Na ja, der reflektierende "Hindernissensor" à la waste hat, ebenso wie meine gechirpten Entfernungs-Schätzdinger, eine richtige Erfassungskeule - entsprechend der verwendeten LED. Ich verwende grad die SFH 4650 mit dem SFH5110 (lagen noch bei mir rum) für einen "Quadrantensensor" (klick). Die SFH4650 hat eine Keule von ± 10°. Da kann man also schon einigermassen gut das Ziel erkennen.Dein analoges Signal ist EXTREM abhängig von .. Reflektivität .. Was genau spricht denn dagegen z.B. einen Sharp Sensor ..
Die Sharps senden einen eher kleinen Lichtfleck, siehe hier. Die neueren, z.B. der GP2Y0A02YK0F , sind mittlerweile schneller als die "alten" Typen geworden, an die 20 ms pro Messzyklus. Aber der kleine Messfleck ergibt eine eher punktuelle Auskunft über Hindernisse - da kann man gut und gern bei nem Stuhlbein vorbeilinsen. Ausserdem haben andere ja festgestellt dass die Sharps - die ja eher aus dem Sanitärbereich stammen - empfindlich auf Kanten reagieren können und je nach Ausrichtung, vertikal oder horizontal, auch nicht ganz unempfindlich reagieren.
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Irgendwie schade wenn man das erläutert und das dann nicht gelesen wird. Ausserdem, AFAIK, steht das ausführlich im verlinkten Thread.








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