dankeschön!
das erste leuchtet mir spontan ein - sehr gut!
Was aber ist DMM?
und nur aus Neugier: was passiert aber bei der 2. Schaltung?
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dankeschön!
das erste leuchtet mir spontan ein - sehr gut!
Was aber ist DMM?
und nur aus Neugier: was passiert aber bei der 2. Schaltung?
Hallo,
DMM = Digital Multi Meter
DVM = Digital Volt Meter
Die zweite Schaltung ist eigentlich die normale Arbeitsschaltung der Zenerdiode.
Der Vorteil ist, dass man nicht rechnen Muss, sondern direkt die Zenerspannung, bei einem bestimmten Strom, misst.
Schaltung 1 hat mehrere Nachteile.
1. Der Innenwiderstand des DCM ist meist 1M oder 10M, bei 12 ergibt dies maximal 1.2µA (bei 10M), da misst du mehr die Leckströme als die Zenerspannung!
2. Du musst die Spannung in der Serienschaltung von der Versorgungsspannung abziehen. Eigentlich brauchst du dazu 2 DVM, du weisst sonst nicht, wenn sich die Versorgungsspannung ändert.
Mit einem DVM wird es, theoretisch, nicht genau. Die Spannung der Versorgung ändert sich auch mit der Belastung (Mit 10M kein wirkliches Problem, aber es gibt auch Voltmeter mit kleinerem Innenwiderstand, bei einem Zeigerinstrument sind so ein paar kOhm oder weniger, üblich).
MfG Peter(TOO)
Manchmal frage ich mich, wieso meine Generation Geräte ohne Simulation entwickeln konnte?
Naja, das mit dem Einbrechen der Spannung bei 1MΩ finde ich schon etwas weit in die Theorie geflüchtet. Natürlich ist es fachlich völlig richtig, da würde ich dir nie widersprechen, aber ob so ein Baumarkt-Multimeter (die haben doch oft Meßwiderlinge in dieser Größenordnung) diesen Einbruch anzeigen oder überhaupt irgendwie erfassen kann? Da würde ich mir eher Sorgen machen dass die Z-Diode noch gar nicht über ihrn "Kurvenknick" hinauskommt. Da sind, meiner Meinung nach, Voltmeter mit geringerem Innenwiderstand sogar mal von Vorteil.
ok, dann nehme ich also besser die Reihenschaltung mit 1kOhm.
In Sperrrichtung dann = Zenerspannung ,
und Durchlassrichtung dann 0V, korrekt?
[OT]: was ist jetzt nu DCM ? [/OT]
MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!
@White_Fox,
Bitte richtig lesen!
Mit einem DVM wird es, theoretisch, nicht genau. Die Spannung der Versorgung ändert sich auch mit der Belastung (Mit 10M kein wirkliches Problem, aber es gibt auch Voltmeter mit kleinerem Innenwiderstand, bei einem Zeigerinstrument sind so ein paar kOhm oder weniger, üblich).
@HaWe
In Sperrrichtung dann = Zenerspannung, und Durchlassrichtung dann 0V, korrekt?
Durchlassrichtung sinds um die 0.6V, wie bei einer normalen Si-Diode.
MfG Peter(TOO)
Manchmal frage ich mich, wieso meine Generation Geräte ohne Simulation entwickeln konnte?
@Peter:
Da hab ich wohl etwas zu eilig gelesen...
Mea Culpa!
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