beim schalten des mosfet muss die interne kapazität vom pin und vom mosfet umgeladen werden, interessant wäre wie groß der rippel ist wenn garkeine last am pin hängt
beim schalten des mosfet muss die interne kapazität vom pin und vom mosfet umgeladen werden, interessant wäre wie groß der rippel ist wenn garkeine last am pin hängt
was gibt es noch zu sagen
Hallo,
Was macht denn der nachfolgende OP mit dieser Spannung? Je nach Anwendung gibt es vielleicht auch eine ganz andere Lösung...?Ich brauche für den negativen Eingang eines OP eine sauber geglättete Spannung (Ripple < 500µV)
Zur Erzeugung der Spannung könnte - außer PWM & Glättung - auch ein digitales Potentiometer oder ein D/A-Wandler verwendet werden.
Grüße, Bernhard
"Im Leben geht es nicht darum, gute Karten zu haben, sondern auch mit einem schlechten Blatt gut zu spielen." R.L. Stevenson
Hi,
Sorry, ich weiß nicht, was du mir damit sagen willstinteressant wäre wie groß der rippel ist wenn garkeine last am pin hängt![]()
Nun, der OP ist im µC fest "eingebaut" (ATXMega192A3U) und wird auf Gain = 64 gestellt, danach hängt dann der ADC dran.
Der Chip hat einen eingebauten DAC, welcher aber auch einen relativ stark ausgeprägten Ripple hat. Die Lösung mit dem PWM funktioniert prinzipiell schonmal sehr gut, weswegen ich das gerne beibehalten würde![]()
Größere externe Bauteile als einen Transistor kann ich platztechnisch nicht unterbringen, das Layout ist ziemlich voll.
Vielen Dank & Gruß
Chris
"dass wenn andere Pins des Ports eingeschaltet werden, die Ausgangsspannung des Ports um wenige mV einbricht" ich hatte schon bedenken das ein einbruch der Spannung allein schon durch das schalten eines pins zustande kommen kann also allein durch das umladen der kapazität des pins
was gibt es noch zu sagen
Hi,
achso, jetzt versteh ichs![]()
Dieser Effekt trat auf, als ich zwei Leds am selben Port hängen hatte. Die wurden mit 0.5Hz getoggelt, das konnte man deutlich am PWM-Ausgang mit dem Oszi sehen. Die Leds sind immer noch da, außerdem noch 3 weitere PWMs am selben Port, die allerdings nur insgesamt ca. 2mA treiben.
Gruß
Chris
Geändert von PICture (06.06.2014 um 08:14 Uhr)
MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!
Hi,
meinst du, ich solle den Transistor an 4V anschließen und die PWM nur bis zu einer bestimmten Verhältnis ansteuern, sodass max. 3V3 rauskommen?
Wenn ja, sowas möchte ich vermeiden, nicht dass ich durch einen Programmierfehler o.ä. den µC brutzele...
Ich glaube, ich werds einfach mal mit Transistor und MOSFET versuchen, dann zeigt sich ja, obs funktioniert oder nicht! Sollte ich Probleme haben, werde ich mich nochmal melden.
Vielen Dank bis hierhin & Gruß
Chris
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