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Thema: Timer für AVR ATtiny84 oder ander allgemein in C

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied Avatar von derNeue
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    Na auch die externen Quarze haben eine Abweichung, wenn auch nicht so groß, wie der interne des Attiny. Die Uhrenquarze sind eben dafür ausgelegt, die exakte Uhrzeit anzuzeigen. Und du brauchst nicht mehr viel umrechnen, wie bei 10MHz, deswegen diese krumme Frequenz. Wie gesagt, nicht als Hauptquarz die 32,768KHz nehmen, sondern nur als Taktquelle für den Timer, also an die Pins "T1" und "T0" anschließen. Wie der dort genau angeschlossen wird, musst du mal im Datenblatt nachsehen.

    Dennis
    Ich studiere die Wirkung der Sonnenstrahlen auf das Liebesleben der Pflastersteine

  2. #2
    Neuer Benutzer Öfters hier Avatar von ooweberoo
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    Hallo Denis,

    mit 2 x 22pF an XTAL1 und XTAL2 gegen Masse. Aber ich habe gelesen das der Tiny disen Takt dann als Pozessortakt übernimmt.
    Wäre nicht so schlimm da es Strom spart aber mit dem Multiplexen komme ich dann nicht mehr hin denke ich. Flackert bestimmt.
    Deshalb den 10MHz Quarz. 32,786MHz wäre mir auch lieber da man 128 Überläufe pro Sekunde ohne Prescaler hat.
    Mal sehen wie ich das löse

    Gruß Chris

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied Avatar von derNeue
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    Zitat Zitat von ooweberoo Beitrag anzeigen
    mit 2 x 22pF an XTAL1 und XTAL2 gegen Masse
    Nein, eben genau das nicht. Jetzt hab ich mir doch das Datenblatt fix angesehen. Die Pins PA3 und PA4 haben auch die Bezeichnung T0 und T1. Je nachdem, welchen Timer du nutzen willst kannst du ein Clock-Signal entweder bei T0 oder T1 einspeißen. Dazu brauchst du einen Oszillator, mit einem einfachen Quarz klappts nicht, das war mein Fehler. So kannst du den Attiny einfach mit seinem internen ungenauen Takt laufen lassen und nur einen der Timer lässt du über 32khz takten. So kommst du mit dem multiplexen hin und hast trotzdem eine genaue Uhrzeit. Auf Datenblatt-Seite 115 wird der externe Takt für die Timer nochmal beschrieben.


    Dennis
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  4. #4
    Neuer Benutzer Öfters hier Avatar von ooweberoo
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    Hallo Dennis,

    das sind sehr gute Informationen die du mir gegeben hast. Danke dir. Ich werde mich an deine Lösung halten und eine Quarzoszillator mit 32,786MHz an T0 setzen. Wie ich dem Datenblatt entnommen habe muss der Takt extern doppelt so langsm sein als der interne.
    Das heist in meinem Fall unter 5MHz bzw f(intern)/2,5=f(ext.clock) 4MHz, das wäre mit 32kHz dann ja mehr als ausreichend.
    Somit müsste ich an den Fuse Bits eigentlich nichts ändern!?
    Im Netz gibt es auch keine Beispiele oder Tutorial da jeder einen Normalen Quarz am XTAL1 & XTAL2 verwendet.
    Läuft der Timer dann automatisch auf der angelegten Frequenz oder muss man das irgendwo einstellen?

    Gruß Chris
    Geändert von ooweberoo (27.03.2014 um 14:25 Uhr)

  5. #5
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    Habs gar nicht mitbekommen, dass du nochmal geschrieben hast.

    Wie du den Timer einstellen musst, kannst du dem Datenblatt entnehmen, was du vielleicht schon gemacht hast. Irgendwas einstellen musst du auf alle Fälle, woher soll der Timer sonst wissen, woher er seinen Takt beziehen soll.

    Dennis
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  6. #6
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    Hallo Dennis,

    ich habe ätzend lange im Datenblatt gesucht und gefunden das mann das Timeregister so bescheiben muss:
    TCCR0B |=((1<<CS00)&&(1<<CS01)&&(1<<CS02)); externer Takt
    Habe das ganze aber noch nicht probiert.
    Denke ich werde den Chip auch auf 32,768Hz laufen lassen da er so sparsamer mit dem Stromverbrauch ist.
    Was meinst du?
    Will ja nur eine 3V Batterie nutzen.

    GRuß Chris

  7. #7
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    ... gefunden das mann das Timeregister so bescheiben muss:
    TCCR0B |=((1<<CS00)&&(1<<CS01)&&(1<<CS02)); ...
    Muss? Für mich wärs mal einen Versuch wert. Aber meine übliche Syntax (AVRStudio 4.18, Build 700, AVRGCC) ist:
    Code:
      TCCR1A &= ~(1<<COM1A1)|(1<<COM1B1);   // Clear/set OC1A/OC1B on Cmp Match   S132
      TCCR1A |=  (1<<COM1A1)|(1<<COM1B1);   //
    Dabei sind die Löschbefehle des Registers eher nur dann erforderlich, wenn vorher das Register gesetzt wurde , weil nach dem Reset alles auf "Null" steht.

    Die 32,768 kHz sind schon lausig langsam - ich habe ähnlich langsame Takte (128 kHz) am tiny13 gefahren. Aber wenns für Deine Aufgabenstellung reicht - dann ist der gering(er)e Stromverbrauch sicher da. Wie groß die effektive Ersparnis ist, habe ich nie gemessen, fürchte aber dass das nur für wirkliche Spezialfälle Sinn macht. Dass es bei Deiner 7Segment-Anzeige Sinn macht (die Zahlen sind doch gemultiplext, oder?) kann ich mir nicht vorstellen, da tritt vielleicht doch ein Flimmern der Anzeige auf.
    Ciao sagt der JoeamBerg

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