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Eben gar nicht. D.h man geht nicht vom Ablauf aus, sondern erstmal von den Bestandteilen, die beteiligt sind. Die haben eben bestimmte verschiedene und gemeinsame Eigenschaften (Attribute) und irgendwelche Methoden, mit denen umzugehen.Zitat von engineer
Beim Roboter kannst du (z.B) einfach von den HW-Geräten ausgehen,
die sind erstmal ganz einfach Geräte , dann unterteilt in Aktoren und Sensoren und so geht's weiter.
Was für Methoden die haben, kannst du dir ja vorstellen.
Und wichtig ist, daß eben keiner dem anderen in seiner Klasse rumfummelt, sondern alles geht über wohldefinierte Schnittstellen.
Und erst dann kommt der eigentliche Ablauf ins Spiel.
So wie bei Otto Waalkes: "Großhirn an alle: Ärgern!"
Das ist aber eine extreme Kurzversion, das ist schon klar
mfg robert
Wer glaubt zu wissen, muß wissen, er glaubt.
PicNick, DIES genau war der Grund meines Einwurfes. Einem OOP kann man den Ablauf nicht entnehmen. Damit ist dies im Ggs zu dem oben Gesagten: (strukturiereter, kein rumgespringe ..) eben zunächst NICHT strukturierter in C++ oder OOP zu programmieren. Einem prozeduralen C-Programm kann ich die Abläufe eher ansehen.
Daher ja inzsichen auch der Ansatz mit UML um Abläufe und User-Aktivität in den Griff zu bekommen.
Arbeitet hier eigentlich jemand mit einem geschlossenen System aus OOD (mit UML) für den embedded-Bereich ?
So lange brauche ich garnicht warten. Am besten ist sind regular expressions in perl, die einzige write-only-Programmiersprache.Zitat von PicNick
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Wahrscheinlich werden deshalb meine OOP immer irgendwie prozedual. Ich denke einfach eher prozedual (Männer können kein Multitasking)Zitat von engineer
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Aber noch zwei Bemerkungen:
a) Die Methoden selbst sind dann doch wieder Prozeduren.
b) Wer's kennt; den Unterschied (OO - proz) kann man prima sehen, wenn man Testpoint und Labview vergleicht. Beide sind dasselbe: Graphische Programmiersprachen für Mess- und Regelanwendungen. Testpoint ist event-orientiert, einem Tastendruck wird eine bestimmte Operation zugeordnet. Labview ist streng prozedual, visualisiert durch Daten die über Leitungen "laufen". Da muss man den Tastendruck halt pollen.
Hat alles Vor- und Nachteile.
ciao .. bernd
Einwurf: Auch wenn es meiner obigen Argumentation scheinbar entgegenläuft: Ich bevorzugte schon immer Testpoint!
Berufsbedingt kann ich es mir nicht leisten, die Theorie über die Praxis zu stellen, was aber nicht als Wertung zu verstehen ist. Ich persönlich pick' mir aus dem ganzen Angebot immer das raus, was ich als nützlich erachte und was dem Ziel angemessen ist.
Einen "Roboter" in streng gekapselte Trümmer auzuteilen, die untereinander Messages austauschen, halte ich für äußerst nützlich, die Gauß'sche Osterberechnung würd' ich aber eher prozedural sehen.
Wie gesagt, ich will das aber keinem einreden.
mfg robert
Wer glaubt zu wissen, muß wissen, er glaubt.
Naja, ich war auch mal Labview-Fan, habe mich aber davon wegentwickelt. Ich entwickle oft mit wxWigets, wo z.B. die serielle LIB inzwischen auch GPIB-Unterstützung hat. Das (C++ progrmamieren) ist am Ende effektiver und flexbiler, wenn man einigermassen programieren kann (was die meisten ja können) und hat auch Vorteile beim Validieren und der Integration autoamtischer Testfunktionen. Kennt man sich mit der wxwidgets-GUI erst mal ein wenig aus, ist das ähnlich flexibel und schnell erstellet wie Labview, nur läuift es dreimal so schnell, man unterliegt nicht den Restriktionen von LV und es läuft auf ALLEN Platformen! Ausserdem ist es RICHTIGES OOP![]()
http://home.arcor.de/juergen.schuhma...wxwidgets.html
GPIB-Support mit CTB: http://www.iftools.com
Ach ja, Picnick: Wir wissen immer noch nicht, WAS Du Deiner Mietzekatze verabreicht hast.
Wenn du Katzen kennst, weißt Du, daß das ein normales Alltagsfoto ist. Manche finden es einfach cool, so dazusitzen wie ein besoffener Bierkutscher und geistlos (mit screensaver im Hirn) dreinzuschauen und sich nicht stören zu lassen.Zitat von engineer
Einer Katze braucht Du nichts zu geben, die sind von selber so. (Anwesende ausgenommen, natürlich)
Tut mir leid, Du mußt die selber den geeigneten Stoff suchen
mfg robert
Wer glaubt zu wissen, muß wissen, er glaubt.
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