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Thema: Ladungspumpe Frequenz

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär
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    Der Kondensator ist so eine Art Eimer für Elektronen - da können je nach Spannung einige rein und dann auch wieder raus. Der Strom fließt durch die Ladungspumpe nicht kontinuierlich, sondern halt getaktet in kleinen Paketen. Der mögliche Strom ergibt sich aus Frequenz mal Kapazität mal dem Spannungsverlust durch entladen des Kondensators - also etwa um wie viel die Spannung kleiner wird als die Leerlaufspannung. Eine höhere Frequenz liefert einfach mehr Strompakete, und die Kondensatoren dürfen entsprechend kleiner werden.

    Die Ladungspumpe muss nur genug Strom liefern können ohne dass die Spannung zu weit absackt. Wird weniger Strom abgenommen steigt halt nur die Spannung etwas an in Richtung der Leerlaufspannung. Etwas größer schadet also nicht. Für den Gate Treiber braucht man einen Strom von wenigstens der Schaltfrequenz mal Gateladung. Die Gateladung ist meist auch im Datenblatt angegeben. Vereinfacht ist das Kapazität mal Gate-Spannungshub - wobei die Kapazität nicht nur die Gate-Source ist, sondern auch die Gate-Drain Kapazität dazukommt mit einer oft höheren Spannung.

    Wenn die Spannung durch die Last um vielleicht 1/4 einbrechen darf, könnte man die nötige Frequenz für die Ladungspumpe dann etwa daraus berechnen:
    f_Ladungspumpe * C_Pumpe * U / 4 = f_FET * Q_gate
    Wenn man mag mit Q_gate = C_GS*U_GS + C_GD * U_GD.

  2. #2
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  3. #3
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    Vielen dank für eure Antworten. Das heisst dann aber, dass die Ladung (also die Elektronen) bereits auf der Kondensatorplatte drauf sind und sich dann einfach nur verschieben`?

  4. #4
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