Hallo Malthy und vielen Dank für deine Antwort.
Da es mir wichtig ist, das wirklich zu verstehen schlage ich vor, dass ich hier mal schreibe, wie ich mir die Funktionsweise inwzischen zusammenreime, und du gibts dann da deinen Senf dazu![]()
T1: Der Transistor verstärkt den an seiner Basis anliegenden STROM (I).
Ohmsches Gesetz: I = U / R
Da R konstant ist (10 Ohm) führt eine Änderung der Spannung zu einem höheren Strom der zur Basis des Transistors fliest. (Richtig?)
Frage: Dann spielt hier ja auch die Verstärkungscharakteristik des Transistors eine Rolle!? Wir müssen einen Transistor mit einem linearen Anstieg (von Uin nach Uaus) haben? Haben alle Transistoren so einen linearen Anstieg?
Frage: Laut DB ist "Voltage Output Swing from Rail" max. 200mV. Was bedeutet das?
OPV: Der OPV vergleicht nun die an den Polen N und P anliegenden Spannung. Die Differenzspannung (P - N) wird dann um soviel verstärkt, wie das der Typ des OPV eben macht. (richtig soweit?). Beim OPA251 liegt der open loop gain bei 100dB, also Faktor 10'000'000'000. (Wow)
Wenn ich an dem P-Pol 5V anlege, wird er versuchen, den Transistor soviel Strom durchzulassen, dass an seinem N-Pol auch 5V anliegen.
Was mir nun aber definitiv nicht klar ist ist folgendes:
Wenn ich an V+ (oben an der Last) eine Spannung anlege, sagen wir einmal die kommt von einer Batterie.
und auch sonst wird die ganze Schaltung von max. 5V versorgt.
Dann ist die Spannung, die am Shunt abfällt doch von vorneherein klar?
Weil U ist konstant, R ist konstant
Ich weis nicht, ob ich klar machen kann wo mein Knüppel liegt - ich hoffe es. Und ich hoffe das ihn jemand lösen kannich versuche es auch weiter, falls ich es schaffe lasse ich es euch wissen
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