Sinus könnte man aus Dreieck erzeugen: https://www.roboternetz.de/community...l=1#post463135 .![]()
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Sinus könnte man aus Dreieck erzeugen: https://www.roboternetz.de/community...l=1#post463135 .![]()
MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!
Ah, ok das klingt interessant. Ich wollte mir eigentlich einen Frequenzgenerator bauen wie hier beschrieben:
www.dieelektronikerseite.de/Projects/Funktionsgenerator.htm
Einen kaufen ist mir momentan leider zu teuer. Vieleicht könnte Besserwessi (oder natürlich auch gerne jemand anders) noch kurz was zu den 2 Transistoren als Emitterfolger schreiben. Finde da im Netz so direkt nichts dazu und habe leider auch noch nicht so viel Ahnung. Meint ihr so was wie eine Darlingtonschaltung (kenne sie leider nur vom Namen her und nicht ihren genauen anwendungszeck)
Ich habe noch eine theoretische Frage. Ich habe mich heute mit einem Freund unterhalten, ob es nicht möglich wäre, einen Subwoofer direkt an den Versärker (normaler Stereo Versärker) anzuschließen und einen Tiefpassfilter mit einem OP zwischen Versärker und Subwoofer zu schalten. Würde das funktionieren?
Viele Grüße
Dominik
Geändert von Dominik009 (22.12.2012 um 23:53 Uhr)
Ich habe einen nichtinvertierenden OP mit Transistorstromverstärker (T1,T2) des Ausgangsstroms skizziert. Die zusätzliche Stromverstärkung ist gleich ß (DC Stromverstärkung) der Transistoren (mit nötigen Kühlkörper). Für grösseren gewünschten Ausgangstrom müssen natürlich Darlington Transistoren verwendet werden (z.B. bei o.g niedeohmigem Subwoofer).Code:R2 R1 R2 Ku = 1 + ---- ___ ___ R1 +-|___|-+----|___|----+ | | | === | VCC | GND | + | | | | | +------+ | | | | | | | |/ | | | +-| T1 | | |\| | |> | +-|-\ | | | |OP>-+ +--+-----> OUT IN >-----|+/ | | |/| | |< | +-| T2 | |\ | | +------+ | - VCC (created by AACircuit v1.28.6 beta 04/19/05 www.tech-chat.de)
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Der Funktionsgenerator mit dem XR2206 ist schon keine so schlechte Wahl, so lange man das IC noch bekommt. Die verlinkte Schaltung ist aber doch reichlich einfach, und gibt eher keine so gute Qualität. Zumindest den Ausgangsverstärker sollte man besser machen: der 741 ist zu langsam (vor allem für Rechteck), und ohne Entkopplung am Ausgang des OPs schwingt der ggf. bei kapazitiver Last. Ein DC Offset für den Ausgang ist auch ganz praktisch, und eine variable Amplitude natürlich auch.
Die Schaltung zur Verstärkung des Stromes geht so schon. Für höhere Ansprüche gibt es noch Versionen mit einer Vorspannung zwischen den Basen der Transistoren. Für eine Audioanwendung gibt es aber auch günstige Verstärker ICs - so eine Art Leistungs-OPs, gleich mit Schutz gegen Kurzschluss und Übertemperatur. Schon ein TDA2030 ist deutlich besser für Audio als die Schaltung oben.
Danke Euch für Eure Hilfe! Ich bin echt immer wieder erstaunt was für nette und tolle User es in diesem Forum hier gibt!
Werde im Netz mal schauen was für alternative Schaltpläne es für das XR2206 gibt. Ein einfacher Funktionsgenerator im selbstbau mit dem XR2206 sollte für den Anfang ja reichen.
Ich überlege mir momentan ob ich nicht einen Tiefpass für den passiven Subwoofer bauen kann. Wäre mal ein tolles Experiment.
Mir macht es etwas sorgen, dass ich im Hifi Forum gelesen habe, dass ich nur einen passiven Tiefpass und keinen aktiven Tiefpass benutzen kann.
http://www.hifi-forum.de/index.php?a...1&thread=10512
Der TDA2030 würde also genau wie die Transistorstromverstärkerschaltung das verstärkte Ausgangsignal eines Verstärkers am Eingang aushalten? Der Verstärker schafft ja immerhin 90W
Die Leistungs-OPs würden genau wie ein normaler OP funktionieren, nur das sie ohne Transistoren höheren Strom schaffen, richtig? Den könnte man auch einsetzen um ein unversärktes Audiosignal (z.B. MP3 Player) für einen Lautsprecher zu versärken, richtig?
Wie funktioniert die Version mit der Vorspannung zwischen den Basen der Transistoren? Ich würde nämlich erstmal gerne mit meinem OP und den Transistoren experimentieren, bevor ich mir einen Leistungs-OP kaufe.
Viele liebe Grüße
Dominik
Sollte die Eingangspannung zu hoch sein, dann wird Sinus zum Trapez abgeschnitten und das Audio verzehrt. Dann muss man sie entsprechend Teilen (zwei Widerstände).
Ja.![]()
Sorry, aber das kenne ich nur von diskret mit Transistoren aufgebaten Audioverstärker der Klasse AB und B. Deshalb schaue, bitte, dort: http://en.wikipedia.org/wiki/Electronic_amplifier und http://www.angelfire.com/ab3/mjramp/pagefour.html .
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Danke für die Links, sind leider auf englisch und da bin ich nicht der beste drin, werde aber mal versuchen diese zulesen.
Ich habe eben mal mit meinem OP als nicht invertierender Versärker etwas rumgespielt. Habe einen Versärkungsfaktor von ca 2 realisiert und mal mit einem Poti ausprobiert bei wie viel Strom der OP schlapp macht. Danach habe ich einen Transistor hinter den OP geschaltet, damit schaffe ich schon wesentlich mehr strom.
Eine kurze Frage zur Transistorstromverstärkerschaltung oben:
Ist es wichtig einen npn und einen pnp Transistor zu verwenden, oder könnte man einfach 2 BC547 (NPN)?
Wäre anstelle der Transistorstromverstärkerschaltung auch eine (mehrstufige) Darlingtonschaltung möglich?
Viele Grüße
Dominik
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