Hallo!
Sowas sollte funktionieren: http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=...All-Categories .![]()
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Hallo!
Sowas sollte funktionieren: http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=...All-Categories .![]()
MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!
Ich kann das USB AVR Lab von www.ullihome.de empfehlen. Universell einsetzbar (je nach Firmware) kann es verschiedene Dinge machen (Taktgeber, I2C/USB Wandler, ISP Programmer,...).
Ein weiterer Vorteil ist der Preis. Es ist sehr günstig.
MfG Hannes
Hallo Avirus,
das Problem an solchen Adaptern ist, dass sie zwar das normale RS232-Protokoll unterstützen, aber die restlichen
Steuerleitungen nicht so wie bei einer echten eingebauten RS232-Schnittstelle funktionieren.
Ob du damit einen Mikrocontroller über ISP programmieren kannst, hängt davon ab welchen
ISP-Programmer du benützt.
Die meisten billigen RS232-ISP-Programmer sind quasi keine "echten" RS232-Programmer und nutzen
zum Flashen nicht einmal die richtigen Datenleitungen. Mit denen wird es nicht funktionieren.
Es gibt zwar auch richtige RS232-Programmer, die benötigen aber mehr Elektronik, weil die Daten die
über das RS2332-Protokoll kommen erst in ISP "übersetzt" werden müssen.
Siehe auch: http://www.mikrocontroller.net/artic...tem_Programmer
Wenn du keinen alten Computer hast, der noch eine eingebaute RS232-Schnittstelle hast,
kaufst du dir am besten einen guten USB-ISP-Programmer. Das ist dann wohl am einfachsten.
(Aber es schadet sicher nicht dir so einen USB-RS232-Adapter zu kaufen, denn
wenn du dich noch weiter mit Mikrocontrollern beschäftigst, sind die sehr praktisch
für Debugzwecke etc.)
mfg masasibe
Im moment besitze ich noch garnichts.
Ich will schauen, welches das beste Board ist, es gibt ja viele verschiedene Meinungen & ich hab keine Ahnung welches das beste für einen Einsteiger ist.
Ich denke mal ich werde dem Rat des jungen Mannes in diesem Video folgen: http://www.youtube.com/watch?v=aoxul...GmpMI-6meo40nJ
er empfiehlt das Pollin AVR Board ( http://www.pollin.de/shop/dt/NTI5OTg...rtigmodul.html ) und verwendet ein Atmega8 als µC + ein 40-poliges IDE Kabel als Adapter fürs Streckbrett, als Streckbrett am besten ein XXL kaufen oder?
Dieses Breadboard sollte gehen denke ich ( http://www.ebay.de/itm/Breadboard-St...item231925feff )
benötige ich eigendlich einen Spannungswandler oder ähnliches?
Geändert von Avirus (21.02.2012 um 20:29 Uhr)
Das hängt davon ab was du machen willst und welche Stromquelle du hast.benötige ich eigendlich einen Spannungswandler oder ähnliches?
Das Pollin-Board benötigt als Stromversorgung 9V Wechselstrom.
Da die Wechselspannung dann aber sowieso gleichgerichtet und auf 5V stabilisiert wird,
betreibe ich es einfach mit einer 12V Gleichspannung und es hat noch nie ein Problem gegeben.
Dafür reicht schon ein einfaches 12 V Netzteil, die es beim Pollin schon um ein paar Euro gibt.
Das Steckbrett von Ebay würde natürlich gehen, aber beim Pollin gibt es so ähnliche
Steckbretter um einiges billiger. (http://www.pollin.de/shop/suchergebn...fault&absenden=)
Und wenn du sowieso das ATmel-Board von Pollin bestellst....![]()
mfg masasibe
PS: Der COM-ISP-Programmer von diesem Board funktioniert übrigens leider nicht mit einem einfachen USB-RS232-Wandler.
Da benötigst du noch einen externen USB-Programmer.
Stimmt, da spart man locker mal 10€ vielen dank. =)
Reichen denn diese Teile um einen kleinen Roboter zu bauen?
Also natürlich brauche ich ja noch Motoren und Räder etc. aber so zum steuern, würde das genügen?
Nur was kleines, der z.b. ständig vorwärts fährt bis er auf ein Hinderniss trifft, wie der Roboter von 5VoltJunkie.
Ich glaube ob das reicht kann man so allgemein nicht sagen.
Für die Motoren benötigst du noch irgendwelche Motortreiber, die kannst du
dir aber im Prinzip bei kleineren Motoren auch aus ein paar Transistoren
selbst bauen.
Naja und dann würde dein Roboter auch noch ein paar Sensoren benötigen.
Zumindest ein paar Taster, damit der Roboter feststellen kann, dass er irgendwo
angestoßen ist.
Und für die Stromversorgung wirst du noch einen Akku brauchen.
Wenn du noch nie einen Mikrocontroller programmiert hast, sollte
du zuerst damit ein paar einfache Versuche starten.
(z.B. Eine LED ansteuern, Auf Tastereingaben reagieren, mit dem Computer kommunizieren
usw.)
und dann genauer überlegen, wie dein Roboter aussehen soll und was er können soll.
Alles Klar, erstmal kleine Brötchen backen![]()
Also meine Bestellliste würde jetzt folgendermaßen aussehen:
Pollin AVR Board ( http://www.pollin.de/shop/dt/NTI5OTg...rtigmodul.html )
Breadboard ( http://www.pollin.de/shop/dt/MjI4OTg...teckboard.html )
Atmega16 ( http://www.pollin.de/shop/dt/MjkwOTk...ga16_16PU.html )
USB <- -> ISP ( http://www.ebay.de/itm/370490000223?...84.m1438.l2648 )
IDE Flachbandkabel ( http://www.ebay.de/itm/IDE-Flachband...item53dfb8741a )
Punktrasterplatinen-Adapter ( http://www.pollin.de/shop/dt/MjQ5OTg...n_Adapter.html )
12V Netzteil ( http://www.pollin.de/shop/dt/NTYxOTQ...1200100HE.html ) < Ist das das richtige, oder brauche ich eins mit 2 Kabeln?
Dann noch einige Widerstände, LED´s, Kondensatoren, Transistoren aus eBay.
Wie groß sollten die Widerstände ungefähr sein?
Ich leg mich erstmal aufs Ohr, morgen Abend ab 21.00 Uhr gehts weiter, hab nach der Arbeit direkt Abendschule.
Machts gut Leute, bis morgen
Vielen Dank an alle für eure hilfreichen Beiträge
Mit freundlichen Grüßen
Avirus
Geändert von Avirus (22.02.2012 um 05:20 Uhr) Grund: einige Links aktualisiert
Warum möchtest du den ATmega16 beim Conrad bestellen?
Den gibts beim Pollin fast halb so billig.
Der Conrad ist überhaupt ein ziemlicher teuer Shop, das Meiste
bekommt man anderswo viel billiger.
Und ev. kannst du zum 12V Netzteil noch eine passende Hohlbuchse vom Pollin mitbestellen,
an die kannst du ein Kabel anlöten, so müsstest du womöglich den Stecker vom Netzteil abschneiden,
aber das nur so nebenbei.
Zu den Widerständen:
Auf alle Fälle brauchst du einen Vorrat an 1k Widerständen, die brauchst du wirklich dauernd
und die sind sehr universell einsetzbar. Sonst noch ein paar 10k und 100Ohm Widerstände,
die sind auch praktisch.
Ev. könntest du dir die Sortimente vom Pollin anschauen: http://www.pollin.de/shop/p/OTk1OTk4...ortimente.html
Dort bekommst du viele Bauelemente zu Spottpreisen, allerdings weiß man da leider nie genau was drin ist.
Du bekommst halt z.B. bei einem Widerstandssortiment massenhaft Widerstände, aber wahrscheinlich
nur 4 oder 5 verschiedenen Widerstandswerte. Solche Sortimente sind oft recht praktisch,
wenn man noch kaum etwas zu Hause hat, aber ein richtig umfassendes Sortiment bekommst du
damit nicht.
Wenn du ein umfassenderes Sortiment möchtest, schau dir das an:
http://www.conrad.de/ce/de/product/4...archDetail=005
Da hast du dann halt wirklich alle gänigsten Widerstandswerte zu Hause, aber dafür hat das Sortiment eben auch seinen Preis.
Die Einkaufsliste sieht bisher garnichtmal so schlecht aus. Wenn du welche bekommst, wären einfache Litzen mit unterschiedlichen Enden praktisch (buchse/Buchse, Buchse/Stecker, Stecker/Stecker), mir fehlt sowas auch noch.
Allerdings weiß ich nciht, wie du den USB-ISP anbringen willst. Den gleichen hab ich auch, funktionier auch gut, wenn man ihn denn richtig angeschlossen bekommt. Wenn ich das richtig sehe, hat das AVR-Board zum Programmieren nur die seriellen Schnittstellen, keine 10-Pol-Wannenstecker, oder? Irgendwie musst du da eine Kombination finden, die sich vereinen lässt. Oder du lötest an den richtigen Stellen ein 10-poliges Flachbandkabel an, das du dann in den ISP stecken kannst.
Beim Netzteil musst du gucken, wie du das angeschlossen bekommst. Entweder, du findest irgendwo eine Buchse für den Stecker zum Anlöten, oder du schneidest das Kabel ab und steckst es in die Schraubklemmen.
Widerstände kann man immer wieder alles mögliche gebrauchen. Am besten ist wohl ein kleiner Vorrat an Widerständen von 100 bis 1M in etwa 1/2/5-Abstufung (also zB. 1k, 2,2k, 4,7k, 10k usw.). Jeweils 20 Stück sollten reichen, glaub ich. Kosten ja auch nicht die Welt.
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