Ich denke auch, daß Reibungsverluste von nur 50 % zu optimistisch sind, die Berechnung ziemlich am Anfang mit den Vorspannkraft-/Drehmomentwerten aus dem Tabellenbuch ist der richtige Ansatz. Bei Spindelgetrieben mit kleiner Steigung wird immer der Großteil des Drehmoments für die Überwindung der Reibung aufgebracht, nur ein kleiner Teil wird in Hubkraft verwandelt.

Statt Teflonspray bietet sich eigentlich ganz normales Mehrzweckfett (Maschinenfett, Wälzlagerfett o.ä.) an, das wurde genau dafür erfunden.