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Ich weiß nicht, ob dir das weiterhilft, aber in einem Thread wurde letztens erwähnt, dass sich Sketchup-Modelle in STL-Dateien umwandeln lassen. Die dürften doch für diverse Fräsprogramme brauchbar sein oder nicht?
Hier der Link zum Thread:
https://www.roboternetz.de/community...499#post533499
Was haltet ihr eigentlich von diesem Servo hier? http://www.conrad.de/ce/de/product/2...archDetail=005
Nachtrag: ich habe etwas mit Visio rumgespielt und ein Video gefunden, wo ein Test-Bein angesteuert wird (ohne IK natürlich), das ich vor Monaten auf die Schnelle zusammengeflickt habe.
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Geändert von 5Volt-Junkie (03.01.2012 um 21:34 Uhr)
Na dann will ich mal als "alter Hase" ein paar Tipps geben:
Servos: Ich hab für meinen ersten 5€ Servos genommen und alle nach diversen Getriebeschäden ausgetauscht (Carson von Conrad => taugen nix). Der nächste Hexa hat HiTech HS-475HB bekommen. Die sind wirklicht gut und ich hab mit HiTech wirklich gute Erfahrungen gemacht. Für mein Vinculum werden jetzt BlueBird BMS705 zum Einsatz kommen, da der deutlich schwerer wird. Ich würde HiTech empfehlen.
Nochwas: Man kauft keine Servos beim Conrad, man kauft überhaupt nur im Notfall beim Conrad, da dessen Preise sehr hoch sind. Es gibt soviele Anbieter die dir das Gleiche für weniger Geld anbieten. Ich würde mich da erst mal umschauen, gerade Hexas werden gerne sehr teuer.
Material: KEIN Plexiglas, niemals NIE! Das Zeug splittert und bricht wärend der Verarbeitung. Nimm Makrolon (heißt auch Lexan) oder Dibond (Aluminium Plasktik Aluminium Verbund). Auf meiner Webseite kannst du sehen wie es mit Lexan aussieht (Phoenix²) und mit Dibond (Vinculum). Für letzteren hab ich mit das Dibond fräsen lassen, funktioniert problemlos und ist günstig. Bei der Konstruktion würde ich versuchen auf 3D Teile zu verzichten. Möglichst alles aus 2D Teilen fertigen, die kann man entweder selber sägen (hab ich früher gemacht) oder günstig fräsen lassen. Aus einer Platte herausschneiden ist viel günstiger als einen Klotz zurecht zu fräsen, der vielleicht sogar umgespannt werden muss oder keine Klemmflächen hat.
Übrigens das mit der Stromversorgnung die nur über Lipos geht, das Problem hab bzw. hatte ich auch. Hier helfen einige dicke Kondensatoren (etwa 2200µF+100µF+100nF) danach funktioniert es bei mir auch mit Netzteil. Die regelbaren Netzteile sind meistens etwas träge.
Hallo Hanno
Haben diese Servos genug Kraft? Die sollte angeblich bei 6V 54ncm haben. Die von Conrad haben 106ncm. Außerdem haben die Karbonite Getriebe. Ist das besser als Messing? Sry wenn meine Fragen komisch klingen, aber ich gucke mir halt die Daten an und vergleiche diese. Erfahrungen mit Servos konnte ich noch keine sammeln.Zitat von HannoHupmann
Ooookeey, dachte Plexiglas, Makrolon, Lexan wäre alles das Gleiche. Gibt es eigentlich eine gute Bezugsquelle für Makrolon?Zitat von HannoHupmann
Dibond möchte ich bei diesem Pojekt nicht einsetzen. Rein aus optischen Gründen. Die Beinchen sollen ja später "leuchti-leuchti" machen![]()
Die Lipos werden mic auch einiges kosten, da noch nicht mal ein Ladegerät besitze. Aber ein 2A-Netzteil mit Ringkerntrafo, was für den Anfang vermutlich i.O. ist.
Leider ist der Mann, der die Teile evtl. fräsen würde, im Moment nicht erreichbar. Und ich habe immer noch keine klare Vorstellung, wie ich die Gegenlager realisieren kann. Ich würde es gerne mit Kugellager machen, weiß aber noch nicht so genau wie![]()
Die tun es für meinen Phoenix² ganz gut, der hat so 2kg etwa. Hab ihn schon lange nimmer gewogen daher weis ich es nicht genau. Makrolon und Lexan ist das gleiche. Plexiglas ist leider was anderes. Ich hab ne gute Bezugsquelle aber die ist in Augsburg, so ein Betrieb der große Platten davon her stellt verkauft am Werkstor die Reste. Daher hab ich mich nie um eine andere Quelle bemüht.
LiPo brauchst du auf jedenfall! Zumindeest wenn der irgendwann autonom laufen soll. Ich fürchte dein 2A Netzteil wird nicht reichen, höchstens für den Anfang, meiner Erfahrung nach zieht so ein Hexa locker 4-6A wenn er läuft.
Gegenlager musst du dir überegen vielleicht machst du auch erst den Rest der Beinkonstruktion dann siehst du recht schnell wie du die einbauen kannst.
Das ist für 18 Servos sicher zu wenig, wie Hanno schon sagt. Insbesondere weil an den Servos ja keine kontinuierlichen Lastverhältnisse herrschen, Du bekommst also immer wieder Stromaufnahmepeaks die sich summieren. Bis zu einem gewissen Grad kannst Du die evnt. durch eine ordentliche Siebung abfangen, grundsätzlich würde ich auch zu einem größeren NT raten. Ich habe für meinen Hexa zum testen ein altes Computer-NT verwendet (sowas hat man ja i. d. R. noch rumliegen). Insbesondere die 5V-Schiene kann da locker 30A und mehr. Aber klar, damit betreibst Du die Servos mit Unterspannung (5 statt 6 V), was zu einem Verlust an Drehmoment führt. Zum Testen war das bei mir kein Problem...Aber ein 2A-Netzteil mit Ringkerntrafo, was für den Anfang vermutlich i.O. ist.
Gruß
Malte
Ich konnte mir heute ein MC 620 MG servo ausleihen, was für ein Azubi-Projekt bestellt wurde. Hab das Ding auseinander genommen und etwas genauer unter die Lupe genommen. Doch leider nicht angesteuert, musste es wieder zurück geben. Das Teil verdient bis jetzt 100 Punkte. Weitere Infos liefere ich später. (diese Feiertage und Geburtstage wollen einfach nicht enden)
Und danke für die Infos mi NT. Werde mir da was einfallen lassen.
So, jetzt habe ich etwas Zeit gefunden und mal auf die Schnelle ein Review geschrieben.
http://5volt-junkie.net/?p=117
Geändert von 5Volt-Junkie (04.01.2012 um 23:38 Uhr) Grund: Link falsch
Wenn du ne Ausbildung/Studium/Schule machst => Studentenbereich von autodesk.com.
Bekommst dort kostenlos lizenzen für fast jede software von Autodesk. Auch AutoCAD.
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