sorry, ich seh grad, ich widersprech mir im Text selbst
also ich würden keinen Servo so nehmen wie er ist, sondern nur das interne Poti und den Getriebemotor nehmen und die Regelung selbst bauen, was nicht sehr aufwendig ist.
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sorry, ich seh grad, ich widersprech mir im Text selbst
also ich würden keinen Servo so nehmen wie er ist, sondern nur das interne Poti und den Getriebemotor nehmen und die Regelung selbst bauen, was nicht sehr aufwendig ist.
... keinen Servo so nehmen wie er ist ... nur ... Poti ... Regelung selbst bauen ...Updateperiode eines Standardservos ...... 20 ms... mehr als 5 Messungen/s ... keinen handelsüblichen Modellbauservo ... zu ... träge ...
Stellzeit eines Standardservos für 45° .... 75 ms bis 90 ms
Schwenkzeit Standardsrv. theor für 45° .. 95 ms bis 110 ms
Daher die Frage: wozu ein Umbau? Wozu einen Servo hacken, Motortreiber ZUSÄTZLICH zum Controller, Regelung schreiben, Regelparameter bestimmen ...???
>> Der Übergang von Geradeausfahrt-senkrecht zu Kurvenfahrt-max-Schräge wird im Rennbetrieb 0,2 sec kaum unterschreiten. Also wird - theoretisch - ein Standardservo-analog reichen. Wozu mehr Aufwand als nötig?
Die Messzeit eines Sharp-Abstandsensors beträgt 40 ms, genug Informationen in 100 bis 160 msec um die gröbsten Fehler auszumerzen. Ausserdem sollte die "Zitterkontrolle" sowieso der Controller übernehmen der den >>Standardservo<< steuert.
PS: Ich habe schon einige Servos gehackt, eigene Ansteuerung- und eigene Regelroutinen geschrieben, selbst Regelparameter bestimmt und angewendet UND die verschiedenen Parameter auch experimentell untersucht. Siehe hier (klick), der hintere Teil dieses Threads und teilweise hier (klick) und auch hier.
Nachtrag: ich fahre auch Moped, nicht rennmäßig aber "hinterm Haus" in den Bergen, Pässe satt - und keine Harley oder so.
Geändert von oberallgeier (03.02.2012 um 13:34 Uhr)
Ciao sagt der JoeamBerg
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