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Thema: StepDown Regler Eigenbau

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Searcher
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    Zitat Zitat von Lord_Luncher Beitrag anzeigen
    Der AD-Wandler des Attiny13 gibt mit alle 13us eine Wandlung also fast 77k/s
    Kann nicht sein. Dann müßte de ADC Takt ca. 1MHz sein - geht nach Datenblatt nicht.
    Wie kommst Du auf den Wert?

    Einschränkung: Geht schon, aber mit welcher Genauigkeit?

    Gruß Searcher
    Geändert von Searcher (19.03.2013 um 12:14 Uhr)
    Hoffentlich liegt das Ziel auch am Weg
    ..................................................................Der Weg zu einigen meiner Konstruktionen

  2. #2
    Bei einer vollen Auflösung von 10 Bit benötigt der ADC 65us, also eine Samplerate von ca. 15kps. Wenn ich die Auflösung reduziere, kann man laut Datenblatt auch eine höhere Frequenz als die 200 kHz für den ADC verwenden. Den wert von 13us habe ich zum einen aus der Summary des Datenblattes, bei der das als minimale Wandlungsdauer angegeben ist und zum anderen steht der Wert in der Bachelorarbeit die ich verlinkt habe.

    Was wäre denn deiner Meinung nach eine minimale Samplingrate damit das einigermaßen stabil ist?

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Searcher
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    Kann ich leider auch nicht sagen. Hatte beim Tiny25 mit 500kHz ADC Takt selbst bei 8 Bit (ADCH) keine befriedigende Ergebnisse. Kann natürlich auch an meinem Aufbau gelegen haben. Bei unter 200kHz hatte ich bei 10Bit nur noch Schwankungen im LSB.

    Wirst wohl ausprobieren müssen aber nicht drauf bauen, das es gut ist.

    Gruß
    Searcher
    Hoffentlich liegt das Ziel auch am Weg
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  4. #4
    letztendlich soll ein Blei-Akku geladen werden, und ein paar 6V Glühlampen versorgt werden. Da ist es denke ich nicht ganz so tragisch wenn die Spannung ein wenig schwankt. Hätte aber dennoch gerne ein möglichst gutes Ergebnis.

    Was mir auch noch sorgen macht: Die Schaltung wird von einer Gleichgerichteten Spannung aus einer Lichtmaschine versorgt. Wie groß muss ein Kondensator sein, damit ich da eine verwendbare Spannung bekomme und ich den Schaltregler nicht übermäßig strapaziere?
    Ich weiß aber auch nicht in welchem Bereich die Frequenz genau liegt. ich würde schätzen min. 60 Hz und maximal 800 Hz .
    Ich weiß nicht genau wie viele Magneten im Polrad sind, deshalb kann es auch sein dass das ganze doppelt oder halb so schnell ist...

    Ich hoffe einfach dass die Frequenz wurscht ist, da der Regler sowieso schnell genug nachregeln kann (min 15kps)

    Gruß
    Luncher

  5. #5
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    In linearer Näherung ist die Brummspannungsamplitude delta U = (delta t/C) * I

    delta t ist die Periode des gleichgerichteten Signals 1/Frequenz. Bei Vollweggleichrichtung ist das die doppelte Wechselspannungsfrequenz. Viel Spass beim Stromstärke-Einsetzen

    Die Frequenz des Schaltreglers läßt sich viel leichter ausbügeln, da weit größer. Die Schaltnetzteil-ICs die ich mir so angesehen habe arbeiten im Bereich von 50-100kHz, btw. Vielleicht muss man das nicht so arg übertreiben mit MHz.

  6. #6
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    Für eine Ladeschaltung ist die Spannungsmessung nicht mal unbedingt so kritisch, das wäre es fast wichtiger den Strom zu messen und zu begrenzen.


    Nicht vergessen sollte man bei der Schaltung auch die Strombelastbarkeit der Elkos. Bei der Leistung wäre schon wirklich zu überlegen den Regler mit mehr Phasen aufzubauen - das reduziert die Strombelastung für die Elkos ganz erheblich.

  7. #7
    Was heiß nicht kritisch? Das ganze funktioniert doch nur wenn die Spannung gemessen wird oder nicht? Naja der Strom wird durch die Verbraucher begrenzt :-D Sind immerhin immer die gleichen ... Hauptsächlich Ohmsche Lasten in Form mehrer Glühlampen.

    Die Strombelastbarkeit der Elkos beträgt i-was um die 3600mA soweit ich das der Reichelt Beschreibung entnehmen konnte. Das sollte reichen oder nicht?

  8. #8
    Danke für deine Antwort :-D Ich werde mich dann mal an einen neuen Schaltplan begeben mit einem anderen MOSFET den ich vielleicht sogar ohne TReiber ansteuern kann.

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