Kann ich denn statt dem BC238 (25V 0,1A NPN) bedenkenlos nen BC338 (25V 0,5A) nutzen? Wäre der Unterschied dann ein höherer Stromverbrauch? Oder wäre die Verstärkung zu hoch? Was ich ja mit einem Poti gegen Masse wieder dämpfen könnte?
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Kann ich denn statt dem BC238 (25V 0,1A NPN) bedenkenlos nen BC338 (25V 0,5A) nutzen? Wäre der Unterschied dann ein höherer Stromverbrauch? Oder wäre die Verstärkung zu hoch? Was ich ja mit einem Poti gegen Masse wieder dämpfen könnte?
Den BC338 kann man in der Regel statt dem BC238 nehmen. Der BC338 kann mehr Strom vertragen, der Unterschied ist sonst gering - ggf. eine etwas geringere Stromverstärkung. Die meisten Schaltungen sollten aber auch noch so gehen, denn auch beim BC238 kann die Verstärkung stark von Exemplar zu Exemplar schwanken.
Der übliche, fast identische neuere Ersatztyp für den BC238 ist der BC548.
So, ich hab die Schaltung grade dann mal aufgebaut.
Zum Testen hab ich mit nem LM317-Spannungsreler ne ersorgung von etwa 5V hergestellt. Leider war die Spannung nicht sehr glatt (aufm Oszilloskop).
Was dann vermutlich auch zu meinem merkwürdigen Graphen bei der Schaltung geführt hat.
Wenn ich etwas vor die Reflektionsschranke gehalten habe, wurde die Amplitude zwar größer...aber hatte ne sehr komische Wellenform.
Ich denke mal, das könnte sich ändern, wenn ich es mit einem Akku/einer Batterie probiere? Kann ich das problemlos machen?
Wenn ich die Schaltung nun an nem Mikroeingang/Line-In verwenden möchte, wie sollte ich es dann verschalten?
Und sollte ich zwischen Line-In und der Schaltung noch nen bipolaren Elko (oder geht evtl. auch ein einfacher Folienkondensator?) nutzen?
Ansonsten habe ich noch überlegt, nen Schmit-Trigger hinter die Schaltung zu bauen, bevor ich das Signal an den Line-In weitergebe, um die Software,(die ich ja auch noch irgendwie basteln muss...) zu entlasten und evtl. Schwankungen zu vermeiden. Würde das Sinn machen?
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