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Geändert von i_make_it (03.02.2015 um 06:39 Uhr)
Die Idee mit Streuscheibe ist schon nicht so falsch. Für ein bessere Signal/Hintergrund- Verhältnis ist auch ein Optischer Filter zu empfehlen. Auch eine Aufteilung in viele kleine punkte geht in die Gleiche Richtung - als eine Ausführung ggf. auch als einfache Kamera. Das Laserlicht unterscheidet sich ja vom Untergrund durch die Bündelung. Durch die Aufteilung in viele Bereiche verteilt sich das Hintergrundlicht, während der Laser im wesentlichen auf 1 Bereich fällt - dabei ist es egal ob man die Aufteilung nach dem Ort (mit Streuscheibe), oder ggf. mit einer Linse nach der Richtung macht, aus der das Licht kommt.
Für das rote Licht der üblichen Laserpointer ist ein Siliziumdetektor (Photodiode, Fototransistor CCD oder CMOS Camera) schon eine sehr gute Wahl - die Begrenzung ist ohnehin das Hintergrundlicht und nicht das Sensorrauschen. Ein Selen Sensor oder LDR wie früher in Belichtungsmessern ist dagegen schlecht geeignet, weil die im roten eine recht geringe Empfindlichkeit haben. Auch sind die oft recht langsam.
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Geändert von i_make_it (03.02.2015 um 06:40 Uhr)
Nimm eine Kamera und mache unmittelbar hintereinander eine Aufnahme ohne und eine mit eingeschaltetem Laser. Durch Subtraktion der beiden Bilder bleibt nur der Laserpunkt übrig ...
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