedankengang.
Und das funktioniert? Ich meine jetzt nicht nur bei Botgrößen und -abständen im Nanometerbereich. WENN ich das angepeilte Objekt nicht kenne (Metall oder Kunststoff) bzw. dessen elektrische Eigenschaften dann sähe ich da doch ein Problem - vom minimalistischen Abstand mal abgesehen. Kommen kapazitive Sen soren in (unseren, üblichen) Robotern , sprich im Hobbybereich, denn überhaupt vor?Zitat von joar50
Ciao sagt der JoeamBerg
Wie schon geschrieben, war nur so ein Gedankengang von mir. 2 verschiedene Sensoren mit unterschiedlichen Erfassungsabständen. Optisch für die lange Distanz und kapazitiv für die totale "Gefahrenzone". Kapazitive Abstandssensoren mit Erfassungswerten um 10mm sind mir bekannt. Auch reagieren diese Sensoren auf unterschiedliche Materialien.
Ich bin kein Roboterbauer und habe hier nur einen Vorschlag gemacht, der aber keinen Anspruch auf Verwertbarkeit hat.
Danke für den Link. Schade, daß die Iwanesen nicht mehr über die Sensoren schreiben.
Ich überlege ja ein anderes Konzept zu verwenden als so eine flache Flunder. Mehr in Richtung einigeln. Diese flachen Roboter sind ja sehr verbreitet und stellen immer eine Gefahr dar ausgehebelt und rausgeschoben zu werden. Der würde ich gerne entgehen. Wobei ich noch nicht weiß wie genau.)
Ein Weg zum Ziel könnte sein den Gegner einfach sehr schnell zu orten und ihn rauszuschieben bevor er noch überhaupt weiß wie ihm geschieht. Wenn eine flache Flunder noch nicht ausgerichtet ist und man sie seitlich trifft stellt sie auch keine Gefahr dar.
Mir gefällt das Konzept von diesem Robot ziemlich gut:
http://www.youtube.com/watch?v=LXLDkDgMVCY
Das hat mich auch auf die Frage nach der schnellen Feinderkennung gebracht.
Hi!
Die Vorschläge finde ich sehr interessant. Im wesentlichen habe ich nur einen einzigen Gegner auf der Platte, alle Gegner gibt es nur beim Deathmatch. Interessanter fände ich aber den Einzelbewerb für mich zu entscheiden. (Jaja, man muß große Ziele haben. *g*)
Kannst Du posten an welche Sensoren Du im Detail gedacht hast? Das wäre super.
LG
Ernst
Hallo Ernst
Die alten Griechen waren in der Seeschlacht den römischen Galeeren ziemlich unterlegen. Ihre Boote waren viel kleiner als die der Römer. ABER die Griechen sind mit diesen schnellen, wendigen Booten zwischen die Römer gefahren und hatten die oft erfolgreich seitlich bekämpft. Zum Glück der Griechen hatten die Römer keine Stückpforten.... flachen Roboter ... verbreitet ... eine Gefahr .... Der würde ich gerne entgehen ... nicht weiß wie genau ...
Ich denke, dass es ein guter Weg ist den Kampf zu verlieren, wenn man auf die Unterlegenheit des Gegners setzt.... Ein Weg ... Gegner ... schnell zu orten und ihn rauszuschieben bevor er ... weiß wie ihm geschieht ...
Ciao sagt der JoeamBerg
Hallo,
hatte da keinen speziellen Sensor im Auge. Aber die Annäherungssensoren von Pepperl & Fuchs liegen so in einem Bereich von 10mm, wie schon geschrieben (CBN10-F46-E2). Gibt es auch mit entschieden kürzeren Abständen. Sind aber für deinen Zweck wahrscheinlich nicht brauchbar. Für Abstände bis 40 mm dann nicht mehr bezahlbar.
Die Sensoren bekommst du z.B. für einen Wahnsinnspreis bei Conrad.
Offensichtlich geht das schon:
http://thereminvision.com/
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