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Daniel Kampert
Es gibt 10 Arten von Menschen. Die einen können Binär, die anderen nicht.
Gruß
Daniel
Erstmal vielen Dank für eure vielen hilfreichen Beiträge![]()
Ihr habt mir aufjedenfall viel Hilfreiche Tipps gegeben !
Natürlich kann ich verstehen das mit mehr Kapital ihr noch viel mehr machen könntet![]()
![]()
Ich habe das Glück, das mein "Labor" dann nicht privat ist![]()
Ich darf das für die Schule machen![]()
Bin erst 15 aber an meiner Schule der Systemadministrator...
Als solcher braucht man natürlich eine Elektronische Arbeitstelle, um PCs zu reparieren...
Haben meine Kollegen und ich der Schulleitung verkauft![]()
Freue mich aufjedenfall schon drauf![]()
Wenn Du denn Holzkasten in der Mitte meinst.
Umgedreht sieht es so aus:
Externes Bild anzeigen
Muss da aber noch mal bei, der Bausatzhersteller hat sich da ein wenig verhauen.
Ist schon alles nach und nach gekommen und ist ja noch nicht soo umfangreich. Im Moment versuch ich erstmal auf Schränke zu sparen![]()
MfG
Manu
"Ja, diese Knusperflocken sind aus künstlicher Gans und diese Innereien aus künstlichen Täubchen
und sogar diese Äpfel sehen unecht aus aber wenigstens sind ein paar Sternchen drauf..."
Ich würde dir ein einstellbares Labornetzgerät empfehlen. Die Spannung und der Strom sollte einstellbar sein. Außerdem sollte man, wenn man mit Analogschaltungen arbeitet, ein +/-12V oder +/-15V Netzteil haben. Wenn man mit Digitalschaltungen, wie z.B. µC oder Standart TTL ICs, arbeiten will sollte man noch ein +5V Netzteil haben. Die Ströme richten sich nach den Anforderungen die du später benötigst. Ich habe mit einem 1,5A Netzgerät angefangen (ohne einstellbaren Strom mit LM317). Bin jetzt aber umgestiegen auf einen Bausatz von ELV (müsste nachschauen welches NT das ist). Das Netzteil hat 0-30V/0-10A). Mein neuestes NT hat 3 grobe Stufen die genauen Werte kann man mit einem groben und einen feinen Poti einstellen. Das NT hat 0-15V/0-60A, 0-30V/0-30A bzw 0-60V/0-15A.
Weiters habe ich einen 3phasigen Regeltrafo (0-450V/12A).
Ein Oszi ist nicht unbedingt nötig ist aber nicht schlecht.
Ein DMM (Multimeter) sollte man auf alle Fälle haben. Für den Anfang reicht ein günstiges Gerät.
Eventuell wäre eine Stromzange nicht schlecht. Da muss man aber genau auf die Ströme achten. Man braucht meistens Messgeräte die im Bereich bis ca. 10A genau messen können. Sehr viele Stromzangen haben einen Bereich zwischen 100 und 200A. Dadurch ist es im unteren Bereich relativ ungenau.
Schraubendreher, Zangen,... wird man auch brauchen. Isolierte sind im unteren Spannungsbereich nicht nötig. Wenn man aber solche Werkzeuge kaufen muss kann man gleich Isolierte nehmen.
MfG Hannes
Kampi schrieb:
Es macht aber auch keinen Sinn alles in Schubladen zu vestauen - spätestens nach 2 Tagen sieht das ganze wieder exakt genauso aus. Ist halt einfach alles da wo mans braucht - komplexe Ordnung quasi^^und sie ist sehr unordentlich.....was aber auch an meinem Platz liegt >.<
Und was ich noch zu Kampis Liste hinzufügen würde:
- Entlötlitze + Entlötpumpe (Man verlötet sich schneller als man denkt (Stichwort Ober/Unterseite der Platine vertauscht etc), und ohne das Zeug krigt mans nicht mehr so recht sauber hin)
- Pinzette, um sehr kleine Sachen oder welche die beim Löten sehr heiß werden festhalten zu können und auch ansonsten recht praktisch
- 2 Zangen zum Silberdraht strecken
Ne sehr große Sammlung an Basteltischfotos gibts auf µC.net: http://www.mikrocontroller.net/topic/15027
(Auch wenn viele dabei sind, die nur mit ihren Messinstrumenten prahlen wollen - nicht irritieren lassen :-D )
Viele Grüße
-schumi-
Ich werde auch ein Foto posten. Auch wenn sich aktuell etwas ändert. Was ich noch habe ist ein Hochspannungstrafo (20kV mit ein paar mA, ist für 50Hz). Soetwas benötigt man aber normalerweise nicht.
Wenn man noch Platinen fertigen will benötigt man noch entweder eine Fräse oder ein Ätzset (Belichter, Ätznatron, mehrere Behälter,...). Für einfache Aufbauten verwende ich ein Breadboard bzw Streifenrasterplatinen.
MfG Hannes
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Gruß
Daniel
Kommt schon hin![]()
Rechts vom schwarzen EA ist ein kleines SMPS-Netzteil von Voltkraft und noch ein Lineares von EA. Links ist das Modulsystem von Hameg mit einem Netzteil und einer LCR Messbrücke.
Was man im Endeffekt benötig hängt halt viel davon ab was man machen möchte und welche Ansprüche man stellt (vom Kapital mal abgesehen). Ich mach halt auch viel mit Schaltreglern undgl. da kommt man um einiges nicht wirklich drumherum wenn man wissen wil was da passiert. Welche Marken man bevorzugt muss jeder selbst entscheiden. In der Berufsausbildung bin ich auch nicht mehr und halte mich fern von Wein, Weib und Gesang, das bringt zusätzliche Einspareffekte![]()
Aber naja, mal schauen was hier noch so kommt. Einblicke in andere "Werkstätten" ist für mich auch immer etwas inspirierend![]()
MfG
Manu
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