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Thema: Aludose prüfen

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Nochmals Danke für die Rückmeldungen

    Ein Ultraschallmodul (z.B. http://shop.boxtec.ch/product_info.p...ducts_id/40374) ist ja vermutlich nicht geeignnet, da die Module für Distanzmessungen vorgesehen sind. oder???
    Wenn man ein einzelnes Bauteil nimmt (ULTRASCHALL SENSOR A-18P20 bei Conrad) steht bei Frequenz 40kHz...
    Und laut i_make_it muss die Frequenz durchstimmbar sein. Ist dieser Sensor jetzt nicht brauchbar??? Oder versteh ich da was falsch???
    Ultraschallfrequenz geht gemäss Google ab 40kHz...
    Wo kann ich die richtigen Ultraschallsender/empfänger sonst kaufen???
    Und geht das üperhaupt durch Aluminium???

    Zur Stromessung:

    Ich bin mir nicht sicher, ob es das so geht, da der Arm nicht mit normalen Motoren funktioniert, sondern mit Modellservos.
    Da diese eine eingebaute Elektronik hat, bin ich mir nicht sicher ob es wirklich so geht...
    Theoretisch sollte es aber gehen...
    Und es sollte sowieso (wenn möglich) einen externen (nicht am Roboterarm) Sensor geben, der zuerst prüft ob die Dose leer ist, und erst dann nach der Dose greift.

    Aber trotzdem Danke für den Vorschlag

    Zum Erhitzen:

    Erstmal: Gute Idee, Danke

    Diese Methode geht vermutlich zu lang...
    Und die Dose sollte nach dem Prüfverfahren noch trinkbar sein...

    Also vermutlich ist Ultraschall am besten. Oder etwa nicht???

    Vielen Dank

  2. #2
    RN-Premium User Roboter Genie Avatar von 5Volt-Junkie
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    Uiiiii da hast Du so einiges missverstanden. Mit dem US-Sensor erkennst Du nicht durch die Wände der Dose ob was Drin ist sondern Du musst mit dem Sensor quasi von oben reingucken und denn Flüssigkeitsstand messen.

    Servos, Motoren ist doch alles gleich. Du hast bei deinen Servos drei Drähte: z.B. rot, braun und gelb. Gelb ist Signal, rot und braun Versorgungsspannung. Da kannst Du Strom messen.
    Aber diese Lösung ist jetzt eh vom Tisch.

    Du kannst noch für die Dose ein Plättchen bauen und ein Dehnmessstreifen drunter kleben und das Gewicht messen.
    Gleiches Verfahren: leere Dose abwiegen, als Referenz im Code eintippen und alles was drüber ist "Da ist noch was drin!"

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Mir ist noch etwas eingefallen:
    - Ein druckempfindlicher Taster schiebt die Dose weit oben an. Eine leere Dose wird dem Umgekippt-werden viel weniger Kraft entgegen setzen können als eine (teil-)gefüllte, also tendenziell leichter umkippen. Das hätte Ähnlichkeiten mit der Vorgehensweise eines Menschen: Hochheben, Gewicht abschätzen, sacht schütteln; wer guckt schon mit der Taschenlampe in die Öffnung, he? Ich fänd' das witzig.
    - Man könnte auch an die Dose ranfahren, die Öffnung -nicht vorhanden oder falls vorhanden, wo- optisch oder mechanisch detektieren und das Vorhandensein von Flüssigkeit durch eine ziemlich hohe Leitfähigkeit (der verdünnten Phosphorsäure, Kohlensäure oder Stammwürze ) nachweisen.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Guten Morgen,

    ich habe nicht so wirklich Ahnung davon aber ließe sich sowas nicht vielleicht über eine Art kapazitiven Touchschalter realisieren?
    Eine Sensorfläche dient als Kondensator. Als erstes wird er entladen, also gegen Masse geschaltet. Dann wird er geladen. Man muss dann eine Zeit festlegen nach der geguckt wird ob die Spannung an der Sensorfläche schon high ist, das muss man ausprobieren. Ich könnte mir vorstellen, dass eine volle Dose eine größere Ladezeit hat als eine leere Dose.


    Vielleicht ist das nicht die Lösung aber vielleicht ein Ansatz.

    edit:
    ich hätte mir zu erst die antworten anschauen sollen.. die idee gabs schon. auch wenn sie nicht weiter besprochen wurde.

    Crypi
    Geändert von jcrypter (02.03.2012 um 09:40 Uhr)

  5. #5
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    Ok ich hab mit Arduino einen Versuch gemacht.
    Als Stichwort: Arduino Theremin

    Zwei Drähte. Wenn sich eine Hand nähert, erhöht sich der Wert.

    Hier mal das Programm:
    Code:
    #define outPin 7
    #define inPin1 2
    #define inPin2 8
    
    void setup () {
      pinMode (outPin, OUTPUT);
      digitalWrite (outPin, LOW);
      pinMode (inPin1, INPUT);
      pinMode (inPin2, INPUT);
      Serial.begin (9600);
    }
    
    void loop () {
      int readVal1;
      int readVal2;
      long t;
      boolean done1, done2;
      done1 = done2 = false;
      t = millis ();
      digitalWrite (outPin, HIGH);
      
      do {
        if (digitalRead (inPin1) == HIGH) {
          readVal1 = (7*readVal1 + millis () - t) >> 3;
          done1 = true;
        }
        if (digitalRead (inPin2) == HIGH) {
          readVal2 = (7*readVal2 + millis () - t) >> 3;
          done2 = true;
        }
      }
      while (!done1 || !done2);
      digitalWrite (outPin, LOW);
      Serial.print (readVal1);
      Serial.print ("   ");
      Serial.println (readVal2);
      delay (100);
    }
    Das funktioniert jedoch noch nicht so wie es sollte.
    Es ist noch nicht ganz berührungslos
    Wie könnte man das Ergebnis verbessern???
    Und wenn es dann mit meiner Dose funktionieren sollte,
    wie muss ich das Anschliessen???
    Es sind ja zwei Drähte, aber die Dose hat ja nur einen "Pol", da sie gesamt aus Alu ist...

    Vielen Dank

    Steglo2
    Geändert von Steglo2 (02.03.2012 um 12:10 Uhr)

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Zitat Zitat von Steglo2 Beitrag anzeigen
    ... aber die Dose hat ja nur einen "Pol", da sie gesamt aus Alu ist...
    und stellt somit einen Faraday'schen Käfig dar, dessen Inhalt keinen Einfluß auf die elektrischen Effekte in der Hülle haben dürfte.

  7. #7
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Das habe ich eben auch gedacht.
    Darum hatte ich nochmal gefragt.

    Ich sehe schon das das ganze nicht so einfach wird...

    Dann werde ich mich zuerst auf den Arm konzentrieren
    Oder es trotzdem mit dem Gewicht oder dem Umstossen oder Ultraschall machen.

    Trotzdem Vielen Dank an alle!!!
    Danke für die Ideen.
    Werde mich melden wenns Erfolge gibt...

    Steglo2

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