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Was für Litze nimmst Du für diese kleinen Stecker?
MfG
jetzt habe ich z.b. die stepperkabel gekürzt und damit bestückt
gruß inka
Also keine extra gekauft für diese Zwecke?
MfG
wie meinst Du das jetzt?
Für die dupont Kontakte habe ich schon litzen zwischen AWG 30 und 22 genommen. Bei 30 war es schwierig die Lappen so weit zusammen zu bekommen dass sie auch als zugentlastung was taugen, auch hielt es in der schwarzen Hülse nicht so gut, bei 22 musste ich etwas von der Isolation etwas abschneiden, damit es in die Hülse passt...⁴
gruß inka
nun wieder zu RAMPS, MEGA und den steppersticks und steppern. Ich hab folgendes phänomen (es wäre auch verwunderlich, wenn alles auf anhieb klappen würde):
Ich verwende die steckplätze X, Y, E0 und E1 auf dem RAMPS board, es funktionieren die plätze Y und E0. Bei X tut sich nichts (motor dreht nicht, ist stromlos) bei E1 blockiert der stepper. An den zuleitungen und den steppern liegt es nicht, auch sind alle vier A4988 ok (mehrmals gewechselt und untereinander getauscht). Die verbindung der pins (EN, STEP, DIR) zum MEGA habe ich durchgemessen, ist ok. Betreiben versuche ich es mit diesem
EDIT: die spannungen bei X und E1, also Vmot und Vdd sind da...Code:#include "Arduino.h" //LCD #include <LCD.h> #include <LiquidCrystal_I2C.h> LiquidCrystal_I2C lcd(0x3F, 2, 1, 0, 4, 5, 6, 7, 3, POSITIVE); // DIR und STEP pins definieren #define dirPin_VL 28 #define stepPin_VL 26 #define dirPin_HL 55 #define stepPin_HL 54 #define dirPin_VR 34 #define stepPin_VR 36 #define dirPin_HR 61 #define stepPin_HR 60 //definiere steps pro umdrehung: #define stepsPerRevolution 200 //definiere enable pins: #define enbl_VL 24 #define enbl_HL 38 #define enbl_VR 30 #define enbl_HR 56 void setup() { //LCD lcd.begin(16, 2); lcd.clear(); lcd.setCursor(0, 0); lcd.setBacklight(HIGH); lcd.print("vier Stepper o.L."); lcd.setCursor(0, 1); lcd.print("basic example_1"); delay(2000); lcd.clear(); //pins als output: pinMode(dirPin_VL, OUTPUT); pinMode(stepPin_VL, OUTPUT); pinMode(enbl_VL, OUTPUT); pinMode(dirPin_HL, OUTPUT); pinMode(stepPin_HL, OUTPUT); pinMode(enbl_HL, OUTPUT); pinMode(dirPin_VR, OUTPUT); pinMode(stepPin_VR, OUTPUT); pinMode(enbl_VR, OUTPUT); pinMode(dirPin_HR, OUTPUT); pinMode(stepPin_HR, OUTPUT); pinMode(enbl_HR, OUTPUT); Serial.begin(115200); // deaktiviere enable pins: digitalWrite(enbl_VL, HIGH); digitalWrite(enbl_HL, HIGH); digitalWrite(enbl_VR, HIGH); digitalWrite(enbl_HR, HIGH); } void loop() { // aktiviere enable pins: digitalWrite(enbl_VL, LOW); digitalWrite(enbl_HL, LOW); digitalWrite(enbl_VR, LOW); digitalWrite(enbl_HR, LOW); // drehe alle vier Stepper langsam vorwaerts fünf mal herum: //set dir pinns vorwarts digitalWrite(dirPin_VL, LOW); digitalWrite(dirPin_HL, LOW); digitalWrite(dirPin_VR, HIGH); digitalWrite(dirPin_HR, HIGH); for (int i = 0; i < 5 * stepsPerRevolution; i++) { digitalWrite(stepPin_VL, HIGH); digitalWrite(stepPin_HL, HIGH); digitalWrite(stepPin_VR, HIGH); digitalWrite(stepPin_HR, HIGH); delayMicroseconds(2000); digitalWrite(stepPin_VL, LOW); digitalWrite(stepPin_HL, LOW); digitalWrite(stepPin_VR, LOW); digitalWrite(stepPin_HR, LOW); delayMicroseconds(2000); } delay(1000); // drehe alle vier Stepper langsam rückwärts fünf mal herum: //set dir pinns vorwarts digitalWrite(dirPin_VL, HIGH); digitalWrite(dirPin_HL, HIGH); digitalWrite(dirPin_VR, LOW); digitalWrite(dirPin_HR, LOW); for (int i = 0; i < 5 * stepsPerRevolution; i++) { digitalWrite(stepPin_VL, HIGH); digitalWrite(stepPin_HL, HIGH); digitalWrite(stepPin_VR, HIGH); digitalWrite(stepPin_HR, HIGH); delayMicroseconds(2000); digitalWrite(stepPin_VL, LOW); digitalWrite(stepPin_HL, LOW); digitalWrite(stepPin_VR, LOW); digitalWrite(stepPin_HR, LOW); delayMicroseconds(2000); } delay(1000); }
woran kann das mit X und E1 denn liegen?
Geändert von inka (08.02.2020 um 15:43 Uhr)
gruß inka
Hallo Inka,
mein Vorschlag wie folgt.
Zuerst musst Du sicher gehen, dass alles funktioniert. Das kannst Du so machen:
Alle Verbindungen vom Arduino zu den A4988 durchmessen. Indem Du jeden Pin einzeln auf HIGH und LOW setzt, so etwas wie ein Blink-Sketch. Dann am A4988, mit einem Multimeter, die Spannung an den Pins messen.
Für dieses Vorgehen schreibst Du Dir einen kleinen Sketch und spielst den - und nur den - extra auf den Arduino auf.
So stellst Du eben fest, ob Du die richtigen Pins ansteuerst, ob bei der Ansteuerung der Pins auch die Signale dort an den Treibern ankommen, wo sie ankommen sollen.
Wenn das dann funktioniert, Pin-Vertauschungen und evtl. Doppelbelegungen ausgeschlossen sind, dann kann man die Pin-Nummern nochmal in Deinem "großen" Sketch nachprüfen. Wenn das dann auch alles seine Richtigkeit hat, kann man sich an die Programmlogik machen, dann muss dort der Fehler liegen.
MfG
Bei Servokabeln mach ich das schon lange so: erst verlöten, dann die Zugentlastung drum biegen- entschieden besser als nur gecrimpt.
Ich wüsste nicht, wann ich mal nen Ausfall an so einem Servo hatte.
Will man in nem schnellen RC-Modell auch nich haben.....
Aber eigentlich nur dort- ansonsten löt ich möglichst alles (DuPont kann ich nich leiden, das hatten wir aber schon).
@inka: wegen dem Gold, musst mir halt mal Bescheid geben, ob du die angemessene Menge noch in deinem Auto transportieren kannst, oder ich mal mitm Anderthalbtonner runter kommen soll.
Kriegen wir schon hin...![]()
Und du hast natürlich recht.
Altersrente hin oder her, das Problem ist: die müsste man -in angemessener Höhe- so mit 30 kriegen, wenn man noch fit ist.
Was soll man mit 70 damit, da verbringt man die meiste Zeit in Wartezimmern diverser Ärzte- das geht mitm Krankenschein genauso...
Grüssle, Sly
..dem Inschenör ist nix zu schwör..
Das sehe ich nicht so. Sowohl die Zugentlastung als auch die Crimpung wird nicht "rumgebogen", sondern die Zungen werden durch das Kabel gestochen. Hier mal ein Bild zwar nicht von mir, aber meine Kontakte sehen ähnlich aus
![]()
Wenn man es richtig macht, geht das nur mit Zerstörung des Kabels wieder ab. Es gibt professionell genügend Bereiche, in den gelötete Stecker nicht zulässig sind. Und wenn man sich Kabel konfektionieren lässt, sind die nie gelötet. Früher haben Crimpwerkzeuge gerne einige 100€ gekostet, da habe ich auch schon mal gelötet, wenn ich keinen Zugriff auf eine Zange hatte. Heute ist das aber kein Problem mehr.
Ich verwende 0,14 Litze von der Rolle für solche Dupont Stecker. Manchmal auch ein aufgespleistes Flachkabel. Für Flachstecker nehme ich 0,75 bis 2,5, manchmal auch 4mm², wie es für Lautsprecher verwendet wird.
MfG Klebwax
Strom fließt auch durch krumme Drähte !
Viele meiner Modell-Kollegen hatten schon unerklärliche Abstürze wegen "Fernsteuer-Versagen", haben RC-Cars aus dem selben Grund in Mauern oder Bordsteine gerammt....ich hatte in den ganzen Jahren _keinen einzigen_ derartigen Ausfall.
Und fast nie war eine Ursache zu finden-Funkausfall auf weniger als 200m kann man, bei einer vernünftigen RC-Anlage, völlig ausschliessen.
Früher mal waren Servokabel, von etwas hochpreisigen Anbietern, übrigens auch gelötet- inzwischen macht das keiner mehr.
Das Problem ist allerdings weniger das abgehen, sondern viel mehr die Tatsache, dass in fertig konfektionierten Kabel aus China oftmalls grottigste Litze verwendet wird- ich hatte schon Gerümpel, wo die lediglich billiger Eisendraht war.
Gecrimptes kann halt oxidieren, verlötetes nich...an meinem 3D-Drucker die Originalverkabelng war so sorgfältig "gecrimpt", dass mir ein Kabel abgefackelt ist- weil der Übergangswiderstand zu hoch war.
Das wird bei nem ordentlich gelöteten niemals passieren.
Grüssle, Sly
..dem Inschenör ist nix zu schwör..
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