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Thema: Linux-AVR Programmierung

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von oderlachs
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    Also mit meinem AVRISP habe ich Probleme beim Flaschen....es fehlt ein Returnwert vom AVRISP, mit dem USBASP läuft alles ohne Fehleranzeige, nur wird das Programm im Chip nicht geändert...???
    Was das nun sein soll ist mir ein neues Rätsel...

    Ich arbeite weiter an der Fehlersuche, zum anderen stelle ich mir die Frage wie ich unterlinux die Fuse auslesen/programmieren kann, dafür wird es doch wohl auch ein Prog geben..wenn man schon für Linux "Teewecker" programmiert.. Bild  
    Arduinos, STK-500(AVR), EasyPIC-40, PICKIT 3 & MPLABX-IDE , Linux Mint

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist Avatar von schorsch_76
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    Heute abend hab ich wieder Linux unter der Tastatur, da kann ich dir dann nochmal helfen Bild  

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von oderlachs
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    Danke Georg !,
    da bin ich wieder bestimmt online...eine Fehler habe ich gefunden...Ich habe immer die Led.c geändert , das Makefile ist aber auf main.c ausgelegt.. Na ja aus Fehlern lernt man. Ich muss mich da mit Make und Makefile noch befassen...habe leider in meiner Fachöliteratur bislang nix darüber gefunden...habe diesen Werdegang auch noch nire gebraucht, aber doch schon mal was davon gehört.
    In meiner Informatikerausbildung haben wir das so auch nicht gebraucht, war nur in Richtung Windoof gewesen mit MS C++.

    Gerhard
    Nachtrag mit dieser Änderung des Makefiles geht der AVRISP auch:
    CC=avr-gcc
    RM=rm -f
    OBJCOPY=avr-objcopy
    # Für USB-ASP Programmer
    #AVRDUDE=sudo avrdude -p m1284p -c usbasp -P USB -e -U flash:w:
    # Für AVRISP Progger(neu) Manufacturer: ERFOS
    AVRDUDE=sudo avrdude -p m1284p -c avrispmkII -P /dev/ttyACM0 -e -U flash:w:
    AVRSIZE=avr-size

    MCU=atmega1284p
    F_CPU=16000000

    CFLAGS=-g -DF_CPU=$(F_CPU) -Wall -Os -mcall-prologues

    OBJ = main.o

    BIN = blink.bin
    HEX = blink.hex
    MAP = blink.map

    .phony: all

    all: $(OBJ)
    $(RM) $(HEX) $(BIN) $(MAP)
    $(CC) -mmcu=$(MCU) $(CFLAGS) -o $(BIN) -Wl,-Map,$(MAP) $(OBJ)
    $(OBJCOPY) -R .eeprom -O ihex $(BIN) $(HEX)

    %.o: %.c
    $(CC) -mmcu=$(MCU) $(CFLAGS) -c $<

    clean:
    $(RM) $(OBJ) $(BIN) $(HEX) $(MAP)

    flash: $(OBJ)
    $(AVRDUDE)$(HEX)

    size: $(BIN)
    $(AVRSIZE) -C --mcu=$(MCU) $(BIN)
    Geändert von oderlachs (18.09.2013 um 13:25 Uhr)
    Arduinos, STK-500(AVR), EasyPIC-40, PICKIT 3 & MPLABX-IDE , Linux Mint

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist Avatar von schorsch_76
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    Dann bringst du ja dein hex File in den AVR ein. Sehr gut Bild  

    Sprich nur noch die Fuse bits, welche wie folgt erledigt werden:

    Code:
    # Fuse high byte:
    # 0x5f = 0 1 0 1   1 1 1 1 <-- BODLEVEL0 (Brown out trigger level bit 0)
    #        ^ ^ ^ ^   ^ ^ ^------ BODLEVEL1 (Brown out trigger level bit 1)
    #        | | | |   | +-------- BODLEVEL2 (Brown out trigger level bit 2)
    #        | | | |   + --------- EESAVE (don't preserve EEPROM over chip erase)
    #        | | | +-------------- WDTON (WDT not always on)
    #        | | +---------------- SPIEN (allow serial programming)
    #        | +------------------ DWEN (ebug wire is enabled)
    #        +-------------------- RSTDISBL (reset pin is disabled)
    # Fuse low byte:
    # 0xdf = 1 1 0 1   1 1 1 1
    #        ^ ^ \ /   \--+--/
    #        | |  |       +------- CKSEL 3..0 (external >8M crystal)
    #        | |  +--------------- SUT 1..0 (crystal osc, BOD enabled)
    #        | +------------------ CKOUT (clock output enable)
    #        +-------------------- CKDIV8 (divide clock by eight disabled)
    
    AVRDUDE=sudo avrdude -P deineschnittstelle -c deinprogger -p deintarget -U lfuse:w:0xdf:m -U hfuse:w:0x5f:m -U flash:w:
    aus dem vusb Makefile entliehene Beschreibung der Bits.

    Die Low/High Fusebits anpassen. WICHTIG!!!

    Gruß
    Georg
    Geändert von schorsch_76 (18.09.2013 um 14:30 Uhr)

  5. #5
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    Danke Georg !
    Ja so allmälich klapps auch unter Linux....Ist schon eine Umstellung wenn man sonst nur unter AVR Studio oder manchmal Bascom programmiert/geflasht hat.

    Darum hatte/habe ich auch so viele Programmer, weil das eine mit dem und das andere mit dem nur ging. bestimmt gehen auchj alle, nur bin ich wohl nicht gut genug um alle anzupassen für die entsprechende Software.

    Ich denke das ich mich über den kommenden Winter in Linux wieder einarbeiten werden, noch ist mir das Ubuntu12 etwas ungewohnt in der Bedieneroberfläche, war schon mal einfacher. Ich bin ja mit RedHat/Fedora "linuxtauglich" geworden. In den 90ern war ich auch noch bei einer Linuxgroup an einer FH, aber nun ist es für mich schon zu umständlich daran teilzunehmen geworden, vom Anfahrweg her...

    Wenn ich mich mit "Geany" besser eingearbeitet habe wird dann auch einiges leichter für mich in Sachen AVR unter Linux. da muss ich die Einstellungen für Avrdue herrausfinden, einstellen usw...

    Na trotzdem bin ich jetzt schon froh, dass ich doch auch schon etwas unter Linux programmieren kann.

    Gruss und Dank
    Gerhard
    Arduinos, STK-500(AVR), EasyPIC-40, PICKIT 3 & MPLABX-IDE , Linux Mint

  6. #6
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    Ich mag Geany, da man damit einfach eigene Commandos ins Menü einfügen kann. Bsp, Flashen Bild  

    Gruß
    Georg

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker Avatar von Chypsylon
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    Mit dem Burn-o-mat (auf deutsch) kannst du die Fuses über eine GUI programmieren bzw. den entsprechenden avrdude-befehl kopieren, ist vermutlich leichter als alles am Anfang direkt zu machen.

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