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Es wird explizit angegeben, die Gleichung mit dem Superpositionsprinzip herzuleiten. Ich stehe komplett auf dem Schlauch.
Mein Ansatz:
Ie + Iz0 = Ia
Ie = Ue/Rv
Iz0 = Uz0/Rz
Ia = Ua/Rl
-----------
Damit komme ich aber nicht auf die gesuchte Gleichung, egal wie ich rumrechne - Ich rechne im Kreis.
Hallo!
Ich kann mir über Superposition noch erinnern, das man immer nur eine Spannungsquelle wirken lässt und alle anderen kurzschliesst. Dann errechnet man für sie alle Ströme im Netzwerk. Somit erhält man so viel Ströme über jeden Widerstand, wieviel Spannungsquellen im Netzwerk sind. Am Ende addiert man (mit Richtungszeichen) alle Ströme durch gewünschten/jeden Widerstand.
Übrigens, wegen Alter ohne Gewahr.![]()
MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!
Mit "Superposition" ist dies gemeint:
http://de.wikipedia.org/wiki/Superpo...8Mathematik%29
Das heißt für mich, dass es sich hierbei wohl um die beiden Kirchhoffschen Gesetze
handeln soll:
Kirchhoffsche Regeln:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchhoffsche_Regeln
1. ==>"In einem Knotenpunkt ist die Summe aller Ströme gleich Null"
2. ==>"In einer Masche ist die Summe aller Spannungen gleich Null"
zu 1: I1 +/- I2 +/- In = 0
zu 2: U1 +/- U2 +/- Un = 0
==>
Du hast also 2 Knoten und 2 Maschen.
Stelle die Gleichungen für die beiden Konten und die
beiden Maschen auf. Das ergibt 4 Gleichungen, deren
Ergebnis = Null ist.
Jetzt kannst Du durch Überlagerung und Substitution usw.
auf die gesuchte Formel kommen.
Viele Grüße,
Stephan
Ich habe etwas einfacheres gefunden: http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwer...ktrotechnik%29 , siehe unter: Überlagerungsverfahren nach Helmholtz.![]()
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Hier steht das Beispiel auch aber ich bin glaube ich höchstens noch zweiter.
Beispiel auf Seite 4-6
http://www.steudler.ch/kurt/Elektro/...ET1_Kap_04.pdf
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Rausbekommen hat es aber immernoch niemand?![]()
Ich setze Uz0 = 0 und bekomme
(Ue - Ua)/Rv = Ua/Rz + Ua/Rl
nun komme ich nicht mehr weiter. Wie zur Hölle kommen die auf Ua*R2/(...) im Beispiel (Manfe's Link).
Andere Sache: Das führt so ja nicht wirklich zum Ziel. Ich benötige ja die Abhängigkeit vom Strom durch RL.
Geändert von einballimwas (09.04.2012 um 18:18 Uhr)
Ich habe es rausbekommen.
Man ersetze Rl durch eine Stromquelle entgegengesetzt der Richtung der Spannung, also -Ia. Der Rest ist trivial.
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