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Geändert von i_make_it (02.02.2015 um 19:28 Uhr)
Hallo,
ich würde das ganze eher Animatronik nennen.
Schau mal hier (YouTube), ab 0:49min un nochmal bei ca. 04:15. Das ganze verpackt in Silikon und "Pappmasche" oder GFK oder ähnliches...
Ansonsten wird der Alien Loader auch immer gern genommen.
Oder auch Titan![]()
Geändert von HeXPloreR (25.07.2013 um 17:23 Uhr)
Ja, wenn man die Experten fragt.... Danke für die guten Antworten (und die Hinweise)
@Ranke
Ui, eine Menge sehr technischer Daten. Ich denke da werden mir einige Fachbegriffe fehlen, aber ich versuche das mal sinnvoll zu beantworten. Bisher soll die Achse genau im Gelenk sein (Da hier die Hand des Bedieners ist und er somit den Motor steuern kann. EMG wäre nett aber ist schwer übertrieben). Der Unterarm wird etwas zum Oberarm verlängert damit ein Anschlagschutz besteht, der Arm also nicht überdehnt werden kann. Genaue Maße habe ich da aber noch nicht. Die Aufhängung an der Schulter ist bisher (ähnlich einer Rüstung) lediglich mittels Riemen geplant (die aber am Gestell hängen). Das Anheben des Arms wir also vom Bediener erledigt.
@i make it
In der Tat. 10 KG wäre schon viel und wird daher als das Maximum angegeben. In der Addition wäre das also das AluGestell, die Schaum/Latex Verkleidung und das potentielle Schaumstoffschwert + Kern. Ich vermute aber das wir da unter 10 Kg bleiben. Sicherheit für die Teilnehmer geht natürlich vor. Über "bewegliche" Klauen u.ä. habe ich mir da gar keine Gedanken gemacht da in einer Hand die "Waffe" und in der anderen ein Schild sein soll. Das laufen soll der Bediener mittels Malerstelzen erledigen. Bisher haben wir da Powerriser/Sprungstelzen benutzt aber das fällt wegen der Größe einfach aus. Sprungstelzen sind da einfach zu weich...
@Hexplorer
Danke, werde ich mir gleich alles mal anschauen...
Kennzeichnend für elektrische Antriebe ist, dass die Bedienung nicht unmittelbar am Antrieb sein muß. Wenn es denn doch so sein soll, bitte auf folgendes achten:Bisher soll die Achse genau im Gelenk sein (Da hier die Hand des Bedieners ist und er somit den Motor steuern kann.
1. Motor wird heiß, Abstand zur Haut des Bedieners einhalten.
2. Dort wo sich etwas bewegt, gibt es häufig Verletzungsgefahr z.B. durch Quetschen. Das muß ausgeschlossen sein. Handschuhe für den Bediener sind hier meist keine Hilfe, weil es vorkommen kann, dass der Handschuh von einem bewegenden Teil eingezogen wird und dadurch der Bediener die Kontrolle verliert, weil seine Hand im Handschuh gefesselt ist.
Ansonsten würde ich wahrscheinlich einen Getriebemotor aus dem Automotive Bereich (Scheibenwischer, Fensterheber,...) probieren, als Mechanik bietet sich an, dass ein dünnes Stahlseil (Fahradschaltzug?) vom Motor auf eine Welle gewickelt wird. Eine Abschaltung in den Endlagen kann man recht einfach so machen, dass der Motor in Richtung Endlage abgeschaltet wird, aber aus der Endlage frei fahren kann. Dazu braucht es pro Endlage neben 1 Schalter (Raster) und 1 Diode, die den Motoranlaufstrom abkann.
Interessant könnte auch die Einsatzdauer werden, davon ist die Größe des Akkus abhängig. Und wenn der groß (und damit schwer wird) sollte der so platziert werden, dass er den "Piloten" nicht erschlägt, wenn der Roboter umfällt. Z.B im Rücken oder Brusthöhe. Naja, eine Autobatterie wird es schon nicht werden.
Als alter Rollenspieler muss ich sagen: "Geile Idee"Ich freu mich jetzt schon auf Fotos von dem Ding.
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Obwohl der Kopf am Ende von Video 4/7 nicht spektakulär aussieht...die Bewegungen die der macht haben was...
http://www.youtube.com/watch?v=fXcvq573tfg
Geändert von HeXPloreR (17.08.2013 um 19:33 Uhr)
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