Normal muss man den Kondensator nicht schalten, der kann immer verbunden sein: Wenn es hell ist wird der Kondensator geladen, wenn es dunkel ist, liefert der Kondensator den Strom. Es könnt sich ggf. lohnen die Solarzelle zu trennen, wenn es dunkel ist, damit da kein Strom zurück fließt. Es ist aber eine Abwägung beim Aufwand, ob es sich für die relativ kurze Zeit lohnt. Zum Trennen braucht man auch da keinen Selbstleitenden MOSFET, es tut auch ein normaler N-Kanal Typ mit einer Schaltung für eine "ideale" Diode, die den MOSFET einschaltet wenn der Solarzelle mehr als etwa 3 V liefert und die Spannung an der Solarzelle größer (so ca. 20 mV) ist als die am Kondensator.
Der 2. Punkt wäre ggf. die Spannungsbegrenzung für den Kondensator, denn mehr als etwa 5,5 V dürfen es nicht werden. Normal wählt man einen Kondensator mit genügender Spannungsfestigkeit, so das man das Problem nicht hat. Wenn der Kondensator wirklich nicht so viel Spannung verträgt wäre ggf. wirklich eine Schaltung zum begrenzen der Spannung am Kondensator sinnvoll: entweder per Shuntregler (z.B. Zenerdiode) die Spannung begrenzen - dann geht aber auch der Motor nie schneller als mit 5,5, V. Die Alternative wären sonst "Schalter" zum Trennen des Kondensators, so das der Kondensator nur bis 5,5 V geladen wird und dann den Motor versorgt wenn die Spannung da kleiner wird.






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