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MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!
Ich hab mal die Schaltung aufgezeichnet für eine LED
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Für mehr LEDs müsste das allerdings noch angepasst werden. Wenn man einfach mehrere LEDs parallel schaltet, bekommt jede weniger Strom, wenn jede ihren eigenen Transistor bekommt, hält das Leuchten nicht mehr so lange an. Vielleicht bringt noch ein weiterer Transistor huckepack auf die anderen beiden noch etwas, müsste man wohl mal testen.
Darf ich dich was zur Schaltung Fragen? (bin Elektronik-Neuling).
Warum genau machst du da 2 Transistoren hintereinander? Würde da nicht ein einziger reichen? Und für was genau ist der Kondensator mit 560 uF?
Hallo GoZu,
die "2 Transistoren" (Schaltzeichen) sind "1 Darlington-Transistor". Der Basisstrom wird mehrfach verstärkt, mehrnoch als bei "nur einem normalen" Transistor. Daher kann so ein Transistor mit einem hohen Vorwiderstand betrieben werden, was Strom spart. Der 560µF Kondensator soll die Spannung an der Basis des Transisitors kurzzeitig aufrecht erhalten auch wenn "der Taster" nicht mehr gedrückt / gepustet wird - bzw bewirkt es hier auch ein sanftes dunkler werden der LED in einer relativen Zeit.
Also im groben so.
Konnts nicht lassen und hab die Schaltung mal schnell aufgebaut. Hab jetzt einen 2200µF Kondensator, einen 10kOhm Basiswiderstand und 5 LEDs mit jeweils 100Ohm Vorwiderstand an 6V angeschlossen und das ergibt einen ganz hübschen Effekt. Damit die LEDs unterschiedlich hell leuchten, könnte man auch verschiedene Vorwiderstände verwenden. Wie man das mit einer LED-Lichterkette hinbekommen würde, ist aber noch eine andere Sache. Ich würde eher einzelne LEDs nehmen, die dann an ihrem Draht im Gefäß "stehen", dann wackeln die bei Bewegungen auch noch lustig herum![]()
Geändert von Geistesblitz (25.06.2013 um 19:22 Uhr)
@Geistesblitz
super für die Anleitung. Mein Hirn hat sich entknotet und es gibt alles etwas mehr Sinn.
Ich werde das mal am We ausprobieren.
100 kExternes Bild anzeigen ??
Man könnte auch mit den jeweiligen Kondensatoren spielen. Dann glühen einige vielelicht länger als andere....
Wenn du die Idee mit dem schütteln weiter verfolgen willst,
kannst du einen magneten in ein plastikröhrchen packen, und selbiges mit draht umwickeln. (Brausetabletten, Zigarre...)
Oben und unten evtl etwas Schaumstoff rein damits nicht so lärmt beim schütteln.
Durch die Bewegung des Magnete wird ja spannung induziert,
diese kannst du dann nutzen um mit gleichrichter diode und kondensator
einen stark verstärkenden Transistor durchzusteuern, der dir den Taster in der obigen Schaltung ersetzt.
Wenn du dann in der Röhre noch eine 1/2 AA Lithiumzelle unterbringst (3,6V) und die Röhre mit Batterie mit Holz+Kunstblättern drumrum als Ästchen tarnst,
hast du ein Glühwürmchen Glas mit Grünzeug damit die armen Tierchen nicht im kargen Glas dahindörren.
Das ganze sollte eigentlich gut in ein mittleres Gurkenglas passen..
Hmm.. Anstelle der Induktionsgeschichte kannst du auch einfach einen Reedschalter+ loosen Magnet nehmen, Mikroschalter mit Hebel + Gummiball + Schwerkraft,
oder einen Wasser-Pegelschalter.
-- Quecksilberschalter sind ja aus der Mode gekommen, damit (und mit den oben genannten anderen Schaltern)
könnte mans schön mit einmal umdrehen des Glases zum Leuchten bringen.
GrußundTschüß \/
~Jürgen
WOW.. danke Leute für die tolle Hilfe.
Was ist wenn wir ein Stück Lichterkette mit LED dran hängen. Müssen ja ein zwei mehr sein für die Glühwürmchen.
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