Warum eigentlich Raspberry?
An einen Atmega kann man den 10k-NTC direkt anschließen und auch sonst, glaub ich, das machen, was Du vor hast. Minibeschaltungen für USB-Anschluss gibt's auch für Atmega. Ist USB-Kommunikation mit einem Pi einfacher?
MfG
Warum eigentlich Raspberry?
An einen Atmega kann man den 10k-NTC direkt anschließen und auch sonst, glaub ich, das machen, was Du vor hast. Minibeschaltungen für USB-Anschluss gibt's auch für Atmega. Ist USB-Kommunikation mit einem Pi einfacher?
MfG
ein Atmega kann zwar die RGB LEDs ansteuern aber nie im leben einen OPC server betreiben
sich habe es sogar mit einem overclockten ESP8266 versucht aber bekomme nur 2 fps umgesetzt
ein RPI hat wesentlich mehr power
PPS: und ich kann später noch einen touchscreen oder so einbauen und mir einen mini desktop ins gehäuse bauen oder daten anzeigen lassen
PPPS: wenn du dich mit normalen stmegas jenseits arduino also bare metal beschäftigst lege ich dir einen XMega ans herz ... das ist ein MONSTER!
völlig freies Eventsystem, DMAs, 1+3 ISR Level und ein breiterer bus machen ihn gerade für single precision float echt flott und ist dbei 100% deterministisch nicht wie die ARMs mit ihrem async bussen, der perfekte lückenschluss zu ARM in meinen Augen
Es gibt 10 Sorten von Menschen: Die einen können binär zählen, die anderen
nicht.
Ich habe an meinem PC auch so ein verbautes Display. Eigentlich eine tolle Sache, nur ich brauche einen zweiten Graka-Ausgang dafür und die Software beeinträchtigt das System, deswegen ist dieses Display aus. Es bietet auch keinen nützlichen Mehrwert. Ich wollte das mal als Wohnzimmer-PC betreiben, für Radio,CD, BlueRay und als Mehrkanal-Vorverstärker, sowie füür Spiele. Aber hat sich auch erledigt. Ist nie stabil genug gelaufen (s. Software, was ich eben schrieb und Windows) und inzwischen habe ich ein Gerät für die Wohnzimmerbespaßung mit 11 Kanälen, eine extra Spielekonsole (mal wieder und mal wieder nerven mich die teuren Spiele dafür).
PS: für die meisten der Low-Level-Aufgaben die ich erledigen möchte, sehe ich einen Atmega328 noch immer als überdimensioniert.
MfG
okay ich habe mich nicht klar ausgedrückt, es geht um einzeladressierbare APA102 LEDs auf basis eines SPI protokoll und 4byte/LED ...
wenn du mir zeigst wie du mit 150x4Bytes eine Regenbogenanimation mit mehr als 1fps berechnest und noch genug Zeit übrig hast,
den SPI mit den 600Bytes zu füttern,
einen ADC auszuwerten und passend einen PWM zu konfigurieren
stimme ich dir zu
PS: 4bytes WRGB wobei W vernachlässigbar ist
Es gibt 10 Sorten von Menschen: Die einen können binär zählen, die anderen
nicht.
Meinst Du mit Regenbogenfarben etwa so etwas?
Da sind jetzt nicht alle zu sehen, geht von Grau, nach Rot, nach Blau, nach Grün, nach Gelb ...
Müsste man sich mal Gedanken machen. SPI ging bei Atmega bis ca. 300kByte/s.
"Regenbogenanimation" ist weitläufig. Dabei kommt es auch auf die Geschwindigkeit der Animation an. Vor allem natürlich aber auch, wie die Animation stattfinden soll - Algorithmus.
Aber davon abgesehen, Du schriebst, dass Du das mit einem "ESP8266 versucht" hast, aber eben nur mit 2fps/s hinbekommen hast. Vielleicht kann man das noch optimieren, wie immer Du die Berechnungen durchführst, welcher Algorithmus dahinter steht.
MfG
Geändert von Moppi (17.10.2018 um 13:01 Uhr)
am algorithmus zu optimieren würde da nichts helfen die ausbeute wäre ungefähr so effektiv wie zu sagen "mit dem benchmark hier erreiche ich 160FPS" ... aber sobald du im spiel bist sind es nur 10FPS weil deine graka für allgemeine berechnung kacke ist und der benchmark sich nur auf die features der graka stürzt um sie voll aus zu lasten (bestes beispiel die RTX Karten von NVidia ... 30% mehr Leistung für 70% mehr Geld ... die restlichen 40% sollen ja mit den ganzen raytrace funktionen kommen für die es derzeit keine realanwendung gibt sondern nur optimierte demos)
mit regenbogen animation meine ich einen wandernden regenbogen der im kreis läuft, aber nicht einfach nur die farbe durch die LEDs schieben, sondern für jeden frame neu berechnen, also startpunkt mit offset, hue-swing und runter rechnen auf die rasterung der LEDs und deren farbkomponenten
im finalen design soll ja ein OPC laufen, der über USB und virtuelle netzwerkkarte vom PC angesteueurt wird um passend zu spiel die farbe im gehäuse ändern zu können z.B. solche spielereien eben, d.h. da kommt ein netzwerkstack via USB dazu, der OPC dienst bzw. der stack dafür
EDIT ich habe mal provisorisch ein Erledigt dran geklebt, da die eigentliche Frage erledigt ist![]()
Geändert von Ceos (18.10.2018 um 08:11 Uhr)
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