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Thema: Idee gesucht: Dauer-Teefilter automatisiert säubern nach dem Brühen

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Da hast du auch wieder Recht! Ein befreundeter Biologe meint zu dem Problem auch, das sei gar nicht so einfach. Da muss man schon harte Geschütze auffahren.

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von White_Fox
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    Das mit dem Erhitzen würde ich nochmal aufgreifen. Du mußt die Pampe ja nicht 5min voll durchkochen. 3min bei >70°C reichen auch aus. Zumindest ist das die Temperaturkurve, die mindestens gehalten werden muß um Besteck/Geschirr in der Gastronomie keimfrei zu kriegen. Mit einem vernünftig isolierten Behälter sollte das auch mit vertretbarem Energieaufwand zu bewerkstelligen sein. Der Vorteil dieser Methode liegt darin, daß das immer wieder geht ohne den Abfall umwälzen zu müssen oder irgendetwas zugeben zu müssen, also völlig materialunabhängig (außer vllt ab und an etwas Frischwasser damit der Gammel nicht komplett festtrocknet). Und zeitlich unbegrenzt.

  3. #3
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    Vielleicht das Abkochen 2-teilen: nur die kleine Menge von aktuellem Spülwasser und Teerest abkochen, und dass dann in einen großen Sammelbehälter kippen. Damit hält sich der Energieaufwand in Grenzen.

    LG!
    alles über meinen Rasenmäherroboter (wer Tippfehler findet darf sie gedanklich ausbessern, nur für besonders kreative Fehler behalte ich mir ein Copyright vor.)

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von White_Fox
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    Dann fängt der große Rest aber irgendwann doch wieder an zu leben...

    Sag mal, das Zeug schon in der Maschine zu kompostieren oder zu Biogas umzuwandeln, ist das vielleicht eine Idee? Dann hat der verzweifelte Kampf gegen unerwünschtes Leben auch ein Ende.

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    und die biogase dann gleich in elektrizität und wärme umzuwandeln und damit die maschine zu betreiben?

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von White_Fox
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    Naja, eigentlich war das zu einem kleinen Teilchen schon ein wenig ernst gemeint.
    Bei deinen Anforderungen wäre die Abfallverwertung innerhalb deiner Maschine durchaus eine Idee, die man zumindest mal durchdenken kann.

    Das wird dann zwar nicht mehr nur eine einfache Maschine, allerdings hast du ja auch die Anforderungen gestellt. Die Biogasvariante wird ziemlich aufwendig, da das ganze dicht sein muß, Abfälle nachladen würde dann z.B. nur über eine Druckschleuse gehen. Kompostieren wäre allerdings eine relativ einfache Möglichkeit. Nachteil: Du benötigst einigermaßen Raum, müßtest den Gammelkasten evt. entfeuchten können und benötigst möglicherweise einen Abluftkanal. Vielleicht kannst du das Zeug auch zu Ethanol vergären...würde weniger Platz benötigen, bräuchtest keinen gasdichten Behälter, und mußt nur ab und an den Druck aus dem Kessel rauslassen. Die Frage ist dann nur noch, wie man die Abfallprodukte am Besten nutzen kann. Ein Komposter ohne Garten ist Mist. Biogas und Ethanol könnte man zur elektrischen Energiegewinnung nutzen-mit entsprechendem technischen Aufwand (ob sich das lohnt sei mal dahingestellt).
    Nur für Teeabfälle ist das reichlich viel Mühe, wenn man allerdings noch mehr Küchenabfälle entsorgen kann....

    Naja, was einem zu später Stunde so für Gedanken kommen.

  7. #7
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    Deine Idee ist wirklich witzig sogar im positiven Sinne, nicht ironisch oder gar sarkastisch gemeint. Aber du musst zugeben, allein der Forschungsaufwand wäre enorm, wollte man das wirklich umsetzen. Das Hauptproblem ist, dass dabei immer noch Abfall entsteht. Irgendwo muss das ganze Biomaterial ja hin. Und dieser Abfall wird gasförmig sein und fürchterlich stinken. Da die Maschine im Wohnraum steht wird das wohl eher nix.

    Übrigens soll das ein Stand-Automat oder ein Auftisch-Automat so mit der Höhe 170cm werden. Standfuß wohl so um die 45x45cm. Maßgeblich wird das Ding so groß, damit genug Tassen reinpassen. D.h. an Platz da drin mangelt es mir nicht aber für die eigene kleine Biogas-Anlage wirds dann doch etwas knapp

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