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Alles ist möglich. Unmögliches dauert nur etwas länger!
Also die Kamerasteuerung (Hardware) habe ich ja schon mal gebaut :
https://www.roboternetz.de/community...blitzsteuerung
Und einen Kameraslider hat sich Michael ja gebaut (gezeigt/gesehen auf der Makerfaire), der steuert die Kamera ja auch sogar komplett über USB.
Wenn Du `ne Mate ausgibst, dann kannst Du uns im Space gerne ausfragen...![]()
Hab deine, und auch andere, Steuerungen schon gesehen und dazu ein bisschen gelesen. Allerdings geht es mir auch um das selber bauen. Ein Professor von mir meinte immer "Kopiert ist nicht gleich kapiert"![]()
Fertige Produkte kaufen möchte ich eigentlich nicht, andere Projekte nachbauen auch ungern, da bei Fehlfunktionen das große Um-Hilfe-betteln los geht. Außerdem lerne ich dabei weniger![]()
Übers Wochenende werde ich mal die Mechanik vom Slider zusammen klöppeln.
@Andree-HB: Ist Mittwochs noch der offene Themenabend?
Alles ist möglich. Unmögliches dauert nur etwas länger!
...vielleicht einfach nur als kleine Hilfe/Gedankestützt der damalige Schaltplan:
http://www.pixelklecks.de/pictures/TriggerControl_2.png
Dienstags ist immer öffentlicher Themenabend, da geht es aber um Workshops
Mittwochs ist Projektabend, aber auch da ist Jeder Besucher herzlich gerne eingeladen. Da kann man soetwas gut "eintüten".
Da nehme ich schon den Weg nach Bremen auf mich um dir ne Mate zu spendieren und du lässt dich nicht blicken :P
Ich stehe im Moment vor dem Problem, das mein roter Faden ziemlich ausfranst. Ich meine damit, dass mir beim Programmieren immer neue Ideen kommen, ich andere Infos darstellen möchte, die Struktur des Menüs abändere und alles immer wieder in Frage stelle. Dadurch drehe ich mich ganz schön im Kreis. Ich muss mich da die Tage mal ran setzen und das Grundgesrüst zu Papier bringen.
Zudem habe ich am Dienstag in Bremen gelernt, dass mein Zahnriemen/Motor-Gespann zu schwach sein wird, um die Kamera in steileren Winkel den Schlitten hoch zu befördern und in den Fotopositionen zu halten. Für den Prototypen wird es wohl erstmal dabei bleiben. Die Endlösung bekommt dann ne Gewindespindel spendiert![]()
Alles ist möglich. Unmögliches dauert nur etwas länger!
*staubwisch*
Soooo.....
In den letzten Wochen bin ich nicht wirklich weiter gekommen. Nicht weil ich vor Problemen bei diesem Projekt stand, sondern weil ein anderes Projekt die höhere Priorität hat (haben den Fuhrpark bei unserer DLRG-Ortsgruppe erneuert und die meisten Umbauten blieben an mir hängen)
In der Zwischenzeit habe ich immer mal ein bisschen dran rum gespielt und getestet und gemacht und getan und und und.
Mittlerweile habe ich mich bei der Hardware für den Prototypen festgelegt. Hauptsächlich kommen Bauteile zum Einsatz, die noch bei mir rumliegen.
In ein kleines Alugehäuse kommen somit:
- Arduino Pro mini
- Arduino Ethernet-Shield (zur steuerung der Funktionen via PC)
- Standart 20x4 LCD mit I2C-Adapter
- 5 Taster zur Steuerung der Funktionen
- 6 Klinkenbuchsen zum Anschluss von Kamera, Blitz, Sensoren, Peripherie
- RJ45 Buchse zur Verbindung mit der Steuereinheit des Sliders
- 850mAh 3s LiPo-Akku für die Stromversorgung
Und während ich das so schreibe frage ich mich ob hier jemand an nem Schrumpfstrahler arbeitet damit ich den granzen Kram überhaupt in dem kleinen Gehäuse unterbringen kann.....
In den kommenden Tagen gibt es endlich mal ein paar BilderVersprochen.
Alles ist möglich. Unmögliches dauert nur etwas länger!
*staubwisch*
Moinsen,
zuerst wünsche ich obligatorisch jedem Leser hier mal ein frohes neues Jahr.
Über die Feiertage hatte ich endlich mal Zeit und Gelegenheiten mein Projekt voran zu treiben. So hat sich jetzt eine ganze Menge Elektronik in einem kleinen Gehäuse eingefunden und die ersten, grundlegenden Funktionen verrichten ihr Werk. Bitte beachtet, dass es zur Zeit ein Prototyp ist. Dazu im Verlauf mehr.
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Hier zu sehen das Display und die sechs Knöpfe zur Bedienung. Wahrscheinlich wird es in der finalen Version nur vier Knöpfe geben. Das stellt sich während der kommenden Erprobung heraus. Aber ich denke, dass sowohl für die Navigation im Menü als auch zum Einstellen der Parameter Knöpfe für "Hoch","Runter","Enter" und "Zurück" reichen wird.
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Auf der Rückseite befinden sich die Anschlüsse. Links beginnend eine 3,5mm Klinkenbuchse für den Anschluss der Kamera.
Dann folgen sechs Eingänge für Sensoren (Licht, Ton, Berührung, Blitz, ect.). Aber auch Servos aus dem Modellbau können hier betrieben werden, um z.B. Gegenstände kontrolliert fallen zu lassen oder mechanisch etwas zu betätigen. Auch hier verwende ich Klinkenbuchsen und -stecker, da ich so über die drei Pins Vcc, GND für die Versorgung der Sensoren und eine Signalleitung für die Auswertung am Arduino habe.
Dann folgen sechs gelbe Cinch-Buchsen für die Ansteuerung von Ventilen für die Tropfenfotografie und deren Verwandte.
Rechts außen befinden sich dann noch drei rote Cinch-Buchsen für die Auslösung von Blitzen. Damit ließen sich während einer Langzeitbelichtung gezielt Blitze auslösen um Bewegungen einzufrieren oder Mehrfachbelichtungen anzufertigen.
Alle Ein- und Ausgänge sollten sich eigentlich separat Auslesen und Ansteuern lassen. Aber wenn der geneigte Leser kurz durchzählt wird er feststellen, dass nicht genügend Pins verfügbar sind. Und da kommen wir zum nächsten Grund, warum dies "nur" ein Prototyp istDenn zusätzlich zu den bisher aufgezählten Signalen werden noch zwei Pins für das I2C-Display benötigt, ein ADC Pin der die Knöpfe ausliest und vier Pins werden für den Slider benötigt.
Slider? Richtig! Über eine RJ45 Buchse wird ein Schrittmotor angeschlossen der einen Schlitten auf einer IGUS-Schiene bewegt. Bilder dazu folgen. Der Antrieb über Zahnriemen rutschte durch, wenn der Schlitten nicht nur horizontal verfahren soll. Darum werde ich eine Gewindestange an den Motor flanschen und über eine Mutter den Schlitten antreiben. Dazu noch zwei Endschalter für die Referenzierung. Somit entsteht ein vorerst einfacher Slider für bewegte Timelapse-Aufnahmen.
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Neben der RJ45-Buchse ist noch eine Aussparrung angebracht, um die Arduino Pro Mini von außen flashen zu können.
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Im Inneren sieht es derzeit so aus. Die Anschlüsse für die Sensoren sind noch nicht eingebaut, da ich sie im Moment noch nicht benutzen kann (fehlende Sensorik) Der restliche freie Platz ist für einen Lipo (3s 800mAh) vorgesehen, um das System auch Abseits einer Steckdose betreiben zu können. Für einen Autonomen Einsatz des Sliders muss ich mal gucken, welche Laufzeit mit dem integrierten Akku erreicht werden. Alternativ wird wohl eine Buchse nach außen führen, um zusätzliche Energiespender einbringen zu können.
Das war es vorerst. Die kommenden Tage werden für die Software und erste Probeläufe drauf gehen.
To-Do
- Sensoren aufbauen
- Anschlüsse für Sensoren einbauen
- Slider fertig stellen
- Code, Code und noch mehr Code
Und wenn ich dann einen Status habe der mir gefällt und ich Erfahrungen habe, wie viele Ports ich von welcher Sorte endgültig brauche wird es wohl noch eine professionell gefertigte Platine geben. Kann ja sein, dass noch jemand Interesse an einem YACCBOA hat![]()
Alles ist möglich. Unmögliches dauert nur etwas länger!
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