Hallo!
@ Testus2K
... oder glaubst du wirklich, dass du 0,18 µV als LSB im Rausch(en) messen könntest ?![]()
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Hallo!
@ Testus2K
... oder glaubst du wirklich, dass du 0,18 µV als LSB im Rausch(en) messen könntest ?![]()
MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!
Hallo,
der Einsatz eines sog. Chopper-Verstärkers könnte hier sinnvoll sein.
Grüße, Bernhard
Eigentlich dachte ich zuerst nicht, dass ich so kleine Spannungen vernünftig messen könnte, aber da der Vorschlag mit dem LTC2400 kahm, dachte ich, dass es vielleicht doch geht. Ich muss auch keine 0,18 µV messen, sondern eigentlich "nur" 2 µV. Und die Messungen sind nicht sonderlich Zeitkritisch. Wenn ich also über ein Paar Sekunden Messwerte sammeln und die Daten nutzen kann um rauschen weg zu filtern, dachte ich, dass es vielleicht geht. Der angeschlosene Schreiber, der schon einige Jahre auf dem Buckel hat schafft das schließlich auch irgendwie.
Also, irgendwelche tips?
Ein extra AD ist vermutlich schon die einfachere Lösung. Gerade der MCP3421 hat auch schon eine relativ gute Ref. drin. Durch einen Interne Verstärkung reicht auch der MCP3421: Der Messbereich bei interner 8-facher Verstärkung ist +-250 mV, also eine Auflösung von etwa 2 µV. Ich würde sogar den MCP3421 vorziehen, denn der hat im Gegensatz zum LTC2400 einen differentiellen Eingang, und der wäre schon sehr hilfreich.
Es ist auch gar nicht nötig die volle Auflösung über den ganzen Bereich zu erreichen, die Schwierigkeit ist es eher Offsetspannungen zu vermeiden, und da ist die Schwierigkeit etwa die gleiche wie beim Verstärker. Bei einer nicht so belastbaren Quelle geht es aber ggf. nicht mit dem AD direkt an der Quelle.
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