Genau den... den hier? ..
Sorry, hatte ich missverstanden... ab und zu Workshops gegeben .. ähnliches mit neuer Technologie machen ..
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Genau den... den hier? ..
Sorry, hatte ich missverstanden... ab und zu Workshops gegeben .. ähnliches mit neuer Technologie machen ..
Ciao sagt der JoeamBerg
Wäre es dann nicht einen Gedanken wert, einfach eine Träger-/Anschlussplatine für fertige Module (ESP-Board, Motortreiber, Powerbank und ein paar Sensorstecker) zu konstruieren?Da war der Asuro schon am Limit und die Leute hatten oft Probleme, die Platine fehlerfrei zu löten. Ich brauche also irgendeine billige Roboterplatform, welche die Leute dann sukzessive erweitern können.
Einerseits bekommst Du für den Modulpreis manchmal nicht einmal die Teile und andererseits sind z.B. ESPs als SMD ja auch nicht gerade anfängerfreundlich zu löten.
Klar, die Aussage bezog sich auch auf die Workshops mit den Asuros. Die gab es halt vor 20 Jahren und man musste sie löten.Wäre es dann nicht einen Gedanken wert, einfach eine Träger-/Anschlussplatine für fertige Module (ESP-Board, Motortreiber, Powerbank und ein paar Sensorstecker) zu konstruieren?
Am liebsten wäre es mir, wenn es alle Teile schon zum zusammenstecken gäbe (günstig).
Vielleicht könnte man Roboter auch mit Legoartigen Komponenten bauen wie z.B. die hier
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Spiking Neurons, the next step: https://www.roboternetz.de/community...en-Intelligenz
Vor vier Wochen war ich in Wien, im TGM (HTL Höhere Technische Lehranstalt: Technologisches GewerbeMuseum). Dort bauen die im Robotiklabor unter anderem handtellergroße Roboterchen für Labyrinthspiele oder so (hatte ich so nebenbei gesehen - ne ganze Schar davon). Mal dort nachfragen (kann ich beim TGM gern erledigen) oder ähnliche Hochschulinstitute in DE ansprechen? Für Ausbildungszwecke sollte es da doch sinnvolle Stückzahlen geben?. . . Am liebsten wäre es mir, wenn es alle Teile schon zum zusammenstecken gäbe (günstig) . . .
Ciao sagt der JoeamBerg
Ja, wäre nett, wenn Du mal nachfragen könntest und ein paar Angaben zu deren Daten machen könntest.
Gerade habe ich den Calli:bot 2 gefunden, der sieht mal auf den ersten Blick nicht schlecht aus.
https://shop.knotech.de/calli-bot/244/calli-bot-2?c=92
Wobei der Roboter ohne Calliope Microcontroller kommt und das Paket zusammen dann schon bei knapp 100 Euro liegt, was die Schmerzgrenze vieler Kursteilnehmer schnell überschreiten könnte.
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Bei dem unaussprechlichen Vielzeugs-Laden hab ich eine vermutlich passende Minimalkonfiguration >Plug & Play, inkl. Sensoren und Antriebsräder< gefunden für nen halben Hunderter. Wär das was? (Sorry wenn das nach Werbung riecht.).. Calli:bot 2 .. und das Paket zusammen dann schon bei knapp 100 Euro ..
An der andern Sache bin ich dran.
Ciao sagt der JoeamBerg
Knapp 50€ .. nicht schlecht. Der mechanische Aufbau ist durch die Platine zwar etwas fragil und vermutlich schwierig zu erweitern, aber der Calliope V3 Mini hat ja einige "Features" im Vergleich zum Asuro. Insbesondere die Peripherieausstattung:
- Beschleunigungssensor
- Microphon
- Lautsprecher
- Bluetooth
Ich wollte schon immer mehr mit einem Beschleunigungssensor experimentieren. Den kann man vermutlich gut als Berührungssensor verwenden. Der Roboter könnte spüren, wenn man ihn anschubbst und dann eine Aktion starten.
Der Nachteil gegenüber den ESP32 oder PiPico2 getriebenen Roboter ist die schwache Rechenleistung.
Man könnte vielleicht diesen Linienfolger mit einem Regler optimieren, wie es damals "waste" gemacht hat ( leider funktionieren die Links zu den alten Beiträgen im Reglungstechnik-Wiki nicht mehr. Das ist sehr schade, weil da viele interessante Informationen diskutiert wurden. )
Geändert von stochri (18.11.2025 um 11:09 Uhr)
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