4,6 V als Spannung sind etwas zu viel, auch wenn der Strom nur gering ist. Vor allem bei niedriger Temperatur kann die Spannung der Solarzelle auch noch etwas höher werden.
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4,6 V als Spannung sind etwas zu viel, auch wenn der Strom nur gering ist. Vor allem bei niedriger Temperatur kann die Spannung der Solarzelle auch noch etwas höher werden.
Hallo Besserwessi !![]()
Danke schön für Deinen wichtigen Hinweis !![]()
Ich werde dann noch etwas langfristig mit der Diode "forschen" und falls nötig anstatt einer Germaniumdiode eine Schottky bzw. "normale" Siliziumdiode (z.B. 1N4148 ) probieren, bevor ich es fest in die Uhr einbaue. Dabei werde ich auch alle Bemerkungen von markusj berücksichtigen.
Ich muss sowieso eigene einfache Ladeschaltung "entwickeln", weil alle o.g. leider nur für feste Eingangsspannung 5 V (USB) vorgesehen sind.
Geändert von PICture (02.10.2013 um 17:39 Uhr)
MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!
Um ein entladen bei Dunkelheit zu verhindern ist eine normale Diode sowieso passender als eine Germanium oder Schottky-diode. Aber selbst mit einer 1N4148 bleibt das noch grenzwertig, wenn der Stromverbrauch der Schaltung zu geringe ist. Auch da kann der Spannungsabfall auf unter 0,5 V sinken und trotzdem noch ein Strom fließen. Unter welchen Bedingungen gelten die 4,6 V Leerlaufspannung ? Auch die Hängt etwas von der Helligkeit ab. In der Sonnen können das 20% mehr sein als im normalen Innenraum.
Damit die Spannung paßt, um man auch bei wenig Licht noch genügend Spannung bekommt wäre ggf. schon eine extra Schaltung sinnvoll. Wegen der geringen Leistung ist das aber nicht einfach. Eventuell reicht auch eine intelligentere Begrenzung der Spannung, nicht einfach nur durch eine Diode - ist aber bei so wenig Strom schon nicht so einfach.
MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!
Die Spannung und Strom das ein Solarzelle abgibt ist abhängig von den Last. Also kan man nicht einfag ausgehen von 4.6 Volt und 25 uA. Die Spannung von den Li-Akku wird eine stelle entlang den U-I Kurve haben das den Strom bestimmt. Und das ist auch abhängig von den einfallende Beleuchtung und Temperatur.
Ich wurde erst diese U-I Kurve der Solarzelle messen bei verschiedene Last-widerstanden. (Also gleichzeitig Spannung und strom messen!) Und dan die Akku-auflad-schaltung wie möglich anpassen damit die beste Leistung in de Akku gespeichert wird.
Wieso? http://de.wikipedia.org/wiki/Maximum...Point_Tracking
Tipaber vielleicht ist 25uA zu wenig für das nächste) http://mathscinotes.wordpress.com/20...og-multiplier/
Davon ausgehend, dass die Batterie eine geringe Selbstentladung hat, überlädst du sie, was zu Kapazitätsverlust und letztendlich zum Defekt führt.
@Valen: Leider wird dieser Punkt durch den Selbstentladestrom und den Innenwiderstand der Batterie definiert, wenn der Ladestrom die Selbstentladung dauerhaft überschreitet gibt das Probleme.
mfG,
Markus
Tiny ASURO Library: Thread und sf.net Seite
Ja, mit 25 uA ein Li-Akku aufladen (wie viel mAH eigentlich) hallte ich auch ein bisschen für komisch. Das muss ein Ewigkeit dauern, wenn es eben genügt die Selbstentladung zu überschreiten. (EDIT: Super Elko oder Goldcaps sollte einfacher sein.)
Meiner Beitrag war am Ersten gemeint diese U-I Kurve kennen zu lernen. Dann kann man darüber nachdenken was man daran als Last anschalten kann, und ob das lohnen wird.
Tiny ASURO Library: Thread und sf.net Seite
@ markusj
Danke für die Antwort auf meine Frage !
Für mich ist nur wichtig, dass es für niemanden gefährlich ist.![]()
@ Valen
Ich musste die "Forschung" mit Goldcup 0.022 F (10 x 4 mm) mit negativem Ergebnis beenden und grösseren kriege ich leider in meine Uhr nicht rein. Bei Empfang in der Nacht reicht die im o.g. Goldcup gespeicherte Energie nicht aus und das Display war am Morgen immer "leer". Das Solarladen würde wahrscheinlich nur das entleeren der Batterie verlangsamen.
Ich denke, dass vor allem im Winter die Batterie, wie ursprünglich vorgesehen, noch vom USB geladen werden müsste. Dass mit der aufladbarer Batterie ist nur meine "verrückte" Idee mit bisher ungewissem Ergebnis.
Geändert von PICture (02.10.2013 um 20:05 Uhr)
MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!
Und etwas wie das hier:
https://www.sparkfun.com/products/10068
Für 4.6 Volt brauchst du mindestens 2 davon, gegengestellt im Serie schaltung. Also die minus an einander verbunden, damit machst du aus zwei Elkos ein Kondensator ohne Polarität.
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