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"Mag ich nicht" ist aus technischer Sicht ein ganz schwaches Argument.
Hör auf Stone (und auf viele Programmier vor ihm):
Außerdem braucht man eigentlich immer einen Timertick, da kann man das Scannen der Inputs und das Entprellen gleich mit erledigen und erhält ein sehr schön deterministisches System.Nicht auf die Flanke triggern sonder zyklisch(z.B. alle 10ms) abtasten und wenn der Pegel länger als 50ms stabil auf Low ist erst Schalten.
Auf Flanken allein triggern ist immer schlecht besonders in gestörter Umgebung, denn ein leichter Nadelimpuls reicht aus um das Event auszulösen.
Deshalb am besten ganz vermeiden, denn vielleicht funktioniert heute gut und morgen schlecht.
MfG Klebwax
Strom fließt auch durch krumme Drähte !
Ich glaube zwar nicht, daß der Stromverbrauch des Prozessors bei deinem Gesamtsystem aus Netzteil mit Leerlaufverlusten, Lichtschranken sowie Regler mit Ruhestrom überhaupt eine Rolle spielt, man kann sich aber auch durch den Timertick wecken lassen, mit ein paar Zeilen Code die Inputs checken, und dann wieder schlafen gehen.
MfG Klebwax
Strom fließt auch durch krumme Drähte !
Ich denke auch das der Stromverbrauch vernachlässigbar ist. Wenn du den Atmega32 auf 1MHz laufen lässt hast du einen Stromverbrauch von ~1mA, "Power Down" und Co nutze ich eigentlich nur bei Batterieanwendungen. Der Atmega hat dann 5mW verbrauch, sogar gute Netzteile liegen in den Verlusten Potenzen schlechter.
Gruß Matthias
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