Hallo Daniel,
Du misst 0, wenns senkrecht fällt.
http://de.wikipedia.org/wiki/NMEA_01...ce_C_.28RMC.29
GG.G Geschwindigkeit über Grund in Knoten
Ein Problem ist, dass die Höhenmessung bei GPS recht ungenau ist.
MfG Peter(TOO)
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Hallo Daniel,
Du misst 0, wenns senkrecht fällt.
http://de.wikipedia.org/wiki/NMEA_01...ce_C_.28RMC.29
GG.G Geschwindigkeit über Grund in Knoten
Ein Problem ist, dass die Höhenmessung bei GPS recht ungenau ist.
MfG Peter(TOO)
Manchmal frage ich mich, wieso meine Generation Geräte ohne Simulation entwickeln konnte?
Hmmmmmmmmmm... Du misst 0, wenns senkrecht fällt ... GG.G Geschwindigkeit über Grund in Knoten ...
Zitat von wikipedia ... NMEA
Ciao sagt der JoeamBerg
Okay - der Wikipedia-Artikel bringt´s tatsächlich auf den Punkt, vielen dank für den Link!
Mit der Ungenauigkeit der GPS-Höhenmessung habe ich auch schon so meine Erfahrung gemacht. Dann werde ich für mein Geschwindigkeits-Messprojekt doch mal über ein Staudruckrohr oder eine Venturi-Düse nachdenken...![]()
Hallo,
WAS willst du denn nun überhaupt messen ????
In der Fliegerei gibt eben 2 wichtige Geschwindigkeiten:
1) Bezogen auf Grund. Diese benötigt man vor allem für die Navigation.
2) Bezogen auf die Luft. Diese ist wichtig für die Aerodynamik. Werden hier bestimmte Geschwindigkeiten unterschritten, erfolgt ein Strömungsabriss und die Kiste stürzt ab.
Mit deinem GPS-Ansatz misst du 1), mit dem Staurohr 2)
MfG Peter(TOO)
Manchmal frage ich mich, wieso meine Generation Geräte ohne Simulation entwickeln konnte?
Eigentlich will ich TAS messen. Dass ich trotzdem zunächst an GPS gedacht habe liegt erstens am niedrigen Aufwand (GPS-Modul und Mikrocontroller in ´ner Streichholzschachtel), und zweitens daran, dass man die Geschwindigkeitsmessungen problemlos bei Windstille vornehmen könnte.WAS willst du denn nun überhaupt messen ????
Mit ´ner Venturi-Düse und Unterdruck-Messung würde ich mich halt auf Neuland begeben - aber das ist ja auch gut für den eigenen Horizont![]()
Hallo,
Da gibt's ganz hübsche Kandidaten, das passt dann immer noch in eine Streichholzschachtel, bis auf den Schlauch:
https://cdn-reichelt.de/documents/da...2010%23MOT.pdf
Bracht den Differenz-Drucksensor, einen Operationsverstärker und den Mikrokontroller.
Die Dinger gibt's auch mit I2C Schnittstelle, dann ist der Aufwand auch nicht anders als mit GPS![]()
MfG Peter(TOO)
Manchmal frage ich mich, wieso meine Generation Geräte ohne Simulation entwickeln konnte?
Könnte man nicht einen Beschleunigungssensor verwenden und dessen Signal permanent aufintegrieren, und ihn alle paar Sekungen mit der GPS-Höhe stützen oder kalibrieren?
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