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Thema: Datenaustausch per I2C

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Hallo !

    Das hört sich nach Multi Master Betrieb an.
    Ich habe das gleiche mal mit meinem Sensobot 3 versucht, mit 2 ATmega32 Boards. Ich muss sagen, ich bin kläglich gescheitert.
    Ich habe das Ganze aber auch mit Bascom AVR programmiert, hat aber nicht funktioniert. Vielleicht war ich aber auch zu blöd. bin ja nur Hobby Programmierer.
    Dann habe habe ich umgestellt auf Master - Slave Betrieb, was funktionierte.
    Da mein Problem aber immer nur der Speicherplatz war, habe ich einfach einen anderen Prozessor genommen. Den ATmega1284p.
    Den habe ich auch beim Sensobot4 genommen. Er fungiert auch hier als Master.
    Als Slave habe ich noch den SD 21 Servocontroller und den Evensense 6050 Gyro / Accelerometer dran. Also 1 Master, 2 Slave.
    Funktioniert tadellos. Ich schwöre auf Master / Slave Betrieb. Kann aber auch mit meinen eingeschränkten Programmierfähigkeite zu tun haben.

    MfG
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  2. #2
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    Du hast recht- bei mir läuft es tatsächlich auf Multi-Master hinaus.
    Und teilweise (mehr hab ich schlichtweg noch nicht versucht, momentan frisst das grafische Interface meine Zeit) funktioniert es auch.

    Ich hab ein kleines OLED-Display drauf, was sowohl der Nano als auch der Pi beschreiben können.
    Das hatte ich zum testen versucht: klappt.
    Nötig ist das nicht, da der Pi ein grafisches Interface bekommt, auf das ich per VNC zugreifen kann.
    Inzwischen hab ich, zum testen, dem Nano auch mal ne feste Adresse verpasst, nun erkennt der Pi ihn, den Kompass, und das Display auch als I2C-Gerät.
    Grüssle, Sly
    ..dem Inschenör ist nix zu schwör..

  3. #3
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    Es geht...noch etwas holprig (der Nano antwortet momentan auf alle Anfragen mit der Spannung des Akkus, der kanns schlichtweg noch nicht anders), aber der Wert hinter "Akku" kommt direkt vom Nano, der den Akku ab und zu prüft (ich glaube, alle 10 Sekunden).
    Die Anzeige ist das grafische Interface, was auf dem Pi läuft (ich hol mir das per VNC auf den Laptop, da am Pi gar kein Display dran ist, würde aber auch gehen).
    Bild  

    Die Sache fängt an, mir zu gefallen.
    Grüssle, Sly
    ..dem Inschenör ist nix zu schwör..

  4. #4
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    Hallo !

    Hoert sich so an , als ob der Pi mit den Daten vom Nano noch nichts anfangen kann (zumindest alles was nach der Akku Spannung kommt).
    Oder der Pi weiss einfach noch nicht, was er mit den nachfolgenden Daten anfangen soll.

    Du bist auf einem guten Weg.
    Ich kenne das Problem!
    Es ist so, dass es nicht reicht, am Nano etwas umzuschreiben, du musst dann auch den Pi so umprogrammieren, das er mit den neuen Daten etwas anfangen kann.
    Multi Master ist eben kompliziert, aber ich wuerde mich freuen , wenn Du es hin bekommst.

    MfG
    Roland
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  5. #5
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    Nein, da liegt das Problem nicht.
    Das kann man nämlich ganz easy lösen: man fragt einfach jeden Wert separat an....
    Du löst das aus, indem der Master einfach sowas mach:

    Code:
    wire.write(adresse,wert)
    Der Slave weiss nun anhand des Wertes, der kommt, was der Master will.
    Ich hab nur schlichtweg im Slave (also im Nano) noch keine Tabelle mit den Kommandos, die kommen könnten.
    Auch muss ich noch rausfinden, wie ich als Wert mehr als nur ein Byte senden kann (das hab ich schlichtweg noch nicht versucht), weil z.B der Kompasskurs (Freddie hat im Unterdeck nen Kompass) nicht wirklich in ein Byte passt.
    Zwar könnte ich den Kompass auch direkt vom Raspberry auslesen (der hängt ja auch am I2C-Bus), müsste dann aber auch die ganze Kalibrierung im Pi machen- da der Nano das aber sowieso macht, kann er auch den Kurs direkt rausrücken.
    Grüssle, Sly
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  6. #6
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    Die Sache fängt an, _richtig_ zu funktionieren.
    Im Screenshot sieht man die Akkuspannung (so weit war ich ja neulich schon), etwas drunter der stilisierte Freddie mit seinen Hindernis-Sensoren.
    Etwa alle 50ms wird der Status der Sensoren vom Raspberry per I2C angefordert- und auch aktualisiert.
    Vor den rot leuchtenden halte ich grade die Hand...nehm ich sie weg, wechselt er auf grün, wie der andere.

    Bild  

    Allerdings gibt es noch Probleme: der linke funktioniert einwandfrei, aber der rechte "friert" nach einer Weile meistens ein.
    In Python gibts dann einen I/O-Fehler.
    Da muss ich mich wohl noch mal ans Timing der Sache setzen...möglicherweise schaffts der Arduino nicht immer, schnell genug zu antworten?

    Das Ganze funktioniert jetzt so, dass der Pi "von Zeit zu Zeit" einfach eine Zahl (als Byte, das reicht für 256 Kommandos) an den Nano sendet.
    Der schaut sie sich an und sendet dann die dazu passende Antwort zurück, eigentlich ganz einfach.
    Das "von Zeit zu Zeit" ist unterschiedlich: es gibt keinen Grund, den Akku andauernd abzufragen, das wird nur alle Weile mal gemacht (ich glaube, alle 2 Sekunden), die Sensoren aber möchte ich möglichst schnell aktualisiert haben, bei 100ms sieht man die Verzögerung dann schon.
    Bei 50 _nicht_ (ich jedenfalls nicht).

    Macht Spass, hehe.
    Grüssle, Sly
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  7. #7
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    Hallo!

    Das kommt mir bekannt vor.
    Die gleichen Probleme hatte ich damals auch.
    Eine Weile hat alles gut funktioniert, aber dann kam ein "Error" , ohne ersichtlichen Grund.
    Ich hoffe es gelingt Dir noch , alles so hin zu bekommen wie Du es willst.
    Habe für Dich noch einen "Chat" zum Thema rausgesucht, der mir damals in einigen Sachen geholfen hat.

    https://www.mikrocontroller.net/topic/489801#new

    Viel Erfolg
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