Entschuldigung wenn ich einfach so weiter frage, wenn das Problem für die Erde gelöst ist, wie ist es auf dem Mond? Es gibt dort kein Wasser, aber die entsprechende Gravitationsverschiebung.

Mit welcher zeitlicher Periode stellt ein Beobachter die Gravitationsverschiebungen auf dem Mond fest, sodass er beim Vorhandensein von flüssigen Meeren Flutwellen feststellen würde?

Würde es auch etwa einen halben Tag dauern, oder länger?
Oder sogar kürzer, weil er ja kleiner ist, der Mond?
Manfred