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Thema: Einschalterkennung bei 230V

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte Avatar von Neutro
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    Nimm doch einfach ein zweites Relais oder eines mit zwei getrennten Wechselkontakten. Mit dem einen schalrest du dann den Verbraucher ein, mit dem anderen den Controller. So hast du am wenigsten Aufwand und alles galv.getrennt. Selbst ein zweites Netzteil kannst du einfach mit dem zweiten Relais zuschalten.

    Wegen deiner Frage mit dem Strom: solange du den Trafo nicht in Reihe zum "Hauptverbraucher" schaltest, sondern parallel dazu, wird durch den Trafo nur der Strom fliessen den der Controller und die Übrige Schaltung die da noch mit dran ist aufnehmen. Je nach Art der Hauptlast würde ich noch Entstörungsmaßnahmen wie z.B. Folienkondensatoren vorsehen.

    VG
    Neutro
    Jemand mit einer neuen Idee ist ein Spinner, bis er Erfolg hat.
    (Mark Twain)

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von oderlachs
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    Ich weiss ja nicht was Dein Verbraucher an Strom zieht, aber führe doch mal einen Leiter der last durch eine Spule und messe dann ob Du da was brauchbares messen kannst, wenn das gut isoliert ist, ist es garantiert galvanisch getrennt...Bei Wechselspannung gut zu verwenden
    Früher hat man so die UHF Converter betrieben, wurde der TV angeschaltet, ist soviel in der der Spule induziert worden, das es zum Betreiben der 3 Transistoren ausreichte...
    Mal zur Anregung gedacht....
    oder eine antiparallel Schaltung von Dioden Gleichrichten der Flussspannung auf einen Optokoppler geben....

    Gerhard
    Arduinos, STK-500(AVR), EasyPIC-40, PICKIT 3 & MPLABX-IDE , Linux Mint

  3. #3
    Benutzer Stammmitglied Avatar von Bot-Builder
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    Hallo ans Forum!

    Nach dem schon fast peinlichen Denkfehler hier ein neuer Versuch.

    Zitat Zitat von oderlachs Beitrag anzeigen
    oder eine antiparallel Schaltung von Dioden Gleichrichten der Flussspannung auf einen Optokoppler geben....
    Ist so was in der Art gemeint?

    Bild  

    Die Idee ist einer Bauanleitung für einen Master-Slave-Schalter aus Elektor 11/98 entnommen.

    Dort ist zu lesen, dass sich mit der Beschaltung von IC1A eine Verstärkung von Faktor 3 ergeben soll. Ich komme noch meinen Überlegungen aber nur auf ca. Faktor 1,5 (nach 1 + (15k / 33k) für einen nicht invertierenden Verstärker). Also eigentlich zu wenig um den Optokoppler zu treiben.

    Hätte die Schaltung Aussicht zu funktionieren? Ich meine vom Prinzip her. Oder habe ich mir hier wieder einen Denkfehler erlaubt?

    mfg

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  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Hallo,

    Wo sind da L und N angeschlossen?
    Und wenn man auch noch die Bezeichnungen lesen könnte .....

    Wenn du die Zeichnung als Datei anhängst, hat man auch die volle Auflösung.

    MfG Peter(TOO)

  5. #5
    Benutzer Stammmitglied Avatar von Bot-Builder
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    Hallo Peter!

    Leider kriege ich es gerade nicht gebacken, die eigentlich .sch-Datei von Eagle hoch zu laden. Es heißt "ungülitige Dateiendung". Muss mich mit dem Thema morgen noch einmal beschäftigen.

    Vielleicht hilft die .pdf Datei?

    mfg

    Bot-Builder

    //Edit: Werte vom Tiefpaß falsch; geändert
    Angehängte Dateien Angehängte Dateien
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  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Geh in Eagle im "Schaltplan"
    auf [Datei] => Exportieren => wähle im Dropdown "IMAGE" aus, gehe auf 200 dpi, und wähle "Zwischenablage", Bereich [Alles]

    Dann kannst du es ganz bequem in z.B. MS-Paint per "Einfügen" ansehen, Bearbeiten und als *.JPG Speichern.
    (Über "Größe ändern" kannst dus z.B. auf ca 1000x700 Pixel oder 800x600 verkleinern, bitte keine 2048 x XX Bilder hochladen)

    Alternativ "Zwischenablage" nicht anwählen aber einen auffindbaren Speicherort wählen !

    Als Mirror nutze ich gerne www.postimage.org . Den Löschlink einfach auf dem Desktop in einer Löschlinks.txt speichern wenn mans später mal löschen will....
    GrußundTschüß \/
    ~Jürgen

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Hallo,

    Also, so man man es lesen Bild  
    Eagle habe ich sowieso nicht.

    1. Wieso die zwei TRIAC?
    Mit einem TRIAC bekommt man sowieso keine galvanische Trennung hin, die lecken auch immer etwas. Da kann einer weg.

    2. Bei einem Kurzschluss funktioniert das mit dem TRIAC und der 6.3A Sicherung, aber die beiden Dioden (D1, D2) zerknalltes dir, die sind nur für 1A ausgelegt.

    3. Der LM308 braucht eine Stromversorgung. Diese muss aber Netzspannungsfest vom Rest der Schaltung getrennt sein. Spätestens wenn du den Schuko-Stecker drehst, liegt GND auf voller Netzspannung.

    4. Ich würde da ein Paar Dioden hintereinanderschalten, an Stelle des Shunt, sodass sich ein Spannungsabfall von 2-3V ergibt, dann da den Optokoppler über einen Vorwiderstand dran.
    Parallel dazu kannst du noch einen Widerstand legen, mit diesem kann man dann die Ansprechschwelle einstellen. Die Dioden sollten mindestens auch für 8A ausgelegt sein.

    Als Dioden würde ich zwei Brückengleichrichte nehmen. Die Gleichrichte müssen dabei kaum 5V sperren können.

    Dem ersten Gleichrichter schliesst du mit den beiden ~-Anschlüssen an Stelle des Shunt an. Der zweit kommt dann mit seine ~-Anschlüssen je an + und - vom ersten Gleichrichter. + du - vom zweiten Gleichrichter schliesst du dann kurz. Im Endeffekt hast du dann für jede Halbwelle 4 Dioden-Strecken in Serie.

    Am Ausgang von OK1 hast du dann ein 50Hz-Signal Bild  
    Das kannst du dann aber per Software oder mit einem RC-Glied ausbügeln.

    MfG Peter(TOO)

  8. #8
    Benutzer Stammmitglied Avatar von Bot-Builder
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    Hallo Peter!

    Zitat Zitat von Peter(TOO) Beitrag anzeigen
    1. Wieso die zwei TRIAC?
    Die beiden Traics sind der Überlegung geschuldet, die Du unten weiter anstellt. Wenn der Schuko-Stecker gedreht wird liegt L an GND. Daher wollte ich beide Leitung trennen können. Ist aber nicht wirklich notwendig, richtig?

    Zitat Zitat von Peter(TOO) Beitrag anzeigen
    2. Bei einem Kurzschluss funktioniert das mit dem TRIAC und der 6.3A Sicherung, aber die beiden Dioden (D1, D2) zerknalltes dir, die sind nur für 1A ausgelegt.
    Ich dachte immer, dass die letzte Ziffer bei der Diodenbezeichnung für den zulässigen Strom steht. Ein Blick ins Datenblatt hat mich gerade aber des Besseren belehrt. Klar, den macht eine solche Absicherung keinen Sinn.

    Zitat Zitat von Peter(TOO) Beitrag anzeigen
    3. Der LM308 braucht eine Stromversorgung. Diese muss aber Netzspannungsfest vom Rest der Schaltung getrennt sein.
    Dann komm ich um eine eigene Stromversorgung nicht herum, richitg? Also ein kleiner Printtrafo, Gleichrichtung, Spannungsregeler mit Beschaltung. Und den GND vom GND des Digitalteil getrennt lassen.

    Zitat Zitat von Peter(TOO) Beitrag anzeigen
    4. Ich würde da ein Paar Dioden hintereinanderschalten, an Stelle des Shunt, sodass sich ein Spannungsabfall von 2-3V ergibt, dann da den Optokoppler über einen Vorwiderstand dran.
    Parallel dazu kannst du noch einen Widerstand legen, mit diesem kann man dann die Ansprechschwelle einstellen. Die Dioden sollten mindestens auch für 8A ausgelegt sein.

    Als Dioden würde ich zwei Brückengleichrichte nehmen. Die Gleichrichte müssen dabei kaum 5V sperren können.

    Dem ersten Gleichrichter schliesst du mit den beiden ~-Anschlüssen an Stelle des Shunt an. Der zweit kommt dann mit seine ~-Anschlüssen je an + und - vom ersten Gleichrichter. + du - vom zweiten Gleichrichter schliesst du dann kurz. Im Endeffekt hast du dann für jede Halbwelle 4 Dioden-Strecken in Serie.
    Werde ich heute Abend mal als Schaltplan zeichnen. So aus dem Stehgreiff ist mir das nicht klar, muss ich mir als Laie mehr Bildlich vor Augen führen. Die Lösung bräuchte dann aber keine eigene Stromversorgung, richtig? Das wäre natürlich ganz besonders schick, weil deutlich weniger Aufwand.

    Zitat Zitat von Peter(TOO) Beitrag anzeigen
    Am Ausgang von OK1 hast du dann ein 50Hz-Signal
    Das sollte kein Problem sein. Wenn ich den Ausgang mit Beschaltung nicht stabil bekomme, muss die Software helfen. Glücklicherweise kriege ich den Teil deutlich leichter selber hin.

    Vielen Dank für die Tips, melde mich heute Abend dann noch einmal

    mfg

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  9. #9
    Benutzer Stammmitglied Avatar von Bot-Builder
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    Hallo!

    So hier dann mein nächster Versuch.


    Zitat Zitat von Peter(TOO) Beitrag anzeigen
    Parallel dazu kannst du noch einen Widerstand legen, mit diesem kann man dann die Ansprechschwelle einstellen. Die Dioden sollten mindestens auch für 8A ausgelegt sein.

    Als Dioden würde ich zwei Brückengleichrichte nehmen. Die Gleichrichte müssen dabei kaum 5V sperren können.

    Dem ersten Gleichrichter schliesst du mit den beiden ~-Anschlüssen an Stelle des Shunt an. Der zweit kommt dann mit seine ~-Anschlüssen je an + und - vom ersten Gleichrichter. + du - vom zweiten Gleichrichter schliesst du dann kurz. Im Endeffekt hast du dann für jede Halbwelle 4 Dioden-Strecken in Serie.
    Also die Beschaltung der Brückengleichrichter habe ich verstanden. Und auch richtig umgesetzt denke ich. Allerdings kann ich nirgendwo im Datenblatt zu dem Gleichrichter den Spannungsabfall finden. Es sind Siliziumdioden, also 0,7V pro Diode nehme ich mal an. Macht 2,8V. Wie man aber den Widerstand für die Ansprechschwelle dimensionieren muss, habe ich noch nicht hinbekommen.

    Der Rest müsste aber doch so funktionieren? Mit dem RC-Glied aus R5 und C2 müsste doch zu einem glatten Signal kommen können?

    Wäre toll wenn ihr mal darüber schauen könnte.

    Vielen Dank.

    Und viele Grüße

    Bot-Builder
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