Hallo,
Im Datenblatt steht, welcher Strom an einem Ausgang maximal dauerhaft zulässig ist.
Daraus und aus der Betriebsspannung kann man dann den minimalen Widerstand berechnen.
Nach oben wird der Widerstand theoretisch durch die Leckströme am Ausgang bestimmt. Man muss auch beim grössten möglichen Leckstrom noch sichere Pegel erreichen (Datenblatt).
Nun kommt noch etwas Realität hinzu:
Der Eingang und auch die Verbindungsleitung haben eine Kapazität. Damit bekommst du einen Tiefpass, welcher die Schaltgeschwindigkeit begrenzt.
Dann ist immer auch noch mit Störsignalen zu rechnen, je hochohmiger die Geschichte ist, umso mehr Störspannungen hast du auf dem Signal.
Der Widerstand sollte also so klein wie möglich gewählt werden, aber wenn du die maximalen zulässigen Werte einhälst, bist du auf der sicheren Seite.
MfG Peter(TOO)








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