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Thema: Frage zu CustomStepper

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Rabenauge
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    Ich empfehle dir dringend, den Schrittmotor mal beiseite zu legen.
    Es gibt ne Menge besserer Möglichkeiten, um die Basics zu lernen: Knöpfe, Led's, auch mal nen Poti, eventuell auch ein Display (nich gleich ein TFT, sondern nen einfaches LCD), da lernst du sehr vieles übers programmieren.
    Vor allem auch, wie ein komplexeres Programm aufgebaut werden sollte, oder wie es einfach besser geht.
    Diese Schrittmotoren sind da alles andere als Einsteigerfreundlich, da man ne Menge Parameter braucht.
    Lies mal nen Lichtsensor (Temperatur, Luftfeuchte....wozu du eben Lust hast, nich grade nen Eindraht-Bus-Teil) aus oder so Dinge, und lass dir die Werte auf Konsole oder LCD geben.

    Nimm einfach mal drei Buttons, und versuche so Sachen wie, dass es irgendeine Reaktion gibt, wenn die drei Knöpfe in der _richtigen_ Reihenfolge gedrückt werden, oder ähnliches.
    Das kannst du mit der Bord-LED machen, brauchst also nix weiter. Oder eben mit der seriellen Konsole.
    Grüssle, Sly
    ..dem Inschenör ist nix zu schwör..

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Hallo Rabenauge,

    sicher ein gut gemeinter Rat. Werde ich bei Bedarf auch versuchen. Aber Programmieren ist nicht grundsätzlich neu für mich. Das habe ich schon mit FORTRAN, AEG CP80, Step5 , Basic und VisualBasic gemacht. Evtl. fehlt da auch noch was.
    Nur eben Arduino ist neu für mich und es hat mich gereizt mal wieder mit so was an zu fangen.

    Es wäre schön, wenn mir das Forum bei Bedarf dennoch weiter hilft.

    vG

    fredyxx

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Rabenauge
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    Klar machen wir das... Bild  

    Ist aber einfach so: Arduino hat nen etwas- sagen wir wohlwollend "eigenen" Workflow und einige Besonderheiten (teilweise nervig), mit denen man sich vertraut machen sollte.
    Dazu sind einfachere Aufgaben besser geeignet- wenn ich was mit links programmiere, dann verstehe ich eher, was im Hintergrund abgeht.
    Arduino wird oft mit "einsteigerfreundlich", "kann jeder" usw. beworben- das stimmt nur bis zu nem gewissen Punkt.
    Später stolpert das System nämlich öfter mal über seine eigenen Füsse, weil eine Bibliothek nen Timer nutzt, den eine andere auch braucht, die PWM-Frequenz einfach viel zu niedrig ist und ähnliches.

    Ausserdem ist programmieren nicht gleich programmieren: PC-Programme geht man nahezu völlig anders an als Programme für Arduino oder ähnliche Rechner, die eher Steueraufgaben übernehmen sollen.
    Man muss einfach viel mehr direkt "in Hardware" machen.
    Inzwischen versuche ich öfter, ohne bestimmte Bibliotheken auszukommen, einfach, weil _ich_ dann weiss, was der Prozessor wirklich treibt. Die vielen Bibliotheken sind schon toll, aber sie verschleiern auch die Komplexität gewaltig, was dann dazu führt, dass der Einsteiger glaubt, das geht alles fast von selber- so isses nicht.

    Und: man kann mit Arduino auch recht grosse Projekte durchziehen, aber dann muss man schon bissel den Durchblick haben.
    Grüssle, Sly
    ..dem Inschenör ist nix zu schwör..

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