16 kHz sind wirklich etwas sehr knapp. Meinst du vielleicht 16 MHz ? Sorry, habe auch nicht alle geschätzten 700 Seiten gelesen, oder wieviel hat der AT328? Egal, mit der Zeit wachsen die Anforderungen. Am besten gleich was richtiges.
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16 kHz sind wirklich etwas sehr knapp. Meinst du vielleicht 16 MHz ? Sorry, habe auch nicht alle geschätzten 700 Seiten gelesen, oder wieviel hat der AT328? Egal, mit der Zeit wachsen die Anforderungen. Am besten gleich was richtiges.
Also könnte ich nun diesen ISP verwenden? Hätte auch schon einen Direktadapter, der die 10P zu 6P macht. Kabel und co muss ich mir demnächst besorgen.
Ich werde wohl bei dem ATMega328 bleiben, da er viel ermöglicht
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ok, nehme einen anderen isp: http://www.amazon.de/Programmierer-Adapter-3-3V-USBASP-Download-Programm-ISP-AVR/dp/B00AVRHVPO/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1441888454&sr=8-1&keywords=avr+isp
der sollte funktionieren
Wie wärs damit ein Adapterkabel 10polig-ISP <=> 6polig-ISP selbst zu machen? Ich habe die seit Jahren - und brauche sie immer wieder. Material: 1 Buchsenstecker 2x3polig, 1 Buchsenstecker 2x5polig, 1 Flachbandkabel 6adrig. Kleinen Schaltplan zeichnen für die Überkreuzungen siehe hier - und schon isses fertig (klick hier).... Hätte auch schon einen Direktadapter, der die 10P zu 6P macht. Kabel und co muss ich mir demnächst besorgen ...
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Zu Deinem Adapter: Ich habe keine Ahnung ob der die Programmierung aus dem AVRStudio unterstützt, es steht beim Verkäufer etwas von "... avrdude ..." und den KOmmentar von diesem Jahr, März sollte man vielleicht auch lesen:
"...Beide Programmer funktionieren mit avrdude einwandfrei, sind jedoch mit einer ziemlich alten Firmware bestückt, die das softwareseitige Setzen der Programmiergeschwindigkeit nicht unterstützt. Davor wird man bei jedem Start von avrdude gewarnt. Die Firmware lässt sich jedoch leicht aktualisieren, indem man beispielsweise einen USBasp mit einem zweiten umprogrammiert (Achtung, man kann damit auch den Programmer unbrauchbar machen!)..."
Ciao sagt der JoeamBerg
Es spricht ja auch nichts dagegen, am Anfang Bascom zu nutzen.
Ich selber meine "C" ist die flexiblere Alternative.
Bei den größeren AVR's gibts ein paar Fallstricke über die sicher schon jeder mal gestolpert ist.
1. Fuses: Vor allem bei der Taktquelleneinstellung und dem Vorteiler muß man aufpassen, denn ohne einen gültigen Takt ist ISP nicht mehr möglich.
2. Ab dem ATMEGA 16 ist die JTAGEN ( Also das JTAG ) im Auslieferungszustand eingeschaltet. Dieser benutzt Pins ( meistens vom Port C ) die dann für den Anwender nicht mehr nutzbar sind. Das schaut dann oft nach Controller defekt aus, obwohl nur eine Fuse falsch gesetzt ist.
3. Beim Programmer würde ich mich für ein Teil von ATMEL enscheiden, auch wenn's ein paar Euro mehr kostet, nur damit werden die meisten IDE's zurecht kommen, auch wenn's mal ein Softwareupdate gibt.
Heute ist alles angekommen, der USB Adapter funktioniert und wird erkannt! Muss nur noch nach einer steckplatine Ausschau halten
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