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Thema: Elektrostatische Anziehungskraft

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von i_make_it
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    Statische Aufladung zeichnet sich aus durch hohe Spannungen Kilovolt - zig Kilovolt) und kleinste Ströme.
    Eine einfache Kaskade geht da.
    Astabiler Multivibrator, 1:10 Überträger, Kaskade und eine Metallkugel, die die Ladung trägt.
    Den Minuspol gut erden.
    Strom sollte wirklich GANZ klein sein, sonst macht das Ganze eventuell nur einmal Spaß.
    Übrigens die Funkenentladungen kann von den Blitzorungssystemen geortet werden wenn der Strom entsprechend stark ist.
    Ggf. Blödsinn machen ist also unklug. Wäre auch eine Störung von Funkfrequenzen. Bei Flugfunk ist der Spaß da dann ganz schnell vorbei.

    Also klein anfangen, ggf. einfach ein Gerät kaufen.
    Bsp.:
    http://de.opitec.com/opitec-web/arti...yABEgIS6vD_BwE
    Geändert von i_make_it (21.03.2018 um 05:52 Uhr)

  2. #2
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    Vielen Dank für eure Antworten!
    Verstehe ich das denn richtig, dass zum Beispiel die Metallkugel aufgeladen wird und somit Staub usw. anzieht? Was meint ihr wie über welche Distanz diese Anziehung funktioniert? Also z.B. zieht die Kugel Staub im Umkreis von 5 cm an oder sogar im Umkreis von 5 m?

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Normal wird wohl mit Hochspannung und Elektrode berührungslos das Material aufgeladen. Guckst Du mal dort: https://www.hildebrand-technology.co...che_aufladung/

    Bei dem Beispiel, was i_make_it aufzeigte, zieht auch die Kugel statisch an, wie es aussieht (Link auf Seite -> Video).

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von i_make_it
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    Reichweite ein paar cm bis vieleicht 1-2 dm.
    Für 5m ist die notwendige Spannung so hoch, das der Isolierwiderstand der Luft nicht ausreicht und es zu Blitzentladungen kommt.
    Um Blitzendladungen zu vermeiden, nimmt man auch kugelförmige Elektrofen.
    An jeder Spitze sammeln sich die Ladungen und es entstehen bevorzugt Funken.

    Der Staub wird nicht aufgeladen. Die Elektrode des Generators wird durch die Ladungstrennung stärker positiv geladen wie die Umgebung.
    Der Staub ist mehr oder weniger geerdet und somit negativ.
    Da sich unterschiedliche Ladungen anziehen, zieht sich also die Elektrode des Generators und der Boden an.
    Und auch die Elektrode des Generators und der Staub.
    Da beim Staub die Masse entsprechend gering ist, reicht da die Anziehung um Schwerkraft, Massenträgheit, etc. zu überwinden.

    Ein Hauptanwendungsgebiet der Ladungstrennung durch Kaskaden um Partikel zu beschleunigen, war jahrzehntelang die Elektronenstrahlröhre in Fernsehgeräten (Braunsche Röhre).

  5. #5
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    @alexboss96:
    Du kannst wikipedia nach Rauchgasreinigung befragen.

  6. #6
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    Staub anziehen ist was anderes Wie Haare.
    An Ecken und Spitzen sammeln sich Ladungen.
    Das heist Haare (bzw. die Ladungen darin) werden zum einen angezogen und stoßen sich zum anderen untereinander (von Haar zu Haar) ab.
    Welche Haarlänge abstehen kann hängt von der Dicke der Haare ab. Dickes Haar ist bei gleicher Länge schwerer wie dünnes Haar.
    Längers Haar ist bei gleicher Dicke schwerer wie kürzeres Haar.Es gibt da diverse Videos zu im Netz.
    Das Problem ist die Entladung. Die kann kritisch werden wenn die Spannung entsprechend hoch ist und die Ladung entsprechend groß.
    Der Schreck kann beim Hantieren mit gefährlichen Gegenständen zur Selbsverletzung führen und Elektronikgeräte wie z.B. Smartphone könnten auch beschädigt werden.

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