Ich denke mal nicht das die Fuses über die ArduinoIDE mitgesetzt werden. Es sind ja auch über ISP verschiedene Sachen.
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Ich denke mal nicht das die Fuses über die ArduinoIDE mitgesetzt werden. Es sind ja auch über ISP verschiedene Sachen.
Ich versuch das mit dem Studio 7 und meinem AVR ISP MKII jetzt nochmal auf nem anderen Rechner und wenns klappt, kann ich ja ne Runde mit den Fuses spielen![]()
Danke jedenfalls schonmal für den Hinweis.
Wenn AVRISP MKII und Studio laufen, kann ich ja von nem kompletten Arduino Mega2560-Board die Fuses etc. auslesen und für den blanken AtMega2560 übernehmen.
Ich finds nur komisch, dass ich auf dem Arduino-Board lediglich einen 12Mhz-Kristall sehe. Im Schaltplan für den Arduino Mega ist aber ein 16Mhz-Kristall eingezeichnet.
Interessant finde ich auch, dass in einigen Plänen noch ein 1MOhm-Widerstand zwischen Xtal1/2 verschaltet ist, in anderen nicht. Beide Möglichkeiten haben mich bisher nicht zum Ziel geführt.
Ich habe einige Boards, aber auf keinem kann man lesen was auf dem Quarz steht, ist zu mini. Es ist ein "A" und noch etwas. Nach den Schaltplänen bin ich immer davon ausgegangen das es ein 16MHz Quarz ist.
Beim Studio und Windows bin ich konservativ, immer noch Win7 und Studio 4. Solange alles vernünftig läuft was ich brauche, wird es auch dabei bleiben.
Ah, okay. Ich hab grade gesehen, dass da noch ein zweiter Quarz verbastelt ist, dessen Beschriftung aus zwei Buchstaben zu bestehen scheint. Aber selbst mit Fadenzähler ist das so schlecht aufgeprägt, dass man nur ein AU vermuten kann.
Wenn man Atmel Studio unter Windoofs10 als Admin installiert, bekommt man die Installation durchgeführt.
Mit dem Zadig-Treiber-Workaround kann man daraufhin sogar den AVRISP MKII sehen und nutzen.
Das einzige Problem was bleibt, ist die Visual Studio-Geschichte. Atmel Studio verabschiedet sich mit der Meldung:
Visual Studio
Licence: Prerelease Software
This licence has expired.
Manchmal hat man Glück und kann vor dieser Meldung die Fuses eines µC auslesen.
Und mein blanker Mega2560 hat die selben Fuses gesetzt wie ein fertig verlöteter und funktionierender Arduino2560.
![]()
sind die Fuses nun für nen 8Mhz-Quarz gesetzt?
EXTXOSC_8MHZ_XX_16KCK_65MS sieht ziemlich danach aus.
Allerdings bin ich mir auch nicht im Klaren darüber, was ich an den Fues ändern sollte.
Eine andere Idee wäre noch direkt auf dem TQFP-Dip-Adapter einen kleinen non-Elektrolyt-Kondensator an die Stromversorgung zu klemmen, um sicherzustellen, dass mein Labornetzteil keine ungewollten Schwankungen rausschickt, wodurch das Problem entsteht![]()
Der Screenshot ist übrigens vom funktionierenden Arduino2560. Der blanke AtMega hat genau die selben Fuses, jedoch eine Spannung von 4,9V. Sogar die Device Signature ist die selbe - sollte das so sein? Oder lässt das eher auf einen Fehler beim Auslesen hindeuten?
Geändert von Cysign (04.11.2015 um 23:03 Uhr)
Die Fuses sind so OK. Die Devicesignatur ist bei allen 2560 gleich.
Ein neuer hat allerdings eine andere Fuse-Einstellung
Hmmm...also reagiert der µC und die Fuses stimmen.
Die Lockbits sind auch nicht gesetzt. Woran könnte die Kommunikation denn noch hapern?
Dass es kein generelles Treibrproblem des CH340-Chips vom Uno-Board ist, weiß ich, da ich sonst auch keinen AtMega328 damit programmieren könnte. Und mit dem Usb-FTDI-Dongle (100nF auf der Resetleitung) konnte ich den Mega auch nicht beschreiben.
Gelegentlich blinken RX/TX auf dem Dongle schon etliche Male, wenn ich den Upload starte. Aber erfolggekrönt wars bisher nicht.
Es könnte auch die Baudrate nicht stimmen, 115200
Hast du schon mal das Programm XLoader probiert?
http://www.xloader.russemotto.com/
Zum Programme übertragen ideal.
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