Keine Updates zu machen ist sehr gefährlich.
Die Lizenzen wurden wahrscheinlich ungültig, weil Microsoft (mal wieder) die APIs verändert hat, über die für die Lizenz-Infos abgefragt werden. Solche Fälle hat es seit Windows 7 schon relativ oft gegeben. Ich habe mir auch schon neue Lizenzen für einige Sachen besorgen müssen.
Was haltet ihr davon, alles in eine VM zu packen, mit einer nagelneuen Windows-Installation? Ich bin den Weg jetzt für meine Entwicklungs- und Programmierumgebung gegangen:
- Ich habe mir den VMWare-Player heruntergeladen und installiert.
- Windows 10 heruntergeladen (Das ISO!)
- Im Internet einen Aktivierungs-Key für 10€ gekauft. Die gibt es auch manchmal für 5€! Aber seid vorsichtig, nehmt nur deutsche Händler. Dann ist die Gefahr nicht ganz so groß, dass ihr übers Ohr gehauen werdet.
- Im VMWare-Player eine neue Windows 64-VM erstellen.
- Das ISO dort installiert. (Kann als Quelle für das Betriebssystem angegeben werden. Alles Menügesteuert und sehr einfach.)
- Anschließend Windows gestartet und den Key eingegeben.
- Update-Mechanismus ausgeschaltet.
- Alle Tools dort rein installiert.
- Ein Backup gemacht. Damit habe ich eine jungfräuliche VM mit allen notwendigen Tools. Backup ist ganz einfach: Einfach das Verzeichnis der VM kopieren und fertig!
VG, Jürgen
Im Prinzip brauche ich auch keine Updates auf meinem Programmier/Entwicklungsrechner.
Wenn er läuft muss da nix mehr rumgefummert werden. Mein XP System lief damals jahrelang ohne es anzufassen.
Internet brauche ich nur gelegentlich um mal ein Datenblatt runterzuladen, viel mehr passiert da eigentlich nicht.
Ich hab ja True-Image von Acronis, das sollte man dann aber auch ab und zu benutzen, nur im Regal nützt das nicht so richtig viel..
Habe ich ein bisschen vernachlässigt...![]()
Warum durch ein Update aber die Anwenung derart ausgebremst wurde leuchtet mir nicht wirklich ein,
wobei das Starten der MPLAB-X schon immer "etwas" länger gedauert hat.
7-8 Minuten war aber schon genial, man rechnet ja garnicht mehr damit, das dass Programm tatsächlich dann noch startet.
MPLAB startet anscheinend immer erst im DOS Fenster ist mir aufgefallen, dann kommt das Ladefenster und dann dauert es.
Siro
@Siro: Hast du das Problem gelöst? Ich hatte ein ähnliches Problem mit MPLABX und da hat mir der Tip vom Microchip geholfen, die MPLAB X persistence files zu löschen: http://microchipdeveloper.com/faq:71
Nachdem ich den Inhalt von c:\Users\username\AppData\Roaming\mplab_ide\dev\v5.00\ gelöscht hatte startete MPLAB wieder schnell.
Übrigens, es gibt mittlerweile MPLABX 5.10 und XC8 2.05, ab diesen Versionen ist Optimierungsstufe 2, also frühere XC8 Version Standard kostenfrei freigeschaltet.
Gruß witkatz
Dann werf ich auch noch eben meine 2Cent dazu, weil es gut dazu passt und Danke witzkatz, hat auch meinen Start deutlich beschleunigt![]()
Wenn die Codevervollständigung oder der Codeanalyzer mal rumzicken sollten (Random irgendwelche Fehler die angezeigt werden oder die automatische vervollständigung funktionieren nicht mehr sauber oder er kann Variablen nicht mehr auflösen)
c:\Users\username\AppData\Local\mplab_ide\Cache
einfach den Cache Ordner löschen, manchmal verhaspelt sich das Studio beim laden und macht dann bockmist da drin. Manchmal hilft rebuild, manchmal aber auch nur den Cache löschen.
Es gibt 10 Sorten von Menschen: Die einen können binär zählen, die anderen
nicht.
Ja, Ceos, das hatte ich auch schon, merkwürdige Dinge mit den Variablen,
auch vielen Dank für deine Info.
Siro
Neue MPLAB-X V5.10 installiert
XC8-Compiler V2.05
Läuft einwandfrei.
Optimierungsstufe für den Compiler kann man tatsächlich bis Stufe 2 nutzen.
Wenn man 3 einstellt, bekommt man folgende Meldung:
"The current license does not permit the selected optimization level, using optimization level 2"
Ich danke euch nochmal
Geändert von Siro (14.01.2019 um 15:08 Uhr)
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