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Thema: L298N - Spannungseinbruch beim Schalten von einem Elektromagnet an 5V(Vs)

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von BMS
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    Hallo,
    da sich die 5V-Versorgung nach ca. 15ms auf 3,9V einpendelt und dann zeitweise konstant bleibt , ist das hier ein Zeichen für ein eher Ohmsches Problem, also Spannungsabfall an z.B. Leiterbahnen. Ich vermute, dass durch den Stromfluss von Sense-/GND-Leitung des L298 zur Spannungsversorgung dieser Spannungsabfall zustande kommt. Abhilfe könnte sternförmige Verdrahtung (nachträglich meist nicht so einfach) oder zumindest Auflöten von z.B. Kupferdrähten an der GND-Leitung, um diese niederohmiger zu machen.
    Dein Messergebnis ist im Moment sicher auch davon abhängig, an welcher Stelle du deine Oszilloskop-Masse mit deiner Schaltungsmasse verbindest (direkt an Spannungsversorgung oder z.B. direkt am L298 ). Stichwort Bezugspunkte
    Du kannst auch den Spannungsabfall zwischen L298-Masse und Versorgungsmasse direkt an der Leiterbahn messen...
    Grüße, Bernhard

  2. #2
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    Hallo,

    da die Messung je nach Messpunkt unterschiedlich sein kann, siehe Nachricht von BMS würde ich vorschlagen, Du lötest einen Elko von 4700uF direkt über den IC. Das sollte als Puffer ausreichen und man kann somit bestätigen, dass ein ohmsches Problem vorliegt.
    Frage, wie gut ist Dein Netzteil? und hast Du Informationen, wie groß der Strom der el. Motoren war, die Du vorher an der Schaltung hattest?
    Mich irritiert, das sich die Spannung nicht wieder auf 5V einpendelt, d.h. ist irgendwo ein Spannungsabfall. Vorschlag. Fang an der Quelle an zu messen, Schritt für Schritt bis zum IC, dann sollte irgendwo der Spannungsabfall sichtbat werden.
    MfG
    Peter

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  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Zitat Zitat von cb2sn43 Beitrag anzeigen
    Du solltest Dir mal das Datasheet von dem el. Magneten genau ansehen. Die meisten Magneten benötigen einen sehr hohen Anlaufstrom und ja, zu dünne Leitungen würden den Effekt verstärken. Man redet in dem Zusammenhang auf von der Gegen-EMK (EMK Elektromotorische Kraft)
    Warum sollte das so sein? Ein Magnet ist eine Induktivität. Wenn man die einschaltet, steigt der Strom langsam an. Der Maximalstrom entspricht dem Strom, der durch den Wicklungswiderstand bestimmt ist. An der roten Kurve in Beitrag 8 ist das gut zu erkennen.

    Eine "Gegen-EMK" gibt es bei einem Magneten nicht.

    MfG Klebwax
    Strom fließt auch durch krumme Drähte !

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