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Thema: Vielseitiges Labornetzteil gesucht...

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von malthy
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    Hallo Cysign,

    ich weiß nicht genau ob Du das richtig interpretierst (bzw ob ich Dich richtig verstanden habe). Das verlinkte NT hat eine Ausgangsspannung! Also zB eben von (ca) 1 bis 36V. Die grüne mittlere Buchse ist Erde, also das Gehäuse. Die Ausgangsspannung von dem NT liegt zwischen der roten und schwarzen Buchse an. Wenn Du nun zB den "Minus-Ausgang" (schwarze Buchse) auf Erde (Gehäuse) beziehen willst, verbindest Du die grüne mit der schwarzen Buchse.

    Wenn Du eine symmetrische Stromversorgung brauchst, benötigst Du ein zweites NT. Dann könntest Du zB die schwarze Buchse des ersten NTs mit der roten und grünen Buchse des zweiten NTs verbinden. Das wäre dann Deine Masse (0 V). Die rote Buchse des ersten NT wäre dann Deine positive Versogungsspannung (zB +12V), die schwarze Buchse des zweiten NTs die negative Versorgungsspannung (zB -12V).

    Gruß
    Malte

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Hmmm....also wären mit dem Netzteil zwei nötig falls ich ne symmetrische Versorgung benötige?
    Es gibt wohl auch Netzteile, die direkt von Haus aus ne symmetrische Spannung zur Verfüfung stellen können, wenn ich das richtig ergoogelt hab.
    Sind die denn wesentlich teurer? Oder sind das quasi zwei Netzgeräte in einem?
    Mir wär halt ein Gerät lieber als zwei, weil ich in meiner Studentenbude eher n Platzproblem habe

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von malthy
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    Hallo nochmal!

    also wären mit dem Netzteil zwei nötig falls ich ne symmetrische Versorgung benötige?
    Ja.

    Oder sind das quasi zwei Netzgeräte in einem?
    Ja, zB hier (nur als Beispiel!).

    Ich will Dir das o.g. Manson NT bestimmt nicht andrehen, es gibt zweifellos auch viele andere gute Netzteile. Aber die o.g. Geräte sind recht schmal, also sowieso platzsparend. Zwei davon nebeneinander sind nicht größer als ein typisches Doppelnetzteil der gleichen Leistungsklasse.

    Gruß
    Malte

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Puh, da komm ich mit zwei einzelnen aber wesentlich günstiger davon.
    Wenn ich da nichts günstigeres finde, wirds wohl auf zwei einzelne hinauslaufen.

    Kann ich denn die Netzteile bedenkenlos aneinander klemmen? Also + vom einen an - vom anderen?
    Und warum muss ich von einem der Geräte die Masse mit dranklemmen? Und woran mach ich aus von welchem?

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von malthy
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    Das war ja nur ein Beispiel. Sieh Dich lieber nochmal um was es noch so gibt. Ich habe keine allg Marktübersicht, ich wollte mit dem o.g. Link nur ein Beispiel geben mit dem ich gute Erfahrungen habe.

    Vielleicht kannst Du Dir die o.g. Verschaltung der NTs acuh einfach nochmal über eine Reihenschaltung von zwei Baterien o.ä. klarmachen... Die Schaltungsweise funktioniert natürlich nur so lange, wie die negativen Anschlüsse der NTs nicht auf irgendeinem Wege - zB über die Erde - miteinander verbunden sind. Darauf ist also zu achten, für die genannten NTs ist diese Bedingung erfüllt.

    Gruß
    Malte

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Okay, ich werd mich noch was umschauen, bevor ich nen Spontankauf mache und womöglich was suboptimales ergattere.
    Aber mir ist noch nicht klar, welchen der Minuspole ich mit der Masse verbinden soll. An dem Netzgerät, das den Pluspol des anderen in den Minuspol bekommt?
    Vom Prinzip her ists ja das selbe wie mit zwei Batterien (hatte meine OP-Amp-Schaltung damals mit 2*9V Block getestet...), aber ich war mir nicht sicher, ob ich sowas auch einfach mit zwei Netzgeräten machen sollte....

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von malthy
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    Wenn Du den Bezug auf die Erde willst, ist ja (zumindest theoretisch) egal wo Du den herstellst. Der Plus des einen NT ist ja mit dem Minus des anderen NT verbunden, beide liegen also auf gleichem Potential. Deswegen ist egal, an welchem NT Du jetzt die Verbindung zur Erde herstellst.

    Gruß
    Malte

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