Hallo Peter,
danke schon mal für deine Antwort!
- Zum einen wird ein Bauteil, das zu Beginn eine Temperatur von etwa 20°C aufweist auf diese besagten -196°C abgekühlt. (mit Stickstoff)
Die Bauteile befinden sich in einem einfachen Behälter. Hier wird der Stickstoff dazu geschüttet.
- Zum anderen wird ein Bauteil, dass ebenfalls eine Temperatur von 20°C zunächst aufweist auf 485°C erwärmt. Dieses Bauteil weist eine Eigenheizung auf und befindet sich definiert gelagert auf einem einfachen Tisch.
Es sind zwei parallel laufenden Prozesse.
Nach dem die Temperaturen erreicht sind, wird das abgekühlte Bauteil in die heiße Bohrung gefügt. (Press Sitz zwischen Bolzen und Bohrung)
Die Prozesse laufen in einem "normalen" Raum statt (Umgebungstemperatur). Es wirken keinen besonderen Umweltbedingungen.
Wie genau soll das mit dem 45°C Spiegel funktionieren und der Lichtschranke?
Danke.
Gruß,
Naomi
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Hallo i_make_it,
vielen Dank für deine Antwort!
Bezüglich deiner Aussage zur Messung der -196°C hast du genau den Ansatz genannt, der bereits jetzt verwendet wird.
Die optische Betrachtung "Blubbern" des Stickstoffs ist tatsächlich eine Möglichkeit zu sagen, wann das Bauteil diese -196°C erreicht hat.
Allerdings soll zum Roboter eine Schnittstelle bzw. ein Signal abgegeben werden, dass diese Temperatur erreicht ist. Zudem ist die optische Erfassung nicht wirklich genau und basierend auf das subjektive Empfinden...
Danke für die genannten Hersteller, dass werde ich definitiv mal dort versuchen.
Gruß,
Naomi
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