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Er schaltet ihn schon, keine Frage,
aber ich für meinen Teil find die Vorstellung der Strombegrenzung
am IC sehr angenehm, vor allem da ich auf die Weise mal n
Mega16 geschrottet hab. Es sind nämlihc bei dem (so aus dem Handgelenk)
irgendwo um 20 mA je Port aber 200mA gesamt maximale Last.
Und da er eh n BC xy C (C= Verstärkungsfaktor = hoch) hat
kann er den Basisstrom schon etwas runter setzen ohne
Probleme
Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt
Da es sich nicht um einen Feldeffekttransistor handelt, können sehr wohl mehr als 20 mA fließen. Auf der Basis-Emitter Strecke fallen 0,5-0,7 V ab, dann rechne dir mal den maximalen theoretischen Strom aus.Zitat von 0850
ich sagte Strom rausfließen aus der Basis !
und das geht nicht
bei einem npn nicht, das ist wahr.
aber hier war auch die rede davon, dass die diode weggelassen werden kann.
und wenn der ausgang, an dem das ganze angeschlossen werden soll, keinen open kollektor ist, kommt da auch ein positives signal raus, dann kann da auch ein größerer strom "rein" fließen.
es geht auch bei nicht open-kollektor Schaltungen,
ich hab das Beispiel vom AT89S51 gebracht der bei einem High Pegel 30uA liefert.
den mc den strom begrenzen zu lassen ist aber nicht die beste methode.
aber ich will mich hier nicht streiten. wenn du meinst das es so gut ist, dann mache es so. ich begrenze den strom aber weiterhin lieber mit einem basiswiderstand.
Wenn man sich auskennt und die Controller Werte kennt ist es die beste Methode ...
Für einen Basiswiederstand muss man die Spannung aus dem Datenblatt rausfinden die der Port genau liefert.
Geht es hier um Transistor als Verstärker oder als Schalter???
Ich denke mal Schalter! Ein gäniger BC-Typen als C und 4,7k als Basisvorwiderstand erspart ein da das lesen der Datenblätten der µC und des T!
Einen Als SChalter => INvertierer und danach einen als Verstärker
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