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Nein leider nicht, wie gesagt ich hatte meine Schulung und 2 Workshops mit realitätsnahen theoretischen Beispielen, aber nichts konkret in deiner Richtung. (Und ehrlich gesagt nach 2 Jahren ohne Übung auch sämtliche Normen vergessen, ich hab nurnoch die Schulung und die Diskussionsthemen im Kopf, weil der Kram anfangs sehr verwirrend war und ich mir erst Mentale Brücken bauen musste um zu verstehen wovon der da vorne redet)
Der zitierte Satz ist eher eine Übertreibung als realisitisch ... Wenn ich irgendwo einen Aufkleber "Vorsicht heiß" sehe und dann trotzdem drauf packe, bin ich entweder blöd, kann nicht lesen oder wurde nicht korrekt eingewiesen ... aber derjenige der den Aufkleber da hin designed hat, hat seine Schuldigkeit getan zu warnen.
Ich wollte damit auch nur sagen, dass manchmal auch eine strikte Anweisung reichen muss, wenn man keine weiteren technischen Sicherungsmaßnahmen treffen kann.
Es gibt 10 Sorten von Menschen: Die einen können binär zählen, die anderen
nicht.
Moin - jep, im Zweifelsfall hilft nur das. Das grundsätzliche Problem ist das Betrachten der Restrisiken, die eben nur durch hinweisende Sicherheitstechnik aufgefangen werden, wo man durch inhärente Konstruktion / technische Schutzmaßnahmen nicht weiterkommt. Im Bereich der (kollaborativen) Robotik sehe ich das Problem darin, GESELLSCHAFTLICH AKZEPTIERTE Restrisiken auszumachen. Das ist bei etablierten Maschinen (zB einer Ständerbohrmaschine) anders: Achtung, Bohrfutter mit scharfem Werkzeug dreht sich. Wenn du reinpackst, oder deine langen Haare nicht zum Zopf gebunden hast, selbst schuld - Ende der Beweisführung.
Nochmal zur Frage nach Räumen: Welche "Räume" gibt es in Zusammenhang mit einer kollaborativen Roboterzelle:
- Bedienraum
- Kollaborations~
- Arbeits~
- ...
Danke für die Rückmeldung.
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