Fürs untere Diagramm ja.
falls das nicht deutlich rüber gekommen ist: NE555 war die originale Schaltung, hier ist der Aufbau mit einem µC zur Ansteuerung um ein digital kodierbares Signal rauszuschicken und dieses dann eindeutig auswerten zu können.
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Fürs untere Diagramm ja.
falls das nicht deutlich rüber gekommen ist: NE555 war die originale Schaltung, hier ist der Aufbau mit einem µC zur Ansteuerung um ein digital kodierbares Signal rauszuschicken und dieses dann eindeutig auswerten zu können.
alles über meinen Rasenmäherroboter (wer Tippfehler findet darf sie gedanklich ausbessern, nur für besonders kreative Fehler behalte ich mir ein Copyright vor.)
Hallo,
Entweder reden wir aneinander vorbei oder du hast das Prinzip nicht verstanden.
Eigentlich hat man eine Trägerfrequenz von um die 5kHz, welche dann mit den Daten moduliert wird.
5kHz hat den Vorteil, dass man entsprechend genug Abstand zu den 50Hz Netzfrequenz hat, welche überall vorhanden sind. Das andere Problem ist, dass Filter andere Frequenzen nur abschwächen können.
So ganz klar ist es mir noch nicht, was du da zusammengestrickt hast?
MfG Peter(TOO)
Manchmal frage ich mich, wieso meine Generation Geräte ohne Simulation entwickeln konnte?
In RN-Wissen steht das die NE555 Schaltung eine Frequenz von 5-200Hz hat. Ich habs mal nachgerechnet und bin auf 100Hz gekommen. Dort werden auch keine Daten moduliert, das schaltet nur mit dieser Frequenz für eine bestimmte Zeit ein und aus.
Der µC schaltet alle 1ms entweder ein oder aus, das wären dann 1khz.
Der Empfänger sieht nur die Peaks beim ein- oder ausschalten, da durch die Induktion das Signal keine 1ms anliegt. Dh könnte man in weiterer Entwicklung die Einschaltdauer auch verkürzen.
Die großen negativen Ausschläge sind genau diese Peaks. Dazwischen kommen wohl die Resonanzen und Induktivität des Sendedrahtes als Spule mit 1 Windung.
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Eigentlich geht es nur um einen Puls. Die Wiederholfrequenz dieses Pulses hier zu erwähnen verwirrt nur. Ein Rechteckpuls an einen Trafo, und nichts anderes sind die beiden Spulen, liefert in der Sekundärwicklung am Anfang und am Ende eine Nadel, einmal positiv und einmal negativ. Das muß erstmal so funktionieren. Mit einem DSO kann man das auch als Einzelereigniss aufzeichnen, bei einem analogen muß man das halt wiederholen um ein stehendes Bild zu bekommen.
Auf dem Bild oben sehe ich ein Signal daß oben und unten massiv geclippt ist. Da kann man garnichts erkennen insbesondere nicht, was denn nun das Nutzsignal sein soll. Also an den einen Kanal des Scopes den Sender an den anderen den Empfänger. Dann kann man sehen, was wirklich ankommt.
Wie schnell man diese Pulse dann im Endeffekt auslösen kann, hängt an der Kombination von R5 und C3. Am Anfang des Pulses sollte C3 voll aufgeladen sein, sonst wird der Strom zu niedrig. Wie schnell man sie macht, hängt davon ab, wie oft man ein Signal im Roboter braucht, wie schnell er ist. Da könnte es reichen, alle 100ms einen Puls zu generieren. Da muß man mal ein wenig messen, vielleicht bekommt man dann auch den 1000µF Kondensator kleiner hin.
Achtung:
Dieser Satz ist Unsinn. Mal abgesehen davon, daß die Diode nicht extra eingebaut ist, sie entsteht zwangsläufig bei der Herstellung des FETs, liegt diese parasitäre Bodydiode an der falschen Stelle der Schaltung. In Wirklichkeit ist die Induktivität einer Windung einer Luftspule zu gering, als daß sie dem FET schaden könnte.Eine Freilaufdiode ist nicht erforderlich, um nach dem Abschalten der Spannung die Induktion von Spannungsspitzen am Netzteil und dem MOSFET zu verhindern. Hierfür reicht in der Regel die im MOSFET bereits eingebaute Diode.
MfG Klebwax
Geändert von Klebwax (24.03.2017 um 23:24 Uhr)
Strom fließt auch durch krumme Drähte !
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