also ich wollte eigentlich auch nicht ins wasser mit dem ding2cm hohe türschwellen sind aber kein problem:
https://youtu.be/RSDeOnKTmKc
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also ich wollte eigentlich auch nicht ins wasser mit dem ding2cm hohe türschwellen sind aber kein problem:
https://youtu.be/RSDeOnKTmKc
gruß inka
mit dem video klappt es erstmal nicht, wenigstens ein paar fotos zum letzten stand:
hier ist eines der vorgängerversionen mit einer wilden verdrahtung:
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hier ein zwischenstand, mit solarpanel, chassis verkleinert auf die grösse des solarpanels, akku längs im gehäuse und als powermodul noch eine leiterplatte:
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hier sieht man die einzelnen module: move-modul, power-modul und auf der vorderseite das ortungsmodul:
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hier ist das powermodul aufgeklappt:
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das aufgeklappte movemodul mit ESP8266 und den treibermodulen:
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die leiterplatte des move-moduls mit nano und einem der treibermodule:
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gruß inka
Insgesamt finde ich das mal nicht schlecht, was Du baust. Sieht recht ordentlich aus. Du scheinst da viel Zeit zu investieren. Wie sieht es denn mit den Rädern aus, wie schlagen die sich im Gelände? Ich meine diese Art wird nur verwendet, wenn man plane Untergründe hat, wie in Produktions- oder Lagerhallen. Da macht so was auch Sinn, weil oft auch die Wegbeschaffenheiten so sind, dass sehr enge Kurven, also im rechten Winkel, gefahren werden müssen. Aber sonst denke ich, wären Profilräder mit einer richtigen Lenkung für den Betrieb im Außenbereich besser geeignet. Einen Moment dachte ich, ich könnte eine Lenkung auf den Bildern entdecken, aber das sah wohl nur so aus.
ich dachte ohnehin daran zuerst den roboter das panel auf 45° stellen zu lassen und dann einmal messend auf der stelle 360° drehen zu lassen, mit den omniwheels kein problem...
In dem zusammenhang ist mir aber noch was eingefallen. Wäre wichtig zu wissen, ist es tag, oder nacht, scheint die sonne oder nicht - da gibt es zeitserver die man abfragen könnte, allerdings ohne externes wlan? Oder geht das mit hilfe von millis()?
gruß inka
Hattest du nicht nen Raspi auf dem Spielfeld?
Den kannst du mit einer RTC ausstatten (geht mit den Arduino&Co auch...), und dann mit den Python-Modul Astral Sonnenauf-und Untergang berechnen lassen. Astral funktioniert auch offline, für einen beliebigen Standort.
Grüssle, Sly
..dem Inschenör ist nix zu schwör..
Was mir aufgefallen ist. Du verdeckst das Panel mit deinem Sensor. Das ist keine gute Idee. Der Wirkungsgrad bei Solarzellen sinkt bei einer Abschattung rapide ab. Besser ist es wenn die die Schaltung hinter das Panel gibst und die Sensoren mit Leitungen an die vier Seiten verlegst.
Mfg Hannes
gute idee! ist ja geplant, der zero soll ja das ganze per MQTT steuern...
auch wahr! Ich habe zunächst einmal die alu-längsprofile unter das solarpanel verlegt - geht auch so und nun wären die solarzellen alle frei und funktionell. Die Sensoren quasi an die vier seitenkanten des solarpanels - das habe ich mir auch überlegt und auch schon mit angefangen. je weiter auseinander die Sensoren für die jeweilige schwenk- bzw. drehachse sind, um so besser lässt sich die lage zur sonne einstellen. Einerseits. Andererseits haben mich die langen leitungen quer durch den ganzen aufbau abgeschreckt. Die verdrahtung der Sensoren in der sensorbox auf der leiterplatte ist natürlich einfacher. Ich versuche die sensorbox als ganzes - die ist ja schon fertig, so zu platzieren, dass sie seitlich drangeflanscht wird und keine solarzellen verdeckt. Mal sehen wie gut das wird...
gruß inka
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