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Thema: Panasonic AN8244SB Datenblatt gesucht

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Hmmm....also es gibt 6 Leitungen am Anschluß der Platine. Wie wäre denn das logischste Vorgehen um selbst das Pinout herauszubekommen?
    Einfach erstmal durchklingeln, welche Leitung wohin führt und dann überall mal nen Pegel anlegen?

    Ich hab gelesen, dass es Polygon-Spiegel gibt, die eine Spannung zur Drehzahlregelung benötigen, als auch welche, die einen Takt dafür benötigen.

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
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    Am einfachsten ist vorm Abtrennen der o.g Leitungen bei laufendem Motor die 6 Signale mit Oszi fotografieren und Amplitude und Zeitbasis auf den Fotos notieren. Dann ist das IC unnötig und der Motor kann mit selbst gebastelter Schaltung gesteuert werden.
    MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Zitat Zitat von Cysign Beitrag anzeigen
    Hmmm....also es gibt 6 Leitungen am Anschluß der Platine. Wie wäre denn das logischste Vorgehen um selbst das Pinout herauszubekommen?
    Einfach erstmal durchklingeln, welche Leitung wohin führt und dann überall mal nen Pegel anlegen?

    Ich hab gelesen, dass es Polygon-Spiegel gibt, die eine Spannung zur Drehzahlregelung benötigen, als auch welche, die einen Takt dafür benötigen.
    Nun, die Versorgung kann man sicher an den dickeren Leitebahnen erkennen. Dann sucht man Elyte, da kann man die Polarität ablesen. Nach den Information, die es über das Board, den Chip gibt, kann die Versorgung bis zu 24V betragen. Sind Elyte drin, die eine geringere Spannung haben (aufgedruckt) werden möglicherweise auch noch 5V gebraucht.

    Dann mal vorsichtig die Hauptversorgung ans Labornetzteil anschließen. Nach den Videos soll es bei etwa 5V losgehen. Also mit angezogener Strombremse die Spannung langsam auf 6-7V erhöhen. Gehts dann los, hast du gewonnen. Wenn nicht, die restlichen Pins mit dem Scope ansehen. Manchmal kann man da schon Eingänge und Ausgänge unterscheiden. Ansonsten den Pin mal über so 10k an GND und an die Versorgung legen. Die 6-7V sollten kein Problem sein, sonst extra 5V besorgen. Folgt der Pin, ist es ein Eingang. Spannung nie direkt anlegen, sonst grillt man möglicherweise Ausgänge.

    Mögliche Inputs sind, nach den Videos: ENABLE (vermutlich aktive low) und CLK. Sollte man bei diesem Board die Drehzal mit einer Spannung einstellen, wird ein CLK-Ausgang gebraucht, sonst klappt die Synchronisation mit dem Laser nicht. Braucht das Teil eine Clock, muß man die bereitstellen. Da hilft ein Funktionsgenerator oder es ist basteln angesagt. R und C zusammen mit einem HC14 ist leicht zu machen.

    Bei nur 6 Anschlüssen hat man gute Chancen, das hinzukriegen.

    MfG Klebwax
    Strom fließt auch durch krumme Drähte !

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Ich vermute, der Stromkeislauf wird von den beiden deutlich dickeren Leiterbahnen übernommen. Diese belegen die ersten beiden Pins.
    Ich hab mal Fotos (so gut wir grade spontan möglich) gemacht (7 Fotos als zip gepackt mit 33MB Größe!):
    http://www.digitalinventions.de/pics/polygonlaser.zip

    - - - Aktualisiert - - -

    Ich vermute mal (ohne irgendwas gemessen/ausprobiert zu haben):

    6
    5
    4 Taktgeber/Steuerspannung (da alleine eine direkte Verbindung zum Chip bestelt)
    3
    2 - (dicke Leitung mit viel Abdeckung auf der Platinenoberfläche, Kontakt zum Elko)
    1 + (andere dicke Leitung)

    1, 2 und 4 könnten dann Rückkopplungen zum IC und zum Auswerten der Synchronisation sein.
    Geändert von Cysign (05.12.2016 um 10:26 Uhr)

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