Hallo!
Ich kenne mich nur etwas mit kleinen dünschicht Solarpanelen aus. Sie haben bei vollbedecktem Himmel und bei uns optimaler Neigung ca. 45 ° eine Effizienz um 1 % von der bei direktem Sonennlicht.
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Hallo!
Ich kenne mich nur etwas mit kleinen dünschicht Solarpanelen aus. Sie haben bei vollbedecktem Himmel und bei uns optimaler Neigung ca. 45 ° eine Effizienz um 1 % von der bei direktem Sonennlicht.
MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!
Wenn du mit "trüben Tag" einen typisch deutschen grauen Wintertag meinst, dann ist dein Ertrag vernachlässigbar gering.
Ein Wert aus der Praxis:
Ein Arbeitskollege von mir hat mal eine Solaranlage wieder instand gesetzt, dürfte so im Februar gewesen sein. Die Anlage war eine 100m²-Anlage. Mein Arbeitskollege war völlig begeistert, dass das Ding am Tag 4kWh^-1 geliefert hat. Bis ich ihm dann kurz erklärt habe, wie lächerlich wenig 4kWh^-1 eigentlich sind...
Was hast du denn genau vor?
Schau mal hier:
http://www.solarzellen-shop.de/solarset/garten-sets-inselanlagen/solar-set-garten.html
dort gibt es Berechnungshilfen.
mfG
Willi
Ich möchte einen Arduino betreiben, der im Stand-by ca. 50mA/h verbrät. Peaks entstehen, sobald er für wenige Sekunden einen Gleichstormmotor befeuert, dann verbraucht er für ca. 4 Sekunden bis zu maximal 12x am Tag ca. 150mA mehr. Also grob gesagt eine Minute bei 200mA/h und 23h59 Minuten bei 50mA/h.
Der Laderegler ist mit 10A abgesichert, der Akku liefert 12V / 9Ah.
Nebenbei sollte man noch bedenken, dass Solarzellen im Zimmer, also hinter Fensterscheiben sehr viel weniger Strahlung empfangen als draußen. Am Fenster kann man es leicht ausprobieren, vor und hinter der Scheibe (Doppelglas, gereinigt) unterscheidet sich der Kurzschlussstrom etwa um den Faktor 3.
Na im Haus macht ne Solarzelle ja auch nicht wirklich Sinn![]()
Ich habe am Freitag gegen 17:15h nen Ladestrom von ca. 70mA messen können und heute etwas später gar Peaks bis um die 700mA, allerdings wars Freitag bewölkt und heute Sonnenschein. Ich denke, dass das mit dem Verbrauch klapen sollte. Wir die Realität aussieht, zeitg dann natürlich nur ein Langzeittest.
Hi
hier mal so als Richtwert = f(
- Tag/nacht
- klares/wolkiges Wetter
- Ausrichtung (ohne Nachführung ändert sich der Einstrahlungswinkel, Tagesgang + Winter/Sommer)
- Wirkungsgrad geschätzt 10% (ist auch temperaturabhängig!)
) ergab so ca. (schlagt mich nicht!) 20W/m2
Genauer kann man es nicht sagen, da die Einflußfaktoren wie Wetter und Wirkungsgrad geschätzt sind. Aber im großen und ganzen sollte das nicht allzu falsch sein.
Vieleicht helfen meine ermittelten Werte.
4 x 100W 18V Module. Zusammengeschaltet, je zwei Parallel/ zwei in Reihe. Jede Modul hat ca 1m² Fläche
Über ein MPPT Wechselrichter auf 230V hoch transformiert und auf der 230V Seite die abgegebene Leistung mit einen Wechselstromzähler gemessen.
Seit den 14.4.13 im Betrieb und hat bis heute 471 KWh geliefert.
Gruß
Matthias
Hallo Cysign,
da dein Projekt Akkugepuffert ist, messe doch einfach die Spannung des Akkus bzw. den Ladestrom.
Mit diesen Werten, kannst du nachvollziehen, ob der Akku immer ausreichend geladen ist oder wird.
So mache ich es bei meinem Projekt „Mini -PV-Analyse“. Da ich seit Jahren diese Daten wie auch Lux und Paneltemperatur in Sekundentakt speichere und einmal am Tag grafisch auswerte, konnte ich für größere Anlagen schon einiges optimieren.
Meine kleine PV ist mobil. Daten werden über Funk übertragen. Ausrichtung und Standort zeigen im Langzeittest schon große Unterschiede.
Kurz gesagt die Kapazität des Akkus sollte bekannt sein.
Mit freundlichen Grüßen
fredred
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